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Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer

Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer

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Meeresgeologie
Methanhydrate vom Meeresboden - Illusion oder Option auf eine potentielle Engergiequelle? E-Mail
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Geschrieben von idw / DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V am Montag, 1. Oktober 2007.
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Brennendes Eis - MethanhydratAufgrund der großen Bedeutung des Methanhydrats haben viele Länder wie z.B. Japan, USA, Kanada, Indien und Deutschland umfangreiche Programme zur Erforschung der Hydrate gestartet. Prof. Gerhard Bohrmann vom DFG Forschungszentrum Ozeanränder an der Universität Bremen geht in seinem Plenarvortrag der Fragestellung nach, ob Methanhydrat die Energieressource der Zukunft sein kann. Bohrmann geht dabei auch auf die Wechselwirkung der Methanhydrate mit dem Klima - Methan ist ein gefürchtetes Treibhausgas -, deren Einbindung in den Kohlenstoffkreislauf sowie deren Bedeutung bei einer ganzen Reihe von geologisch-biologisch-geochemischen Prozessen vor allem im marinen Bereich ein.....

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Beben in Sumatra: Kieler Studie weist auf erhöhte Gefährdung hin E-Mail
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Geschrieben von Dr. Ingo Grevemeyer / Dr. Andreas Villwock - IFM-GEOMAR am Montag, 17. September 2007.
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Untersuchungsgebiet der Studie (I. Grevemeyer, IFM-GEOMAR)Die jüngsten starken Erdstöße vor der indonesischen Insel Sumatra waren für die Geophysiker des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) keine große Überraschung. In einer schon im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie wiesen sie auf das erhöhte Gefährdungspotential im Vergleich zu weiter südlich und östlich gelegenen Regionen Indonesiens hin....
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Heiße Quellen in der Tiefsee E-Mail
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Geschrieben von Prof. Wolfgang Bach - MARUM Forschungszentrum Ozeanränder am Montag, 17. September 2007.
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Eine heiße Quelle (Black Smoker) in der Tiefsee (Foto: rcom.marum.de)

Der Austausch von Stoffen, Wärme und Genen zwischen den Ozeanen und dem Meeresboden hat die Entwicklung der Erde entscheidend beeinflusst. Im MARUM erforscht die Arbeitsgruppe um Prof. Wolfgang Bach die heißen Quellen im Meer. Hier finden Sie einen allgmeinverständlichen Artikel zu diesem Thema.....

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Neue Einblicke: Erste Bohrung einer submarinen Erzlagerstätte im Mittelmeer erfolgreich E-Mail
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Geschrieben von Mona Botros / IFM-GEOMAR am Donnerstag, 6. September 2007.
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Bohrgerät Rockdrill 1Ein international besetztes Forscherteam unter Leitung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) hat am Meeresboden nördlich von Sizilien erstmals Erzvorkommen erbohrt. Mit einem speziellen Bohrgerät ist es der Forschergruppe gelungen, an einem Unterwasservulkan vor der Küste Süditaliens in einer Wassertiefe von 630 m massive Erze mit einer Mächtigkeit von mindestens 5 m zu erbohren. Die Erze enthalten unter anderem Eisen, Kupfer, Zink, Blei sowie Silber....

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In der Karibik wächst ein Schlammvulkan E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 14. August 2007.
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Ein unterseeischer Schlammvulkan entsteht, wenn natürliche Gase - meist Methan - unter Druck aus oberflächennäheren Schichten in der Erdkruste entweichen.Die Fischer der westindischen Insel Trinidad verfolgen ein geologisches Schauspiel - und wähnen ein böses Omen. Unweit der Küste wächst unter der Wasseroberfläche ein Schlammvulkan. Anwohner zitieren die Apokalypse, Geologen wetten, ob der schlammige Berg es an die Oberfläche schafft....

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Nordostatlantik wird CO2-Speicher E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 2. Juli 2007.
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MeeresstrudelDie Kommission zum Schutz des Nordostatlantiks (OSPAR) hat heute im belgischen Ostende den Weg für die Speicherung des Treibhausgases Kohlendioxid im Meeresboden frei gemacht. Der WWF begrüßt die Entscheidung der 15 Vertragsstaaten und der EU als sinnvolle Klimaschutzmaßnahme, weil sie sehr strikte ökologische Bedingungen für die CO2-Lagerung vorsieht. „Das ist kein Freifahrtschein für Klimakiller. Die Umweltrisiken einer behutsamen Kohlendioxid-Lagerung im Meeresboden sind weitaus geringer als die der Erderwärmung und der Übersäuerung der Ozeane“, erklärte WWF-Meeresexperte Stephan Lutter....

