Seit Jahren gibt es die Vermutung, dass das Erdmagnetfeld Einfluss auf das Klima und die Temperaturen auf der Erde nehmen kann. Wie dieser Zusammenhang zustande kommt, war jedoch unklar. Forscher von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben nun einen möglichen Mechanismus entdeckt, der den Einfluss des Magnetfelds auf das Klima erklären könnte. Der Biophysiker Alexander Pazur und der Geophysiker Michael Winklhofer beobachteten, dass Meerwasser weniger Kohlendioxid aufnehmen kann, wenn die Einwirkung eines Magnetfelds schwächer ist.
Dies könnte zur Folge haben, dass mehr CO2 in die Erdatmosphäre gelangt. Kohlendioxid gilt als Treibhausgas, das zu einer möglichen Klimaerwärmung beiträgt. Zwar war die hier beobachtete CO2-Menge im Vergleich zum Kohlendioxid-Ausstoß durch den Menschen relativ gering - aber deutlich größer als etwa die Freisetzung von CO2 durch Vulkane. "Das Erdmagnetfeld hat sicher keinen allzu großen Einfluss auf die Temperaturen auf der Erde", meint Winklhofer. "Dennoch könnte die Berücksichtigung dieses Faktors dazu beitragen, Klimamodelle zu verbessern", sagt Winklhofer.
Bestätigung für die Theorie, dass das Erdmagnetfeld und die klimatischen Bedingungen zusammenhängen, liefern geo-archäologische und archäomagnetische Studien. So wurde beobachtet.....
Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 18. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 205 mal aufgerufen
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 20. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 250 mal aufgerufen
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Meeresangeln und Grundangeln im Brackwasser ist mit Butterkrebsen – das sind Wollhandkrabben die sich gerade gehäutet haben - sehr erfolgreich. Viele Angler wissen jedoch nicht, wo es sie gibt oder wie man mit ihnen umgeht.
Wollhandkrabben werfen regelmäßig ihre Schale ab, um weiter wachsen zu können. Haben Sie ihren Panzer verloren, ist ihr zarter, butterweicher Körper, völlig schutzlos; man nennt dies das „Butterkrebsstadium“. Butterkrebse sind eine Delikatesse für fast jeden Fisch!
Diese weichen Krebse werden in manchen Regionen auch als „Mieterkrebse“ bezeichnet. Angler, die wissen, wie man sie sammelt und wie man mit ihnen angelt, werden reich belohnt.
Geschrieben von Manfred am Dienstag, 20. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 497 mal aufgerufen
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Wattwürmer haben eine Menge Körpersaft und dieser Körpersaft macht den Wattwurm für Meeresfische unwiderstehlich! Lesen Sie wie man Wattwürmer findet, sie sicher aufbewahrt und wie man damit an unseren Küsten erfolgreich fischt.
Der Wattwurm lebt so versteckt, dass die Fische ihn kaum finden können. Manchmal, wenn ein heftiger Sturm eine Sandbank wegspült und die Würmer aus dem Boden gewaschen hat, können die Fische in einen Fressrausch geraten.
Der Wattwurm – auch Pierwurm genannt – wird von allen Fischen bis auf ...