Führen Klimawandel und höhere Wassertemperaturen zu stärkeren Wirbelstürmen? Seit Jahren streiten Forscher um diese Frage. Jetzt hat ein Team eine neue Studie vorgelegt - und spricht von einem klaren Zusammenhang zwischen warmem Wasser und zerstörerischen Stürmen.
Auf den ersten Blick scheint die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung auf der Hand zu liegen: Warmes Wasser an der Meeresoberfläche versorgt Wirbelstürme mit Energie. Das Ergebnis kann so katastrophal ausfallen wie vor drei Jahren, als der Hurrikan "Katrina" über dem Golf von Mexiko Kraft sammelte und anschließend New Orleans verwüstete.
Der Klimawandel sei Schuld am Tod von rund 1800 Menschen, hieß es in einigen Medien. Doch seitdem haben sich auch kritische Stimmen gemeldet.....
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 80 mal aufgerufen
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Wattenmeere sind besondere Ablagerungs- und Lebensräume, die sich nur bei einer bestimmten Kombination von Sedimenteintrag, Tidenhub und Auflaufhöhe der Wellen an absinkenden Küsten bilden. Charakteristisch sind große Flächen, die bei Flut überspült werden, bei Ebbe jedoch...
Geschrieben von Universität Bremen am Donnerstag, 24. November 2005. Bisher wurde dieser Artikel 59 mal aufgerufen
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Die Wissenschaftler an Bord des deutschen Forschungsschiffes “Sonne” staunten nicht schlecht, als sie die Filmübertragung aus knapp 3000 Meter Wassertiefe verfolgten. Die Kamera des Klein-U-Bootes zeigte seltsame Bilder: Schwarze Platten bedeckten mehr als einen Quadratkilometer Meeresboden nahe der Halbinsel Yucatán. Dergleichen hatte niemand zuvor gesehen...
Geschrieben von idw / TERRAMARE am Freitag, 16. September 2005. Bisher wurde dieser Artikel 61 mal aufgerufen
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Mit Anpassung einer neuen Methode an die Verhältnisse in der südlichen Nordsee gelingt es Wissenschaftlern des Wilhelmshavener Forschungszentrums TERRAMARE, Alter und Zuwachsgeschwindigkeit von Wattböden zu ermitteln. Wichtig ist dies unter anderem im Hinblick auf Meeresspiegelanstieg und Küstenschutz....
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 81 mal aufgerufen
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Die Ozeane bedecken etwa 71 % der Erdoberfläche. Sie lassen sich grob in die Küstengewässer und die Tiefsee einteilen. Die Küstengewässer sind die überfluteten Ränder der Kontinente und die Tiefsee ...
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 77 mal aufgerufen
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Der Begriff Riff kommt ursprünglich aus der Seefahrt und wird dort für jede Form von Untiefe benutzt, ob biogen oder nicht.
Im Allgemeinen denkt man bei Riffen sofort an Korallenriffe, jedoch sind erstens auch bei Korallenriffen andere Organismen wesentlich an der Lieferung des Materials und der Zementierung zu einem Riffkörper beteiligt und zweitens sind auch...
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 74 mal aufgerufen
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Neben den relativ gut bekannten Flachwasser-Riffen der tropischen und subtropischen Meere gibt es Riffbildungen auch in lichtlosen Kaltwasser-Regionen. (z.B. am Kontinentalhang von Norwegen und dem Golf von Kalifornien).
Bei den Riffen am Kontinentalhang von Norwegen handelt es sich sowohl um...
Geschrieben von Ocean Explorer am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 66 mal aufgerufen
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Machen Sie eine virtuelle Reise an den Meeresboden und erkunden Sie die geheimnisvollen “Black Smoker” an den Mittelozeanischen Rücken. Sie können an den verschiedenen Orten zwischen 360°-Panoramen oder einer U-Boot-Rundfahrt wählen (englisch).
Geschrieben von Scrippts Institutes of Oceanographic / La Jolla am Mittwoch, 19. Oktober 2005. Bisher wurde dieser Artikel 64 mal aufgerufen
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Gesteine mit Knaller-Qualitäten haben amerikanische Forscher auf dem Meeresboden nahe der mexikanischen Küste entdeckt: Die Brocken zerplatzen mit lautem Knall, wenn sie aus großer Tiefe an die Meeresoberfläche geholt werden...