Geschrieben von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren / idw am Dienstag, 22. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 11 mal aufgerufen
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Wissenschaftler um Dr. Gerhard Dieckmann vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben das seltene Mineral Ikait im antarktischen Meereis gefunden, das eine wichtige Funktion im globalen Kohlenstoffkreislauf besitzt. Die Identifikation dieses Minerals gelang den Helmholtz-Kollegen vom Forschungszentrum Karlsruhe an der Synchrotronstrahlungsquelle ANKA.
Das Mineral Ikait ist eine besondere Form von Kalziumkarbonat, nach dem Forscher in polaren Gewässern seit Jahrzehnten gesucht haben. Die Bildung von Kalziumkarbonat beeinflusst den Austausch von Kohlendioxid zwischen Meereis und Ozean und über Zwischenprodukte möglicherweise auch den Ozonhaushalt über dem Meereis. Die Bremerhavener Forscher entdeckten die Kristalle auf zwei Antarktis-Expeditionen (2006 und 2007) zusammen mit Ihren Kollegen vom Institut für Ocean Sciences in Bangor, Wales....
Geschrieben von WWF am Mittwoch, 26. März 2008. Bisher wurde dieser Artikel 297 mal aufgerufen
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Der WWF sucht junge Menschen, die die Naturschutzorganisation als Klimabotschafter unterstützen. Zum Auftakt der Aktion reisen die jungen Leute im Juni 2008 zu den schmelzenden Gletschern in die Arktis, um sich vor Ort ein Bild vom galoppierenden Klimawandel zu machen. Nirgendwo sonst auf der Welt schlägt der Klimawandel so drastisch zu wie in der Region rund um den Nordpol. Hier steigen die Temperaturen fünfmal so schnell wie in anderen Gegenden der Erde. Das hat dramatische Folgen: Nicht nur die Eisbären sind vom Aussterben bedroht, auch Millionen von Menschen werden aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels mit katastrophalen Überflutungen zu kämpfen haben, wenn es nicht gelingt, dem Klimawandel wirksam zu begegnen....
Geschrieben von Greenpeace am Freitag, 25. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 9 mal aufgerufen
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Achtzig Greenpeace-Aktivisten aus 15 Ländern haben am Mittwochmorgen an fünf Ständen der European Seafood Exposition in Brüssel protestiert. Sie forderten die Konzerne auf, den Handel mit nicht nachhaltig gefangenen oder bereits bedrohten Thunfischarten aufzugeben.
Die Greenpeacer hüllten die Stände in Fischernetze ein und ketteten sich dort fest. Aufgestellte Banner zeigten in 13 verschiedenen Sprachen die Aufschrift "Thunfisch: War's das jetzt?".Ein weiteres großes Banner mit derselben Aufschrift hing von der Front des Gebäudes. Außerdem wurden Besucher und Aussteller über die Lautsprecheranlage der Messe aufgefordert, nur nachhaltig gefangene Meeresprodukte zu kaufen und zu verkaufen.
Die European Seafood Exposition ist ist eine der weltweit größten....
Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 16. Januar 2008. Bisher wurde dieser Artikel 56 mal aufgerufen
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Seit dem 1. Januar 2008 gelten in Dänemark neue Mindestmaße für Dorsch.
Das dänische Fischereiminiterium hat folgende neue Mindestmaße für den Fang von Dorschen in Dänischen Gewässern festgesetzt:
Skagerrak, Kattegat und Limfjorden: 30 cm Nordsee: 35 cm Ostsee und die Belte: 38 cm.
Geschrieben von Fisch-Informations-Zentrum (FIZ) / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Samstag, 3. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 140 mal aufgerufen
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Frisch muss er sein!
Das ist wirklich die wichtigste Voraussetzung beim Kauf von naturbelassenem Fsch und Meeresfrüchten.
Zum Glück gibt es ein paar Einfache Merkmale, anhand derer Sie die Qualität auf einfache Weise feststellen können...
Geschrieben von Manfred am Samstag, 17. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 337 mal aufgerufen
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Da kein Mensch alles Wissen über unsere Seen, Flüsse und Meere allein in seinem doch so kleinen Kopf haben kann, arbeitet Aqua-Globe mit Wissenschaftlern, Vereinen und Verbänden, der Industrie und dem Handel eng zusammen, um Ihnen ein möglichst breites Wissens-Spektrum bieten zu können.
Aus dieser Zusammenarbeit haben sich naturgemäß auch Partnerschaften unter den einzelnen Web-Präsenzen ergeben.
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen gerne unsere Wissens-Partner vorstellen.
