- Über Aqua-Globe - Impressum / Kontaktdaten - Haftungsausschluss - Sponsoren für Aqua-Globe - Partner-Sites - Aqua-Globe empfehlen -
Home arrow Unser Klima arrow Klimaentwicklung

Illustrationen-Galerie
Main Menu
Home
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-NEWS
Aqua-Termine
- - - - - - -
- - - - - - -
WASSER
Fischbestands-Barometer
Aqua-Info-Center
Meeres-Politik
Aqua-Tourismus
Fisch_und_Kueche
Angeln
Fischer-Lehrgänge
Fischereigesetze
Wissensschafts-NEWS
Meereswissenschaften
Die Nordsee
Die Ostsee
Die Polarmeere
Seevögel
Süßwasser-Wissenschaften
Paläontologie
Aqua-Life-Lexikon
Unser Klima
Lob & Tadel
Downloads
Aqua-Globe verlinken
Externe Links

Advertisement
Newsflash
Entschlüsselung einer Wunderpflanze - Seegras

Seegraswiese: Das Gewöhnliche Seegras Zostera marina zählt zu den ökologisch wertvollsten marinen Pflanzen überhaupt. (Grafik: Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Es wächst in den Gewässern vor Fehmarn und vor Grönland, aber auch vor Kalifornien und Nordafrika. Es bindet Unmengen von Kohlenstoff und dient als Schadstoff-Filter in den Küstenmeeren. Wissenschaftler zählen das Gewöhnliche Seegras Zostera marina zu den ökologisch wertvollsten marinen Pflanzen überhaupt. Spezialisten des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) wollen nun zusammen mit zehn Partnerinstitutionen aus acht europäischen Ländern die gesamte Erbinformation der Art entschlüsseln.

Gewöhnlich ist an dieser Pflanze nur der deutsche Name. Das „Gewöhnliche Seegras“, wissenschaftlich Zostera marina, leistet in den flachen Küstengewässern der gesamten Nordhalbkugel Bemerkenswertes. So haben wissenschaftliche Studien ergeben, dass man über 17.000 Euro in ein Klärwerk investieren müsste, um die Filterwirkung von nur einem Hektar Seegrasbewuchs zu erreichen. „Außerdem speichern die Pflanzen sehr viel Kohlenstoff und binden ihn für lange Zeit“, erklärt Prof. Thorsten Reusch vom IFM-GEOMAR in Kiel. Denn Zostera marina zersetzt sich extrem langsam. Das wussten schon die Holländer im Mittelalter und nutzten das Seegras.....

 

weiter …
 
Die Entwicklung unseres Klimas
Kieler Meereswissenschaftler fordert den Aufbau eines Klimainformationssystems E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von IFM-GEOMAR am Montag, 10. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 86 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

KlimafolgenIn einem heute veröffentlichten Kommentar der neuen Fachzeitschrift Nature Geosciences plädiert der Kieler Ozeanograph und stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR), Prof. Dr. Martin Visbeck, für die Schaffung eines Netzwerks von Klimainformationszentren, um insbesondere auf regionaler Ebene aussagekräftige Daten für Entscheidungsträger zur Verfügung stellen zu können.

Wird der Meeresspiegel in Kiel stärker als im globalen Mittel steigen? Schwächt sich der Golfstrom bereits ab? Wie viel CO2 hat der Ozean in den letzten 5 Jahren aufgenommen? Solche und ähnliche Fragen zu regionalen und episodischen Klimaschwankungen und -trends gibt es viele. „Die gegenwärtige Frequenz von 5-6 Jahren, in der die Klimazustandsberichte des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) veröffentlicht werden, ist nicht ausreichend, um diese Fragen adäquat zu beantworten...

weiter …
 
Das Klimapaket kann nur ein Anfang sein E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Donnerstag, 6. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 79 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Das Klima der Erde hängt auch von uns abDas gestern vom Bundeskabinett verabschiedete Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm ist für den WWF ein erster Schritt. Erst im nächsten Jahr, wenn die auf kommenden Mai verschobenen Maßnahmen beschlossen wurden, könne gesagt werden, ob Deutschland ambitionierte Klimaschutzpolitik betreibe und die avisierte Emissionsminderung von 40 Prozent bis 2020 gegenüber 1990 erreichen kann.

