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Newsflash
Grausamstes Video des Jahres: So werden in Japan Delfine abgeschlachtet

Ein noch lebender Delfin wir hinter einen LKW gehängt und zu Tode geschleiftDie Japanischen Delfin-Schlächter gehen mit einer unvorstellbaren Grausamkeit vor.
Das Bild zeigt, wie ein noch lebender Delfin hinter einen LKW gebunden und zu Tode geschleift wird

Wie wenig Achtung diese Menschen vor dem Leben haben dokumentiert dieses Video.

Zum Starten bitte auf das Bild klicken

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Die Entwicklung unseres Klimas
Du kontrollierst den Klimawandel E-Mail
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Geschrieben von Europäische Kommission in Deutschland am Mittwoch, 31. Mai 2006.
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CO2-AusstoßEU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Umweltkommissar Stavros Dimas starteten gestern in Brüssel eine europaweite Aufklärungskampagne zum Thema Klimaschutz. Unter dem Motto "Du kontrollierst den Klimawandel" soll jedem Bürger Europas bewusst gemacht werden, wie sein Verhalten und geänderte Gewohnheiten im Alltag zum Klimaschutz und damit zu einer erheblichen Verringerung der Treibhausgasemissionen beitragen können....

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Europas Hitzewellen sind heute doppelt so lang wie Ende des 19. Jahrhunderts E-Mail
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Geschrieben von Journal of Geophysical Research - Atmospheres 112 am Montag, 6. August 2007.
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HitzewelleWährend der letzten 125 Jahre hat sich die zeitliche Länge von Hitzewellen in Europa verdoppelt und die Häufigkeit extrem heißer Tage verdreifacht. Das ist das Ergebnis einer der detailliertesten Temperaturstudie, die in Europa bislang gemacht wurde....

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Die Zahl der Hurricanes hat sich verdoppelt E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 31. Juli 2007.
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Fotomontage der in 2005 auf die US-Küste getroffenen Hurricanes.Der Klimawandel macht Wirbelstürme höchstens stärker, aber nicht zahlreicher - so war bislang die vorherrschende Meinung. Jetzt glauben zwei US-Forscher das Gegenteil beweisen zu können: Die Sturmstatistik zeigt, die Anzahl schwerer Stürme hat sich im 20. Jahrhundert verdoppelt.

Ob der Klimawandel auch für eine Zunahme der Wirbelstürme im Nordatlantik verantwortlich ist, gehört zu den kontroversesten Fragen in der Klimaforschung. Zu unzähligen Studien über dieses Thema gesellt sich nun eine weitere, die den historischen Vergleich sucht: Zwei Forscher haben die Zahl der jährlichen Hurrikane vom Jahr 1900 bis zum Jahr 2005 miteinander verglichen....

 

 

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Jüngste Starkregenfälle sind menschgemacht E-Mail
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Geschrieben von STERN ONLINE am Dienstag, 24. Juli 2007.
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Wassermassen fließen durch das oberfränkische Forchheim. England steht unter Wasser, Bayern und die Niederlande ebenfalls - heftige Niederschläge sorgen zurzeit für Ausnahmezustände in Teilen Europas. Diese Wetter-Kapriolen seien kein Naturprodukt, sondern von Menschenhand gemacht, sagen jetzt kanadische Forscher.

Der Mensch hat im 20. Jahrhundert weltweit den Regenfall verändert. Zu diesem Schluss kommt eine Computeranalyse, mit der kanadische Forscher Niederschlagswerte des vergangenen Jahrhunderts analysiert haben. Die beobachtete Verschiebung der Regenverteilung.....

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Wärmerekord in Deutschland E-Mail
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Geschrieben von Potsdamm Institut für Klimaforschung am Donnerstag, 28. Juni 2007.
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Der Temperaturverlauf von Jan. 1951 bis Mai 2007 zeigt einen Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur von 8 auf 11°C.Nie war es in Deutschland über einen Zeitraum von 12 Monaten so warm wie zwischen Juni 2006 und Mai 2007. Bei einer der Routineuntersuchungen der meteorologischen Messreihe in Potsdam waren Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf ein Temperaturphänomen aufmerksam geworden...

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Höchste CO2-Konzentration seit 650.000 Jahren E-Mail
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Geschrieben von pressetext am Montag, 28. November 2005.
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Co2-Ausstoß in die AtmosphäreEin europäisches Forscherteam hat anhand von Auswertungen antarktischer Bohrkerne festgestellt, dass die Treibhausgas Konzentrationen in den vergangenen 650.000 Jahren noch nie so hoch waren wie heute. Die warmen Klimaperioden im Zeitraum vor 650.000 bis 420.000 Jahren wiesen sogar geringere Kohlendioxid und Methan Konzentrationen auf, als in den darauf folgenden Warmzeiten, berichten die Forscher in zwei Studien im Wissenschaftsmagazin Science...

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Arktischer Frühling beginnt zwei Wochen früher E-Mail
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Geschrieben von pressetext am Mittwoch, 20. Juni 2007.
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arktischer FruehlingIn nur zehn Jahren hat sich der arktische Frühling in Grönland um 14,6 Tage vorverschoben, berichten Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Magazins Current Biology. In Folge werden auch Pflanzen und Tiere in der Region früher aktiv. Die Forscher warnen davor, dass diese Entwicklung sich negativ auf das gesamte Ökosystem der Region auswirken könnte und einige Spezies die Veränderungen nicht überleben werden...

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Immer mehr Glutofen-Tage am Mittelmeer E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Samstag, 16. Juni 2007.
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Badebucht auf KretaRom 43°, Athen 45° - so könnte bald der Sommeralltag in den Mittelmeerregionen aussehen: Einer neuen Studie zufolge wird dort die Zahl lebensgefährlich heißer Tage stark zunehmen - falls der Treibhausgas-Ausstoß weiter steigen sollte.

In den Sommerferien werden wieder Millionen Deutsche die Balearen, Italien, Griechenland und Tunesien ansteuern. Ihre Kinder und Enkelkinder dagegen dürften es sich in Zukunft dreimal überlegen, ob sie ihren Urlaub noch an Südeuropas oder Nordafrikas glühend heißen Küsten verbringen wollen....

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Hurrikan-Geschichte entlastet Erderwärmung E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Donnerstag, 24. Mai 2007.
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Hurrikan Zwölf Bohrkerne, jeder vier Meter lang, verraten die Hurrikan-Historie der letzten 5000 Jahre in Puerto Rico - und zeigen: Die verheerenden Hurrikane der vergangenen Jahre sind nicht unbedingt Folge des Klimawandels.

Mehr als 5000 Jahre zurück konnte Hurrikan-Historiker Donnelly von der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) anhand der Proben schauen - und stellte fest: Die heftigen Wirbelstürme fegten nicht ständig mit der gleichen Intensität über den westlichen Nordatlantik auf die puertoricanische Insel Vieques, stattdessen wechselten sich stürmische und ruhige Phasen ab....

a-gklimentw

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Klimawandel verstärkt sich selbst E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Montag, 21. Mai 2007.
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Teilansicht der Erde aus dem WeltraumDie südlichen Weltmeere haben in den vergangenen Jahren immer weniger Kohlendioxid aufgenommen: Grund dafür sind immer stärkere Winde. Schuld daran ist nach Meinung eines internationalen Forscherteams der Mensch.

Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein: Weil die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre zunimmt - nicht zuletzt wegen der Emissionen durch Industrie und Verkehr - sollte auch der Ozean mehr CO2 aufnehmen....

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