Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Dienstag, 22. August 2006. Bisher wurde dieser Artikel 94 mal aufgerufen
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Im vergangenen Jahr erlebten die USA die schwerste Hurricane-Saison in ihrer Geschichte. Nun ist unter amerikanischen Wissenschaftlern ein Streit darüber entbrannt, ob diese verstärkte Hurricane-Aktivität ihre Ursache in der Erderwärmung hat, die durch den Menschen verursacht wird, oder ein natürliches Phänomen ist.
Der wissenschaftliche Streit über eine mögliche Verbindung zwischen globaler Erderwärmung und der Intensität von Wirbelstürmen wird seit der Katastrophe von New Orleans immer heftiger. Nun hat Prof. James Elsner von der „University of Florida“ im „Geophysical Research Letters“ eine Studie veröffentlicht, mit der er beweisen will, dass die Temperatur der Atmosphäre die Oberflächentemperatur der Ozeane beeinflusst und nicht umgekehrt die Wassertemperatur der Ozeane die der Atmosphäre...
Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Freitag, 23. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 91 mal aufgerufen
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Mutter Erde gerät immer mehr uns Schwitzen! Am Ende des vergangenen Jahrhunderts war es bereits so warm wie seit mindestens 400 Jahren nicht mehr – ja, es wird sogar vermutet, dass unsere heutigen Temperaturen die höchsten seit 1000 Jahren sind. Dies ist das Ergebnis einer am Donnerstag vorgestellen Studie des Nationalen Forschungsrates der USA, deren Ziel es war, zu prüfen, ob die Temperaturen auf der Erde tatsächlich ansteigen.
Während die Erderwärmung zu Zeiten vor der industriellen Revolution....
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 13. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 78 mal aufgerufen
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Vielleicht liegt es daran, dass den Deutschen von jeher Pessimismus nachgesagt wird, vielleicht auch daran, dass das Umweltbewusstsein hierzulande stärker ausgeprägt ist als in vielen anderen Ländern: 69 Prozent der Deutschen sind fest davon überzeugt, dass der Welt eine Klimakatastrophe bevorsteht. Wie eine repräsentative Umfrage des Emnid-Instituts im Auftrag des Magazins....
Geschrieben von SCIENCETICKER am Donnerstag, 17. November 2005. Bisher wurde dieser Artikel 92 mal aufgerufen
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Der Einfluss menschlicher Aktivitäten auf das Klima wird zu einem großen Teil durch Wasserdampf vermittelt. Das bestätigen Messungen schweizerischer Forscher. Indem Kohlendioxid und andere Treibhausgase die Temperaturen steigen lassen, gelangt mehr Wasserdampf in die Atmosphäre - selbst wiederum ein starkes Treibhausgas....
Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven am Donnerstag, 2. März 2006. Bisher wurde dieser Artikel 103 mal aufgerufen
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Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, der GKSS und weiterer Forschungsinstitutionen entwickelten im Rahmen eines EU-Projektes ein Ozean-Atmosphären-Modell, das verbesserte Aussagen zur Klimaentwicklung erlaubt. Dies gelang durch eine genauere Berechnung des Rückstrahlvermögens für Sonnenstrahlung, dem offenbar wichtigsten Faktor für die polare Verstärkung der globalen Erwärmung. Die Simulation zeigt eine deutliche Veränderung des Wettergeschehens im nordatlantischen Raum. Trockene und kalte Winter könnten häufiger auftreten als bisher angenommen....
Geschrieben von pressetext am Mittwoch, 22. Februar 2006. Bisher wurde dieser Artikel 88 mal aufgerufen
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In 30 Jahren werden bei gleich bleibender globaler Erwärmung die ersten flachen Korallenatolle unbewohnbar sein. Die daher notwendige Umsiedelung wird kein einfaches Unterfangen werden.
Zwar hat Tuvalus Premierminister Maatia Toafa gemeint, dass es keine Priorität zur Evakuierung gebe, der Wissenschaftler aus Tuvalu Don Kennedy hingegen, sieht die Notwendigkeit des Umschauens nach einer neuen Heimat der 9.000 Insulaner als "sehr wesentlich" an, berichtet das Pacific Magazine....
Geschrieben von pressetext am Mittwoch, 7. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 95 mal aufgerufen
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Bereits im kommenden Jahr soll die größte marine Schutzzone der USA bei den westlichen Ausläufern der Hawaii-Inseln eingerichtet werden, berichtet die Fachzeitschrift National Geographic. Allerdings befürchten Wissenschaftler, bedeutet das für seltene Landlebewesen nicht notwendigerweise langfristigen Schutz, denn die flachen Inselchen könnten sehr schnell in den steigenden Fluten verschwinden.
Zwei Drittel der nordwestlichen Hawaii-Inseln könnten nach einer Studie schon....
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 31. Januar 2006. Bisher wurde dieser Artikel 108 mal aufgerufen
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Die Folgen des Klimawandels sind möglicherweise noch dramatischer als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine umfassende Sammlung von Studien britischer Forscher. Großbritanniens Premier Tony Blair äußerte sich im Vorwort des Berichts höchst besorgt.
"Die hier dargestellten Ergebnisse machen deutlich, dass die Risiken des Klimawandels deutlich größer sein könnten, als wir dachten", schreibt Blair im Vorwort zu dem Bericht mit dem Titel "Avoiding Dangerous Climate Change". Beunruhigend ist der jetzt publizierte Konferenzband vor allem deshalb, weil er bisherige Ergebnisse über die Auswirkungen der globalen Erwärmung geradezu harmlos aussehen lässt.
Geschrieben von Geophysical Research Letters am Freitag, 21. Oktober 2005. Bisher wurde dieser Artikel 82 mal aufgerufen
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Der Klimawandel macht sich auch weitab der Zivilisation bemerkbar. Kanadische und amerikanische Forscher haben entdeckt, dass die Chlorophyll-Menge in Seen am nördlichen Polarkreis seit Beginn des Industriezeitalters merklich gestiegen ist. Offenbar begünstigen die wärmeren Temperaturen Wachstum und Vermehrung einzelliger Algen...
Geschrieben von Hans Boes / Telepolis am Freitag, 14. Oktober 2005. Bisher wurde dieser Artikel 86 mal aufgerufen
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Die Anzeichen eines drohenden Klimawandels sind überall schon zu spüren - zunehmende Wirbelstürme, Überschwemmungen oder Dürrekatastrophen. Weit über 90% der Klimaforscher sind sich einig: Der Mensch beeinflusst das Klima! Die Summe aller Klimatischen Veränderungen ist alamierend...