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Wasser -
Wasser allgemein
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Geschrieben von: Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project
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Samstag, den 18. Dezember 2004 um 09:30 Uhr |
WASSER – es riecht nicht, ist farblos und es schmeckt eigentlich – ja eigentlich nach nichts.
Trotzdem aber ist es neben der Luft zum Atmen unsere zweitwichtigste Lebensgrundlage. Wir trinken es, wir waschen uns damit und baden darin. Ohne Wasser könnten wir nicht überleben – und dennoch ist es für uns so überaus selbstverständlich, dass wir uns kaum noch Gedanken über den Zustand und den Gebrauch von Wasser machen.
Hier bei uns in Deutschland ist Wasser allerorts ganz selbstverständlich. Wir können es überall in Flaschen kaufen. Wir brauchen nur den Wasserhahn in der Wand aufdrehen und schon läuft Trinkwasser allererster Güte und scheinbar unerschöpflich aus der Wand oder es fällt einfach vom Himmel.
Aber wussten Sie auch, dass unser Lebenselixier WASSER ein echter Alleskönner ist?.....
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Wasser -
Wasser allgemein
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Geschrieben von: pressetext / Aqua-Globe Magazine
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Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 07:34 Uhr |
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Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein. Zu diesem Schluss kommt Zafar Adeel, Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit der University of the United Nations. Anlass gab die gestern begonnene Konferenz der UNO-Wasserexperten im kanadischen Hamilton, deren Vorsitz Adeel innehat.
Die bessere Trinkwasserversorgung gehört zu den Entwicklungszielen, die sich die UNO 2000 in der Millenniumserklärung gesetzt hat. Laut dieser sollten bis 2015 zumindest zwei statt wie bisher nur ein Drittel der Menschheit Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser besitzen. Zehn Jahre sind bisher vergangen, doch der UN-Experte versprüht kaum Optimismus, dass das Ziel innerhalb des Zeitlimits erreicht werden könnte. "Während die Versorgung in städtischen Slums teilweise voranschreitet, ist das besonders in ländlichen Gebieten sehr schwierig. Für das Ziel wären viele zusätzliche Mittel für Investitionen notwendig. Erreicht werden muss letztlich jedoch die Vollversorgung", so Adeel.
An mehreren Stellen des Planeten spitzt sich derzeit eine Wasserkrise zu. "Am stärksten betroffen.......
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: Bayerische Forschungsallianz GmbH / Aqua-Globe Magazine
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Dienstag, den 12. Januar 2010 um 09:19 Uhr |
Die Folgen des Klimawandels stellen die Mittelmeeranrainer vor große Herausforderungen. Vor allem Einigkeit herrscht darüber, dass der Klimawandel den Wasserhaushalt der Mittelmeerregion verändern wird. Wie diese Auswirkungen konkret aussehen werden, wurde bislang noch nicht hinreichend untersucht. Hier setzt das durch die EU finanzierte Umweltprojekt "Climate Induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins" (CLIMB) an, das Anfang Januar 2010 seine Arbeit aufnimmt. Insgesamt 19 Institutionen aus neun Ländern sind an dem Projekt beteiligt, das von Professor Ralf Ludwig, Department für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, geleitet wird; das Projektmanagement liegt bei der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) unter der Leitung von Dr. Thomas Ammerl. CLIMB ist auf vier Jahre angelegt und verfügt über ein Budget in Höhe von 3,15 Millionen Euro.
Die Sicherung der Wasserressourcen im Mittelmeerraum ist akut bedroht: Dürreperioden, Fluten, die Versalzung des küstennahen Grundwassers sowie die zunehmende Landdegradation sind nur einige der Gefahren, durch die der fortschreitende Klimawandel zu politischen Konflikten und wirtschaftlichen Verteilungskämpfen in den betroffenen Regionen führen kann. Gefordert ist deshalb ein nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Wasserressourcen. Derzeit fehlen Analysemodelle und effektive Kontrollsysteme, mit denen die durch den Klimawandel forcierten hydrologischen Veränderungen erfasst und bewertet werden können. Die bislang verfügbaren Projektionen sind sehr unsicher und basieren.....
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa / Aqua-Globe Magazine
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Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 09:37 Uhr |
IAMO-Symposium auf der Grünen Woche 2010 fragt nach den Auswirkungen von Klimawandel und Bevölkerungswachstum auf die Landwirtschaft
Die Verfügbarkeit von Wasser ist von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Nahrungs- und Futterpflanzen. Weltweit beträgt der Anteil der Landwirtschaft am Wasserverbrauch etwa 70%. Nahezu 40% aller Nahrungsmittel werden durch Bewässerungslandwirtschaft hergestellt. Trotz regional großer Unterschiede - Deutschland ist durch seine natürlichen Standortfaktoren extrem begünstigt, hier beträgt der Anteil der Landwirtschaft an den Wasserentnahmen weniger als 0,5% - ist die Landwirtschaft einer der klimaempfindlichsten Wirtschaftsbereiche.
