Geschrieben von IFM-GEMOAR am Samstag, 2. Juni 2007. Bisher wurde dieser Artikel 138 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Kieler Forscher beweisen direkte Beziehung zwischen polarem und tropischem Klima
Klimatische Veränderungen an den Polen wirken sich über die Atmosphäre direkt und schnell auf Temperatur und Niederschlag in den Tropen aus: Wenn es im Norden wärmer wird, wird es in den Tropen innerhalb kürzester Zeit feuchter, und umgekehrt trocknet Afrika rapide aus, wenn die Temperatur am Nordpol stark abfällt. Das haben jetzt Kieler Forscher nachgewiesen, indem sie die Hydrologie – also den Wasserkreislauf – des westafrikanischen Monsuns der letzten 155.000 Jahre rekonstruierten. ...
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Montag, 19. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 138 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Der Klimawandel hat einen neuen Brennpunkt: Auf Spitzbergen und seinen Nachbarinseln ist das Frühjahr bis zu 13 Grad wärmer als normal. Im Zusammenwirken von natürlichen Wetterschwankungen und Erderwärmung sind sogar noch größere Temperaturextreme möglich.
Seit Dezember liegen die Monatsmitteltemperaturen auf Svalbard um bis zu 12,6 Grad Celsius über den Normalwerten. Der arktische Archipel avanciert damit zum unangefochtenen Hot Spot der Klimaerwärmung. Nirgendwo sonst auf dem ganzen Globus sind in den letzten Jahrzehnten derart krasse Temperaturabweichungen registriert worden....
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie der Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Glob am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 140 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Besonders deutlich wird die klimatische Rolle der Ozeane, wenn man sich die Temperaturunterschiede im Jahresverlauf über den Ozeanen und den Kontinenten in den mittleren Breiten anschaut. Während die jahreszeitliche Temperatursachwankung über den Ozeanen und in den Küstenregionen im Mittel etwa 8°C beträgt...
Geschrieben von Uni-Protokolle.de am Freitag, 13. Mai 2005. Bisher wurde dieser Artikel 128 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
...Diese Feststellung ist ein Indiz dafür, dass die physikalische Schichtung der polaren und subpolaren Ozeane als “kommunizierende Röhre” zwischen Ozean und Atmosphäre funktioniert. Die Schichtung der Ozeane spielt damit eine zentrale Rolle in der globalen Klimaentwicklung....
Geschrieben von Freie Universität Berlin / idw am Freitag, 11. November 2005. Bisher wurde dieser Artikel 116 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Physiker beschreiben neues Experiment zum Mechanismus der Sauerstoffbildung in “Science”
Der Sauerstoff der Erdatmosphäre wird von Pflanzen und Algen gebildet. Der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Holger Dau und Dr. Michael Haumann an der Freien Universität Berlin gelang es, die Sauerstoffbildung mit einer Zeitauflösung von nur zehn Millionstel Sekunden auf atomarer Ebene zu verfolgen und überraschende Einsichten in den bislang unbekannten Mechanismus der Sauerstoffbildung zu erhalten. Die Ergebnisse des neuen Experiments, das noch vor kurzer Zeit als undurchführbar galt, präsentieren die Physiker am 11. November in “Science”...
Geschrieben von National Science Foundation (USA) am Mittwoch, 5. Oktober 2005. Bisher wurde dieser Artikel 114 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Hurrikane werden verstärkt, wenn sie über Wirbel aus aufgeheiztem Wasser ziehen. Warme Wasserwirbel im Golf von Mexiko haben die beiden Hurrikane “Katrina” und “Rita” vor ihrem Auftreffen auf die Küste weiter angeheizt. Das vermuten amerikanische Forscher, die diese Verstärkung während des Herannahens des Sturms Rita verfolgten und...
Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 169 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Lesen sie hier, welchen Einfluß die Meeresströmungen auf unser Klima weltweit haben. Gerade für uns hier in Mittel- und Nordeuropa ist der Teil des globalen Strömungssystems das wir Golfstrom nennen von elementarer Bedeutung. Was würde passieren, wenn er aufgrund klimatischer Veränderungen versiegen sollte?
Zusätzlich haben Sie hier auch die Möglichkeit virituell mit den Meeresströmungen um die Welt zu reisen...
Geschrieben von DFG - Forschungszentrum Ozeanränder am Dienstag, 26. Juni 2007. Bisher wurde dieser Artikel 160 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Bei der ersten detaillierten Rekonstruktion der Klimageschichte Zentralafrikas für die letzten 20.000 Jahre kamen Bremer Meeresgeologen zu unerwarteten Ergebnissen: Je größer der Unterschied in den Meerestemperaturen des südlichen und des äquatorialen Atlantiks ist, umso weniger Regen bekommt der Regenwald des zentralen Afrika. Denn ein großer Temperatur-Unterschied lässt die Passatwinde stärker wehen, welche die Feuchtigkeit auf das Meer hinaus transportieren...
Geschrieben von GEO am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 135 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Winzige Algen im offenen Meer haben einen erstklassigen Sonnenschutz entwickelt. Trifft zu viel ultraviolette Strahlung auf die Einzeller, setzen sie Schwefelverbindungen frei...
Geschrieben von Institut für Umweltphsyik der Universität Bremen am Montag, 12. Juni 2006. Bisher wurde dieser Artikel 105 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Heizung, Transport und die Produktion von Gütern: all das braucht Energie, die wir seit über 150 Jahren hauptsächlich aus Kohle, Öl, Erdgas gewinnen. Entsprechend hat sich jedoch auch die CO2-Konzentration in der Atmosphäre seit 1850 um etwa 64 Prozent erhöht. Das Kuriose daran: der Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentrationen ist nur halb so groß, wie er rein rechnerisch eigentlich sein müsste. Wo ist also das ausgestoßene CO2 geblieben? Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Ozeane eine größere Rolle spielen als bislang gedacht....