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Ausstellung 1:1 Riesen der Meere nun komplett

Es ist ein wahrer Kampf der Giganten, wenn Pottwal und Riesenkalmar in der Tiefsee aufeinandertreffen. Man geht davon aus, dass in den meisten Fällen der Pottwal einen solchen Kampf gewinnt. Es kann aber auch anders herum kommen wenn es dem Kalmar gelingt den Pottwal in der Tiefe festzuhalten, muss dieser ertrinken (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.

Neben der neuen Skulptur faszinieren bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums. Die Ausstellung wurde von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum gemeinsam konzipiert. Greenpeace möchte damit auf die Schönheit und die Bedrohung der Meere aufmerksam machen.

"Der Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar bietet einen weiteren faszinierenden Einblick in die Lebenswelt unserer Ozeane und...

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Klimaphänomene
Schnellere Erdrotation durch Klimawandel E-Mail
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Geschrieben von Nature Magazine - Onlinedienst am Dienstag, 3. April 2007.
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ErdrotationDer Klimawandel beschleunigt die Drehung der Erde, sagen Wissenschaftler um Felix Landerer vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg: Da sich das Wasser der Ozeane erwärmt und sich damit die Massenverhältnisse der Erdkugel verändern, wäre in zweihundert Jahren ein Tag um 0,12 tausendstel Sekunden kürzer als heute – wenn nicht die Anziehungskraft des Mondes, Vorgänge im glühenden Inneren der Erde und andere bremsende Effekte diesem Trend entgegenwirkten.

Verantwortlich für diese Beschleunigung der Erddrehung ist der so genannte...

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Klima steuert globale Artenvielfalt E-Mail
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Geschrieben von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität - Bonn am Dienstag, 20. März 2007.
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Globale Artenvielfalt der PflanzenJe mehr Wärme und Wasser, desto größer die Artenvielfalt: Auf diese Faustformel lässt sich das Ergebnis einer Studie bringen, die jetzt im renommierten Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen ist (PNAS Early Edition, 19.3.07, doi 10.1073). Wissenschaftler der Universität Bonn und der University of California San Diego haben darin erstmalig die weltweite Artenvielfalt von Pflanzen mit lokalen Klima- und Umweltfaktoren in Zusammenhang gesetzt....

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Neue Krankheiten durch Klimawandel E-Mail
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Geschrieben von WELT ONLINE am Donnerstag, 18. Januar 2007.
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Vibrio vulnificus

Q-Fieber, Parasiten, Allergien - mit der Hitze kommen auch neue Krankheiten. Experten warnen insbesondere vor bislang nicht-heimischen Insekten: Denn wenn sich die Überträger erst einmal verbreitet haben, kommen die Infektionen nach einer kurzen Dauer hinterher....
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Schluckauf über dem Mittelmeer verursacht Tsunamis E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Donnerstag, 28. Dezember 2006.
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Vom einem Tsunami auf das Ufer geworfenes BootAus heiterem Himmel branden meterhohe Wogen gegen Mittelmeer-Städtchen, zuletzt im Sommer auf Menorca. Erklären konnte das niemand. Jetzt zeigen Experten: Ein seltenes Luftdruck-Phänomen verursacht die Wellen - die darum Meteo-Tsunamis heißen.

Ohne erkennbare Ursache überschwemmen regelmäßig Riesenwellen Orte am Mittelmeer. Zuletzt überflutete am 15. Juni eine vier Meter hohe Wasserwand den Hafen von Ciutadella auf der spanischen Insel Menorca und richtete erheblichen Sachschaden an. Der Ort, in dem das Phänomen...

A-GKlim

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Klimakatastrophe-Der Futtermangel führt zu Kannibalismus unter den Eisbären E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Mittwoch, 14. Juni 2006.
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Kämpfende EisbärenDie Eisschmelze im Polarmeer wird die Eisbären zum Kannibalismus treiben, fürchten US-Forscher. Drei Fälle, in denen Tiere aus Hunger andere Eisbären getötet und gefressen haben, sind bereits belegt.

Eisbären ernähren sich hauptsächlich von Ringelrobben. Sie jagen die kleinen Säugetiere oder überraschen sie in den Schneehöhlen, die sich die Robben gegraben haben. Amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben nun jedoch beobachtet, dass sich die mächtigen Bären auch gegenseitig auffressen...

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Afrika verdorrt – Sibirien taut auf E-Mail
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Geschrieben von Greenpeace am Freitag, 26. Mai 2006.
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Afrika verdorrt - Sibirien taut aufDer Klimawandel führt in Sibirien zu einer Kettenreaktion: Durch die globale Erwärmung taut der Dauerfrostboden des riesigen Gebietes auf. Dabei könnten im Laufe der Jahre Milliarden Tonnen Methan und Kohlendioxid aus den Sümpfen der Tundra freigesetzt werden. Beide Treibhausgase verstärken dann wiederum den Klimawandel.

Einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge hat ein Forscherteam der Universität Tomsk im Norden Russlands eine vergleichende Untersuchung durchgeführt. Die Wissenschaftler vermaßen und fotografierten Sümpfe, Seen und Pflanzen der arktischen Region.....

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Millionen Tote durch Klimawandel E-Mail
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Geschrieben von RP-ONLINE am Dienstag, 16. Mai 2006.
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Anstehen nach WasserDer Klimawandel könnte weitaus dramatischere Folgen  als bislang angenommen. Nicht nur immense finanzielle Schäden werden in den kommenden Jahren auflaufen, auch die Zahl der menschlichen Opfer wird kaum vorstellbare Dimensionen annehmen. Allein in Afrika südlich der Sahara befürchten Experten bis zur Jahrhundertwende 182 Millionen zusätzliche Tote.

Zu diesem Ergebnis kommt ein am Montag in London veröffentlichter Bericht der britisch-irischen Hilfsorganisation Christian Aid.

Die Erderwärmung in Folge des Klimawandels bedrohe die gesamte Welt, heißt es in dem Bericht mit dem Titel "Das Klima der Armut - Fakten, Ängste und Hoffnung".....

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Stärkeres Abschmelzen der Hochgebirgsgletscher bis 2100 erwartet E-Mail
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Geschrieben von (idw) Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Montag, 23. Januar 2006.
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abgeschmolzene HochgebirgsgletscherBis zum Jahr 2100 wird der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund abschmelzender Eiskappen nur etwa halb so stark sein wie bisher angenommen. Allerdings schmelzen die Hochgebirgsgletscher deutlich schneller als bisher angenommen. Dies ergibt eine in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven durchgeführte und jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichte Studie auf Grundlage neuer Daten....

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