Seit nun mehr 4 Jahren ist das Aqua-Globe-Project mit vielen Artikeln, Animationen, Grafiken und Videos online und mit mehr als 1.500 täglichen Besuchen für viele wasserinteressierte Menschen ähnlich wichtig geworden wie Ihre Tageszeitung.
Aber wir wollen noch mehr Menschen erreichen und die Anliegen der Gewässer und Meere noch weiter verbreiten. Deshalb haben wir nun eine 25-minütige Multimedia-Präsentation produziert, die einen Überblick über die Vielfalt der Informationen die im Aqua-Globe-Project enthalten sind, geben soll.
Ab sofort steht diese Software in unserem Download-Bereich zum Herunterladen bereit.
Es handelt sich dabei um ein selbstenpackendes Zip-Archiv, dass Sie in einem Ordner Ihrer Wahl auf Ihrer Festplatte speichern und entpacken können.
Nach dem Entpacken genügt ein Doppelklick auf die Datei „Aqua-Globe-Presentation.exe“ um die Präsentation zu starten. Eine Installation ist NICHT nötig und das Programm verschwindet vollständig, wenn Sie den Ordner löschen. Es bleiben keine Fragmente auf Ihrer Festplatte zurück.
Sie können die Präsentation gerne kopieren und an Freunde und Bekannte weitergeben......
Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Donnerstag, 2. März 2006. Bisher wurde dieser Artikel 206 mal aufgerufen
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Methan vom Meeresgrund trägt stärker zur globalen Erwärmung bei als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung nach Untersuchungen an einem Schlammvulkan in der Tiefsee zwischen Norwegen und Spitzbergen.
Ein wichtiger Faktor für den derzeitigen globalen Klimawandel ist der Treibhauseffekt. Verantwortlich dafür sind unter anderem die beiden Gase Kohlendioxyd und Methan. Sie verhindern, dass überschüssige Wärme von der Erde ins Weltall abgestrahlt wird. Ein Methanmolekül ist hierbei über 20-mal wirkungsvoller als Kohlendioxyd und leistet damit einen deutlichen Beitrag zur Erderwärmung....
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin/Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 215 mal aufgerufen
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Der vertikale Transport von Partikeln, Nährstoffen und Kohlenstoff innerhalb der Ozeane erfolgt vermittelt durch Organismen. Die photosynthetische Aktivität der Primärproduzenten (einzelligen Algen) der Ozeane ist auf die lichtdurchflutete (photische) Zone, also die oberste “Haut” der Ozeane beschränkt ...
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin/Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 195 mal aufgerufen
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Meerwasser enthält in geringem Maß gelöste Gase wie Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxyd, Wasserstoff und Spurengase. Die Löslichkeit (die maximal lösliche Menge) von Gasen in Seewasser ist von der Temperatur und dem Salzgehalt...
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin/Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 169 mal aufgerufen
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Als Verdünnungsbecken werden Nebenmeere mit reduziertem Salzwasseraustausch mit den großen Ozeanen bezeichnet.
Bei diesen Meeren übersteigt die Frischwasserzufuhr durch Niederschläge, den Eintrag durch Flüsse sowie die Verdunstung von Salzwasser an der Oberfläche...
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin/Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 203 mal aufgerufen
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Als Konzentrationsbecken werden Nebenmeere mit reduziertem Austausch mit den großen Ozeanen bezeichnet, bei denen die Verdunstung an der Oberfläche (Evaporation) die Frischwasserzufuhr durch Niederschläge und Eintrag durch die Flüsse übersteigt...
Geschrieben von Text: Frank J. Jochem / Grafiken und Erklärungen: Manfred Siedler - Aqua-Globe am Sonntag, 5. März 2006. Bisher wurde dieser Artikel 145 mal aufgerufen
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Nicht nur in die Suppe und an den Rand eines Margarita gehört es, auch im Meer ist es unverzichtbar. Und dort macht es nicht nur das Wasser salzig, es treibt auch tief reichende Wasserbewegungen und Meeresströmungen an, die wiederum unser Klima bestimmen. Denn nicht nur der Wind vermischt das Wasser: Temperatur und Salzgehalt erzeugen, was Ozeanografen die "thermohaline Zirkulation" nennen.
Grundlage dieser Umschichtungen ist dabei die Dichte des Wassers. Einfach ausgedrückt, beschreibt die Dichte, wie viel ein Liter Wasser wiegt. Ein Liter reinen Wassers wiegt bei einer Temperatur von vier Grad genau ein Kilogramm. Salz macht das Meerwasser schwerer als reines Wasser, weil ja nun in einem Liter nicht nur das Wasser, sondern auch die gelösten Salze vorhanden sind....
Geschrieben von idw / Universität Hamburg am Dienstag, 31. Mai 2005. Bisher wurde dieser Artikel 141 mal aufgerufen
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In einem Windwellenkanal untersuchen Klimaforscher zurzeit den CO2-Transfer zwischen Ozean und Atmosphäre. Im Rahmen des neuen Forschungsprojektes werden dabei mitmilfe der Versuchsanlage neuartige Gasaustauschexperimente...