Geschrieben von Manfred am Montag, 31. März 2008. Bisher wurde dieser Artikel 345 mal aufgerufen
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Die Paläontologie ist die Wissenschaft von den Lebewesen vergangener Erdzeitalter.
Gegenstand paläontologischer Forschung sind in Sedimentgesteinen vorkommende Organismenreste und Hinweise aller Art auf vorzeitliche Lebewesen, die als Fossilien bezeichnet werden. Der französische Zoologe und Anatom de Blainville führte den Begriff „Paläontologie“ 1825 ein und dieser ersetzte allmählich die Bezeichnungen „Oryktologie“ (gr. oryktós – ausgegraben) und Petrefaktenkunde (gr. Petrefakt – Versteinerung). Aus der Fossilzeichnung können unter Berücksichtigung bereits bekannter Exemplare und/oder Vertreter verwandter Gruppen der ursprüngliche Skelettzusammenhang (bei Tieren) oder Organzusammenhang (z. B. bei Pflanzen) rekonstruiert werden. Eine Rekonstruktion des Lebensbildes kann im Anschluss erfolgen. Dabei fließen Interpretationen zur Funktion, Lebens- und Fortbewegungsweise des fossilen Lebewesens mit ein. Mehr über die Definition der Paläontologie finden Sie auch auf Wikipedia Bitte wählen Sie aus den Kategorien dieser Sektion in der Navigationsleiste.
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