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Arktis und Atlantik seit 17.5 Millionen Jahren im Austausch E-Mail
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Geschrieben von IFM-GEOMAR - Kiel / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 21. Juni 2007.
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Einsatzstelle des Bohrschiffs auf dem Lomonosov-Rücken unweit des NordpolsEine internationale Gruppe von Meeresgeologen, Geophysikern und Ozeanographen unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven konnte anhand von neuen Daten aus Tiefbohrkernen sowie ozeanographischen und geophysikalischen Modellen nachweisen, dass sich die Framstraße zwischen Grönland und Svalbard (Spitzbergen) bereits vor 17.5 Millionen Jahren öffnete. Dieser Vorgang ist von großer Bedeutung nicht nur für die Entwicklung des arktischen Ozeans, sondern auch für die Etablierung der großen Meeresströmungen im Atlantik, darunter das Tiefenwasser, das den Atlantik mit Sauerstoff versorgt. Bisher glaubten Wissenschaftler, die Verbindung zwischen diesen beiden Meeren...

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COSA - Küstensande als biokatalytische Filter E-Mail
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Geschrieben von Max-Plank-Istitut für marine Mikrobiologie am Mittwoch, 11. April 2007.
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WattbodenEin europäisches Forschungsprojektprojekt, das die Funktion von Küstensanden (COastalSAnds)als biokatalytische Filter untersucht.

Durchlässige sandige Sedimente sind typisch für die flachenKüstenzonen der Nord- und Ostsee,sie finden sich auch in an-deren flachen Küstengebieten der Welt.Wellen und bodennaheStrömungen drücken Wasser durch die oberen Sandschichten.Dabei transportieren sie gelöste Stoffe wie Sauerstoff und Nähr-stoffe und auch kleine Partikel wie Planktonalgen und Bakteriendurch das Sediment.Diese Filtration beeinflusst die Qualität desWassers wie auch die Biogeochemie des Sediments.Nährstoffegelangen dabei zu den im Sand lebenden Kleinstlebewesen undzu großen Bodenbewohnern.Obwohl man wusste,dass dieserFiltrationsprozess sehr wichtig für Küsten-Ökosysteme seinmuss,gab es bisher keine quantitativen Messungen.Unklar warauch,wie stark diese Filtration den Umsatz der sedimentärenorganischen Stoffe beeinflusst….

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„WHIRLPOOL“ am Nordseegrund E-Mail
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Geschrieben von IFM-GEOMAR am Dienstag, 31. Oktober 2006.
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Methangasquelle

KIELER WISSENSCHAFTLER AUF TAUCHFAHRT ZUR EINER AKTIVEN GASQUELLE

Mit dem Tauchboot JAGO konnten Meeresforscher des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) erstmals auf den Grund eines Gaskraters in der Nordsee abtauchen. Mit einer Reihe von videogeführten Langzeitobservatorien gelang es den Wissenschaftlern ferner, Methanaustritte in der mittleren und nördlichen Nordsee zu dokumentieren und zu beproben.

Das Forschungsschiff ALKOR des IFM-GEOMAR kehrt am Dienstag, den 31.10.06 unter der Fahrtleitung von Dr. Olaf Pfannkuche mit aufregenden Forschungsergebnissen von einer Reise in der Nordsee zurück. Ein wissenschaftlicher Höhepunkt der Ausfahrt waren Tauchgänge in einen 20m tiefen Krater, der 1990 als Folge eines missglückten Ölbohrversuchs entstanden war. Beim Anstechen eines großen, flachen Gasreservoirs hatte sich damals ein so genannter „Blowout“ ereignet, eine Bezeichnung....

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Tsunami in der Nordsee durch Erdrutsch möglich? E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Donnerstag, 12. Oktober 2006.
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Ausbreitung des Nordsee-Tsunamis vor 8150 JahrenVor 8150 Jahren erschütterte ein Beben Norwegens Küste zwischen Bergen und Trondheim. Durch das Beben wurden gefrorene Gashydrate, die den Schelfhang wie eine Art Zement zusammenhielten, herausgebrochen und lösten sich auf. Durch den fehlenden Zusammenhalt brachen dann Sedimentmassen von der Größe Islands vom Schelfabhang los und rutschten 2800m tief und fast 900 km weit in die Tiefsee.

Diese unvorstellbar große unterseeische Lawine verdrängte gewaltige Wassermassen, die an der Oberfläche des Atlantiks riesige Wellen erzeugten, die sich kreisförmig ausbreiteten - gewaltige Tsunamis rasten über die Norwegische See bis in die Nordsee.
Auf den Färöer Inseln hatten die Wellen eine Höhe von bis zu zwanzig Meter und selbst an den Stränden Schottlands waren die Wogen noch bis zu sechs Meter hoch....

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