Geschrieben von WWF am Montag, 28. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 13 mal aufgerufen
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Verkehrte Welt: Um die aktuelle Wasserkrise in Spanien in den Griff zu bekommen, beabsichtigen die spanischen Behörden, riesige Trinkwasservorräte per Schiff, Tanklaster, Bahn oder durch neue Leitungen aus anderen EU-Staaten in besonders stark betroffene Regionen zu transportieren. Allein der bislang geplante Schiffstransport und der dafür erforderliche Hafenausbau in Barcelona sollen etwa 74 Millionen Euro verschlingen. Geld, das nach Ansicht der WWF-Süßwasserexpertin Dorothea August sinnvoller in eine effizientere Wassernutzung und in eine verbesserte Landwirtschaft investiert werden sollte.
„Der geplante Trinkwasser-Tourismus für Spanien ist so absurd, dass ich zunächst an einen Schildbürgerstreich dachte. Aber offensichtlich bevorzugen die Behörden einen wenig aussichtsreichen Feuerwehreinsatz, anstatt sich endlich über langfristige und vor allem billigere Alternativen den Kopf zu zerbrechen“, so Dorothea August. Das aktuelle Krisenszenario in Spanien gehört ihrer Meinung nach zu einer langen Reihe von Umweltkatastrophen im gesamten Mittelmeerraum, die mittlerweile jedes Jahr in Form von chronischen Dürren und verheerenden Feuersbrünsten spürbar werden und ganze Landstriche verwüsten.....
Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 10. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 289 mal aufgerufen
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In Zusammenarbeit mit Dr. Sven Klimpel vom “Meeresbiologischen Institut der Universität Kiel”, Prof. Dr. Kurt Schreckenbach vom “Fischereibiologischen Institut Potsdam-Sacrow”, dem “Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit” sowie weiterer namenhafter Institutionen wurde diese Lehr-Präsentation entwickelt.
• Angefangen vom System des Tierreiches über die • Entwicklung der Cordatiere, • Unterscheidungsmerkmalen von Knochen- und Knorpelfischen • sowie der Rundmäuler,
führt diese Präsentation in weitestgehend animierter Form weiter über
• die Körperformen, • den Skelettaufbau, • den Aufbau und die Funktionsweisen der äußeren und inneren Organe, • die Fortpflanzung bis hin zu den • wichtigsten Fischkrankheiten.
Die Präsentation ist geeignet für Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse sowie für die Ausbildung angehender Sportfischer jeden Alters.
Durch die animierte, visuelle Darstellung aller Themenbereiche fällt das Erfassen von komplizierten und nur schwer vorstellbaren Organfunktionen auch Kindern sehr leicht und erhält so das Interesse der Schüler an dem zu vermittelnden Unterrichtsstoff.
Da nun nicht jeder Vortragende ein Fischereibiologe mit speziellen Kenntnissen dieser Materie ist, wurde zu dieser Präsentation ein Handbuch entwickelt, welches jedermann in die Lage versetzt, den Stoff flüssig und glaubhaft zu vermitteln.
Dieses Handbuch befindet sich im PDF-Format auf jeder Präsentaions-CD-ROM und kann als Option auch in gedruckter Form mitbestellt werden (extra bestellen - einzeln inkl. Versandkosten 39,90 Euro, bei gleichzeitiger Bestellung mit der Software 29,90 Euro).
Die gesamte Präsentation hat eine Dauer von 4-5 Stunden, kann aber auch themenspezifisch, modular über kürzere Zeiträume verteilt werden.
Das ausgeklügelte und sehr einfach zu bedienende Navigationssystem der Präsentation erlaubt zudem das direkte Ansteuern einer jeden Präsentationsseite zu jedem Zeitpunkt.
Eine Demoversion können Sie unter u. g. Adresse anfordern!
Das Programm ist erhältlich unter: Bergedorfer Kommunikationsdesign Katendeich 12 21035 Hamburg
oder per email an:
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Geschrieben von Nikolai Maximenko (University of Hawaii) et al.: Geophysical Research Letters / wissenschaft.de am Donnerstag, 17. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 16 mal aufgerufen
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Die Weltmeere ähneln ein wenig dem Planeten Jupiter: Wie in der Atmosphäre des Gasriesen gibt es auch in den Ozeanen merkwürdige, in Ost-West-Richtung verlaufende Streifen, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Wie das jetzt erst von amerikanischen Forschern entdeckte Muster entsteht, ist noch nicht bekannt.
Die Streifen sind jeweils 150 Kilometer breit und ähneln sich in entgegengesetzte Richtungen bewegenden Laufbändern: In einem Band bewegt sich das Wasser nach Osten, im nächsten nach Westen. Die Strömungsgeschwindigkeit beträgt aber nur 36 Meter pro Stunde, stellten die Forscher um Nikolai Maximenko von der University of Hawaii fest....
Geschrieben von Manfred am Freitag, 20. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 295 mal aufgerufen
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In unserem “Aqua-Info-Service” haben wir Links für Sie bereitgestellt, die Ihnen ermöglichen sich schnell und umfassend über Pegelstände, Sturm- und Hochwasserwarnungen, Meeresströmungen, Wassertemperaturen, Wetterdaten und vieles mehr zu informieren.
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