Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.
Neben der neuen Skulptur faszinieren bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums. Die Ausstellung wurde von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum gemeinsam konzipiert. Greenpeace möchte damit auf die Schönheit und die Bedrohung der Meere aufmerksam machen.
"Der Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar bietet einen weiteren faszinierenden Einblick in die Lebenswelt unserer Ozeane und...
Geschrieben von Nature Magazine - Onlinedienst am Dienstag, 3. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 575 mal aufgerufen
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Der Klimawandel beschleunigt die Drehung der Erde, sagen Wissenschaftler um Felix Landerer vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg: Da sich das Wasser der Ozeane erwärmt und sich damit die Massenverhältnisse der Erdkugel verändern, wäre in zweihundert Jahren ein Tag um 0,12 tausendstel Sekunden kürzer als heute – wenn nicht die Anziehungskraft des Mondes, Vorgänge im glühenden Inneren der Erde und andere bremsende Effekte diesem Trend entgegenwirkten.
Verantwortlich für diese Beschleunigung der Erddrehung ist der so genannte...
Geschrieben von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität - Bonn am Dienstag, 20. März 2007. Bisher wurde dieser Artikel 181 mal aufgerufen
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Je mehr Wärme und Wasser, desto größer die Artenvielfalt: Auf diese Faustformel lässt sich das Ergebnis einer Studie bringen, die jetzt im renommierten Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen ist (PNAS Early Edition, 19.3.07, doi 10.1073). Wissenschaftler der Universität Bonn und der University of California San Diego haben darin erstmalig die weltweite Artenvielfalt von Pflanzen mit lokalen Klima- und Umweltfaktoren in Zusammenhang gesetzt....
Geschrieben von WELT ONLINE am Donnerstag, 18. Januar 2007. Bisher wurde dieser Artikel 337 mal aufgerufen
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Q-Fieber, Parasiten, Allergien - mit der Hitze kommen auch neue Krankheiten. Experten warnen insbesondere vor bislang nicht-heimischen Insekten: Denn wenn sich die Überträger erst einmal verbreitet haben, kommen die Infektionen nach einer kurzen Dauer hinterher....
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Donnerstag, 28. Dezember 2006. Bisher wurde dieser Artikel 159 mal aufgerufen
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Aus heiterem Himmel branden meterhohe Wogen gegen Mittelmeer-Städtchen, zuletzt im Sommer auf Menorca. Erklären konnte das niemand. Jetzt zeigen Experten: Ein seltenes Luftdruck-Phänomen verursacht die Wellen - die darum Meteo-Tsunamis heißen.
Ohne erkennbare Ursache überschwemmen regelmäßig Riesenwellen Orte am Mittelmeer. Zuletzt überflutete am 15. Juni eine vier Meter hohe Wasserwand den Hafen von Ciutadella auf der spanischen Insel Menorca und richtete erheblichen Sachschaden an. Der Ort, in dem das Phänomen...
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Mittwoch, 14. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 196 mal aufgerufen
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Die Eisschmelze im Polarmeer wird die Eisbären zum Kannibalismus treiben, fürchten US-Forscher. Drei Fälle, in denen Tiere aus Hunger andere Eisbären getötet und gefressen haben, sind bereits belegt.
Eisbären ernähren sich hauptsächlich von Ringelrobben. Sie jagen die kleinen Säugetiere oder überraschen sie in den Schneehöhlen, die sich die Robben gegraben haben. Amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben nun jedoch beobachtet, dass sich die mächtigen Bären auch gegenseitig auffressen...
Geschrieben von Greenpeace am Freitag, 26. Mai 2006. Bisher wurde dieser Artikel 82 mal aufgerufen
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Der Klimawandel führt in Sibirien zu einer Kettenreaktion: Durch die globale Erwärmung taut der Dauerfrostboden des riesigen Gebietes auf. Dabei könnten im Laufe der Jahre Milliarden Tonnen Methan und Kohlendioxid aus den Sümpfen der Tundra freigesetzt werden. Beide Treibhausgase verstärken dann wiederum den Klimawandel.
Einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge hat ein Forscherteam der Universität Tomsk im Norden Russlands eine vergleichende Untersuchung durchgeführt. Die Wissenschaftler vermaßen und fotografierten Sümpfe, Seen und Pflanzen der arktischen Region.....
Geschrieben von RP-ONLINE am Dienstag, 16. Mai 2006. Bisher wurde dieser Artikel 87 mal aufgerufen
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Der Klimawandel könnte weitaus dramatischere Folgen als bislang angenommen. Nicht nur immense finanzielle Schäden werden in den kommenden Jahren auflaufen, auch die Zahl der menschlichen Opfer wird kaum vorstellbare Dimensionen annehmen. Allein in Afrika südlich der Sahara befürchten Experten bis zur Jahrhundertwende 182 Millionen zusätzliche Tote.
Zu diesem Ergebnis kommt ein am Montag in London veröffentlichter Bericht der britisch-irischen Hilfsorganisation Christian Aid.
Die Erderwärmung in Folge des Klimawandels bedrohe die gesamte Welt, heißt es in dem Bericht mit dem Titel "Das Klima der Armut - Fakten, Ängste und Hoffnung".....
Geschrieben von (idw) Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Montag, 23. Januar 2006. Bisher wurde dieser Artikel 83 mal aufgerufen
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Bis zum Jahr 2100 wird der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund abschmelzender Eiskappen nur etwa halb so stark sein wie bisher angenommen. Allerdings schmelzen die Hochgebirgsgletscher deutlich schneller als bisher angenommen. Dies ergibt eine in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven durchgeführte und jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichte Studie auf Grundlage neuer Daten....