Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.
Neben der neuen Skulptur faszinieren bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums. Die Ausstellung wurde von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum gemeinsam konzipiert. Greenpeace möchte damit auf die Schönheit und die Bedrohung der Meere aufmerksam machen.
"Der Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar bietet einen weiteren faszinierenden Einblick in die Lebenswelt unserer Ozeane und...
Geschrieben von WWF am Donnerstag, 18. Oktober 2007. Bisher wurde dieser Artikel 81 mal aufgerufen
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Der WWF kritisiert den heute in Brüssel vorgestellten Plan der EU-Kommission zum Kampf gegen Piratenfischerei. Die Kommission will den europäischen Markt für den Import von illegal gefangenem Fisch schließen. Die Namen überführter Fischtrawler sollen auf schwarzen Listen veröffentlicht werden. Sie dürfen dann keine EU-Häfen mehr anlaufen. Zudem soll ein System zur Kennzeichnung illegaler Ware erstellt werden. „Die Richtung stimmt. Doch es bleiben zu viele Schlupflöcher für Piratenfischer...
Geschrieben von WWF am Dienstag, 16. Oktober 2007. Bisher wurde dieser Artikel 54 mal aufgerufen
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Zum morgigen Welternährungstag der Vereinten Nationen fordert der WWF Verbraucher auf, beim Fischkauf auf die Herkunft und die Art des Fisches zu achten. Eine gute Wahl sind nach Angaben der Umweltstiftung Forelle, Hering oder Seelachs. Dagegen sollte man auf Rotbarsch, Kabeljau oder Scholle lieber verzichten. „Fisch ist eine endliche Ressource. Letztlich entscheidet der Kunde an der Fischtheke, ob wir unsere Ozeane weiter rücksichtslos ausbeuten oder ob wir sie nachhaltig nutzen....
Geschrieben von Bundesforschungsanstalt für Fischerei am Mittwoch, 10. Oktober 2007. Bisher wurde dieser Artikel 61 mal aufgerufen
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Die grönländischen Gewässer haben für die deutsche Fischerei seit Jahrzehnten eine besondere Bedeutung gehabt. Ein großer Teil der deutschen Kabeljau- und Rotbarschfänge sowie anderer Grundfische stammt bzw. stammte aus diesen Gewässern. Der grönländische Kabeljaubestand stagnierte sowohl zahlenmäßig als auch in der Biomasse seit 1991 auf niedrigstem Niveau. Seit einigen Jahren sind aber schwache Anzeichen für eine Erholung zu erkennen....
Geschrieben von WWF am Samstag, 6. Oktober 2007. Bisher wurde dieser Artikel 51 mal aufgerufen
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In den kommenden Wochen und Monaten legt die EU die Fangquoten für 2008 fest. Der WWF fürchtet, dass diese erneut zu hoch ausfallen werden. „Jetzt geht das unerträgliche Geschacher auf Kosten der Meere wieder los. Die Fischerei-Lobbyisten stehen schon in den Startlöchern.
Jährlich fangen die 25 EU-Länder mit 90.000 Booten knapp sieben Millionen Tonnen Fisch, vor allem im Atlantik und im Mittelmeer. Rund 230.000 Menschen arbeiten im Fischereisektor. Doch nur gesunde Fischbestände könnten diese Arbeitsplätze dauerhaft sichern...
Geschrieben von Viktoria Thumann / Greenpeace am Freitag, 28. September 2007. Bisher wurde dieser Artikel 67 mal aufgerufen
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Viele Verbraucher wollen Fisch aus nachhaltiger Fischerei. Doch bisher ist dieser mangels Kennzeichnung nicht zu bekommen. Wie der Bundesverband der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels am Donnerstag mitteilte, haben sich Fischindustrie und Fischgroßhandel auf eine detailliertere Deklarierung von Fisch und Meeresfrüchten geeinigt.
Gemeinsam verabschiedeten sie eine Strategie zur genaueren Kennzeichnung ihrer Produkte nach Fischbeständen. Bis 2010 soll so eine Kennzeichnung der Herkunft von Fisch und Meeresfrüchten nach spezifischen Beständen sichergestellt werden...
Geschrieben von Anja Franzenburg / Greenpeace am Mittwoch, 26. September 2007. Bisher wurde dieser Artikel 59 mal aufgerufen
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In einer Dose Thunfisch kann vieles stecken: illegaler Fischfang, Diebstahl der Hauptnahrungsquelle armer Menschen, Ausrottung von Fischbeständen und - Fisch. Im Supermarkt tauchen die harmlos aussehenden Dosen unter den Namen Campos, Isabel, Garavilla, Atun Real und Calvo, aber auch unter verschiedenen Eigennamen auf. Greenpeace hat in den verganenen Monaten sogenannte Piratenfischer gestellt, die illegal unsere Meere leerfischen. Sie halten sich weder an Fanquoten noch an das Verbot bestimmter Fangmethoden....
Geschrieben von Anja Franzenburg / Greenpeace - Manfred Siedler / Aqua-Globe Project am Dienstag, 25. September 2007. Bisher wurde dieser Artikel 63 mal aufgerufen
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Unser Appetit auf tiefgefrorene Fischfilets und Sushi bringt die Meere in Bedrängnis. Viele Fischbestände sind bedroht, einige nahezu ausgerottet. Abhilfe sollte das MSC (Marine Stewardship Council) schaffen - ein Siegel für nachhaltige, die Bestände schonende Fischerei. Nun hat der zu den Seehechten zählende Hoki erneut die MSC-Zertifizierung erhalten. Dadurch gerät das Siegel nicht zum ersten Mal in Verruf und erscheint um so fragwürdiger.
Ist das Siegel doch nur eine Mogelpackung der Fischindustrie?
Geschrieben von Michael Richter / Greenpeace am Montag, 10. September 2007. Bisher wurde dieser Artikel 70 mal aufgerufen
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Erstmalig haben die Deutschen mehr als 15,5 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte pro Kopf verspeist. Dabei wurde der Konsum zu Hause und außer Haus berücksichtigt. Ein Anstieg von 700 Gramm im Vergleich zum Vorjahr. Für 2007 erwartet die deutsche Fischwirtschaft eine weitere Steigerung, doch die große Freude, die die Fischindustrie angesichts eines stetig wachsenden Pro-Kopf-Verbrauch empfindet, könnte noch in dieser Generation in tiefe Trauer umschlagen", warnt Stefanie Werner, Meeresbiologin von Greenpeace....
Geschrieben von Foodwatch am Samstag, 2. Juni 2007. Bisher wurde dieser Artikel 98 mal aufgerufen
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Dorschleber, die Leber des Ostsee-Kabeljaus, ist in foodwatch-Tests weit über den Grenzwert hinaus mit Dioxinen belastet. Von dem Verzehr ist dringend abzuraten. Den Behörden ist die Problematik bekannt. Trotzdem sind die Fischkonserven weiter im Handel....
Geschrieben von Greenpeace am Mittwoch, 30. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 108 mal aufgerufen
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Die fischverarbeitende Industrie in Europa will gegen die bedingungslose Plünderei der Barentssee nördlich von Norwegen vorgehen. Acht der größten Fischverarbeiter - McDonalds, Danish Espersen, Royal Greenland, Youngs Seafood, Iglo/Birds Eye, Frosta/Copack, Aker Seafood und die Icelandic Group - haben die norwegische Regierung aufgefordert, in einer vollständigen und aktuellen "Schwarzen Liste" sogenannte Piratenfischer zu veröffentlichen. Das sind Fischereiflotten, die im großen Stil illegal unsere Meere leerfischen....