Wichtig sei, dass im jetzigen Klimapaket für die Maßnahmen kalkuliert sei, welchen Beitrag sie zur Verringerung des CO2-Ausstoßes in Deutschland beitragen. Leider habe man versäumt, hier die nötige...

.

weiter …
 
Problemzonen der Erde E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von STERN ONLINE am Mittwoch, 5. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 86 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Problemzonen der ErdeErstmals haben Forscher berechnet, wie sich die Klimazonen bis zum Ende des Jahrhunderts verschieben könnten. Sie zeigen, welche Länder Gewinner und Verlierer der Erderwärmung sind.

Delegierte zahlreicher Nationen beraten derzeit beim Klimagipfel auf Bali darüber, was sie gegen den Klimawandel tun können. Doch nicht alle Länder müssen dramatische Folgen der Erderwärmung befürchten. Schon jetzt ist klar, dass sich das Klima nicht an allen Orten der Erde gleichermaßen ändert. Wo Hungersnöte die Menschen bedrohen werden und welche Länder erfreulichen Entwicklungen entgegenblicken, zeigen nun zwei Klimatologen anhand detaillierter Karten.....

.

weiter …
 
Suche nach dem Weg aus der Klimafalle E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Dienstag, 4. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 69 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Klimagipfel 2007 auf BaliAm Montag beginnt auf der indonesischen Insel Bali die nächste Runde der internationalen Klimaverhandlungen. Tausende Delegierte aus rund 190 Ländern treffen sich, um über ein Klimaabkommen nach Auslaufen der ersten Phase des Kyoto-Protokolls im Jahr 2012 zu verhandeln. Für den WWF hat der Gipfel entscheidende Bedeutung. Um die Folgen des Klimawandels einigermaßen im Griff zu behalten, müsse der Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen unter zwei Grad Celsius gehalten werden. Hierzu seien noch gewaltige Anstrengungen nötig. „Bislang ist der Klimawandel schneller als die Politik. Das müssen wir umkehren“, so Regine Günther, Leiterin des Klimareferats beim WWF Deutschland....

weiter …
 
Privates Klimatagebuch für das Handy E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von sienceticker am Montag, 3. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 86 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Handy mit monGAS-ProgrammWer sich seinen ganz persönlichen Einfluss auf das Klima vor Augen führen möchte, kann das mit einem Online-Tagebuch tun. Per Mobiltelefon aktualisiert, berechnet das System den individuell verursachten Ausstoß der drei wichtigsten Treibhausgase.

Entwickelt am Joint Research Centre der EU-Kommission, soll das System jedem Einzelnen helfen zu erkennen, wie seine täglichen Verrichtungen zum Klimawandel beitragen. Die so herbeigeführten Verhaltensänderungen können einen deutlichen Effekt auf die Emissionen haben, hoffen die Verantwortlichen. Getauft auf den Namen “mobGAS”, steht das System in derzeit 21 Sprachen kostenfrei zur Verfügung....

weiter …
 
IPCC wagt keine Obergrenze für Meeresspiegelanstieg anzugeben E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von Germanwatch am Dienstag, 20. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 72 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Überflutungsgebiete in Norddeutschland durch MeeresspiegelanstiegDer Weltklimarat wagt es nicht mehr, eine Obergrenze für den Meeresspiegelanstieg abzuschätzen. Dies ist nach Ansicht der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch eine der wichtigsten Botschaften des am 17.11.2007 verabschiedeten Syntheseberichts. "Dass der IPCC jetzt unmissverständlich auf die Gefahren dynamischer Schmelzprozesse hinweist, vor allem in Grönland und der Westantarktis, ist ein ernst zu nehmendes Signal." kommentiert Dr. Manfred Treber, Klimareferent von Germanwatch und langjähriger Beobachter des IPCC-Prozesses. Für den aufmerksamen Leser sei zwar bereits aus dem ersten Arbeitsgruppenbericht ersichtlich gewesen, dass die darin angegebene Höchstschätzung....

weiter …
 
Neuseelands Gletscher schrumpfen dramatisch E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 20. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 84 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Franz-Josef-Gletscher auf der Südinsel Neuseelands: Von 2000 bis 2005 verlor der Eisgigant 300 Meter, inzwischen hat er wieder 170 Meter zugelegt (Fotoquelle: SPIEGEL ONLINE)In den letzten 30 Jahren sind die Gletscher in Neuseeland um elf Prozent kleiner geworden. Forscher führen die andauernde Schmelze auf steigende Temperaturen zurück. Noch ist unklar, ob die Eispanzer mit Fortschreiten des Klimawandels völlig verschwinden.

Der Klimawandel scheint auch Konsequenzen in den Neuseeländischen Alpen zu zeigen: In den Bergen auf der Südinsel Neuseelands schmilzt das Eis - und zwar so sehr, dass Experten vom National Institute of Water & Atmospheric Research (Niwa) nicht mehr an eine Rückkehr zum Zustand vor Beginn der menschengemachten Erderwärmung glauben...

weiter …
 
Deutschland schaltet das Licht aus E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Montag, 19. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 70 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Plakat Deutschland schaltet das Licht ausDie Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben am Samstag, den 8. Dezember 2007, zu einer deutschlandweiten Aktion auf: „Licht aus! Für unser Klima.“. Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft.

Mit der Aktion „Licht aus! Für unser Klima.“ fordern die Kooperationspartner von „Rettet unsere Erde“...

weiter …
 
Klimaschutz - Ein Weckruf an die Politik E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Montag, 19. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 81 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

KraftwerkDer Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) hat sich nach zähen Diskussionen auf einen so genannten „Synthese-Bericht“ zum Stand der Klimaforschung geeinigt. Hierin sind die wesentlichen Ergebnisse der drei im Frühjahr veröffentlichten, mehrere Tausend Seiten starken Berichte, zusammengefasst. „Der Report ist ein lauter Weckruf an die Politik, endlich die Verringerung der Treibhausgase anzupacken“, urteilt der WWF. Die Regierungen würden in die Pflicht genommen, auf der UN Konferenz in Bali in zwei Wochen über tiefe Einschnitte zur Reduzierung der Treibhausgase zu verhandeln....

weiter …
 
Großteil der Menschen will eigenen Lebensstil für den Klimaschutz ändern E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von pressetext am Dienstag, 6. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 81 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

KlimaschutzMehr als 22.000 Menschen in 21 Ländern hat der britische Nachrichtensender BBC zum Thema Klimakatastrophe und Lebensstil befragt. 83 Prozent der Befragten gaben an, dass sie persönliche Konsequenzen daraus ziehen und ihre Lebensgewohnheiten dem Klimaschutz entsprechend zu ändern. Selbst in den Staaten mit den weltgrößten CO2-Emissionen - USA und China - sind die Menschen überzeugt davon, persönlich etwas zum Klimaschutz beitragen zu wollen....

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 31 - 40 von 99
Bookmark Website
Bookmark Page
Make homepage
Umfrage
Was halten Sie von der Greenpeace-Aktion auf dem Sylter Außenriff? (siehe Sektion "Nordsee")
 
Mitglieder: 4
Artikel online: 2428
Weblinks: 8
Besucher seit 06.04.2007: 765437
Aqua-Globe Login
A-G Newsletterarchiv

Den Aqua-Globe Newsletter hier abonieren.









    Copyright 2004 - 2008 Aqua-Globe-Project - Hamburg/Germany -- Webdesign: Bergedorfer Kommunikationsdesign - Hamburg