KOOPERATIONEN STATT KONFLIKTE Drehen sich die nächsten Kriege um die Ressource Wasser? Wie wissenschaftlich belegt sind solche Vorhersagen? Statt Konflikten findet man derzeit eher Kooperationen bei der Nutzung von länderübergreifenden Wasserressourcen, die sogar zur besseren Zusammenarbeit der Länder insgesamt beitragen. Doch was passiert, wenn die Weltbevölkerung weiter rasant wächst und der Klimawandel sich dramatisiert, wendet sich dann das Blatt und kriegerische Auseinandersetzungen sind vorprogrammiert? Im Mittelpunkt des Symposiums.....
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Januar 2010 um 09:14 Uhr |
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine
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Montag, den 23. November 2009 um 09:50 Uhr |
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Das Carbon Disclosure Project (CDP) führt Water Disclosure ein. Ab nächstem Jahr wird das Carbon Disclosure Project im Auftrag von 475 institutionellen Investoren Unternehmen nicht nur nach ihren Treibhausgas-Emissionen, sondern auch nach ihrer Wassernutzung fragen. Die 300 der weltweit größten Unternehmen in wasserintensiven Sektoren insbesondere die Chemiebranche, Nahrungsmittel- und Getränkehersteller, Bergbau, Pharmaindustrie, Energieerzeuger und Halbleiterbranche werden per Fragebogen aufgefordert, auf Wasserverbrauch bezogene Informationen sowie damit verbundene Risiken und Chancen für das eigene operative Geschäft, außerdem das unternehmensinterne Wasser-Management und Verbesserungsmaßnahmen zu veröffentlichen.
Dieses neue Programm ermöglicht Investoren ein besseres Verständnis von finanziellen Risiken, die mit Wasserknappheit oder anderen Wasser-bezogenen Problemen in Verbindung stehen. Globale Finanzinstitutionen wie NBIM, Schroders und APG unterstützen das neue Programm, denn Wasser beeinflusst bereits jetzt die Geschäftstätigkeit von Unternehmen und stellt einen zunehmend wichtigen Aspekt bei Investitionsentscheidungen dar.
Es ist eine unerlässliche Aufgabe für Unternehmen und Investoren, in einer Welt von Wasserknappheit.....
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: Universität Basel
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Dienstag, den 25. August 2009 um 09:27 Uhr |
Die von der WHO empfohlene Wasserentkeimung mittels Sonnenlicht ist im Laborexperiment zwar wirksam, hat unter Alltagsbedingungen aber keinen eindeutigen Effekt auf Durchfallserkrankungen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Schweizerischen Tropeninstituts und der University of California, Berkeley, welche die Wirkung der solaren Wasseraufbereitung in PET-Flaschen auf die Gesundheit in Bolivien untersucht haben. Ihre Studie wurde im Fachmagazin "PLoS Medicine" veröffentlicht.
Mehr als ein Drittel der Menschen in Entwicklungsländern hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wegen mangelhafter Wasserqualität und hygienischer Bedingungen sterben jährlich etwa 1,8 Mio. Menschen an Durchfallerkrankungen, überwiegend Kinder unter fünf Jahren. Investierte man in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich in den Brunnenbau und die kommunale Trinkwasserinfrastruktur, wird heute vor allem die Wasseraufbereitung in den Haushalten propagiert. In ländlichen Gebieten ist dies kostengünstiger und soll zudem das Risiko einer Verunreinigung des Wassers zwischen Quelle und Wohnstätte verringern.
Die solare Trinkwasserentkeimung......
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: WWF
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Freitag, den 21. August 2009 um 09:22 Uhr |
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Anlässlich des Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen „Big Deal“ im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. Regierungen, Landwirtschaft und Unternehmen müssten Strategien entwickeln, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser dauerhaft sicherzustellen, fordert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, im Interview auf der Weltwasserwoche in Stockholm. Ein Hoffnungsschimmer sei, dass mit Österreich ein weiterer Staat die Ratifizierung der UN-Konvention zum grenzüberschreitenden Wassermanagement in die Wege geleitet habe und Belgien auf der Weltwasserwoche großes Interesse daran zeigte. WWF-Experte Geiger sieht in der Wasserkrise nicht nur eine ökologische und humanitäre Gefahr, sondern auch ein ökonomisches Wachstumsrisiko.......
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: WWF
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Freitag, den 21. August 2009 um 09:19 Uhr |
Pipelines, Talsperren und Flussregulierungen: WWF kritisiert soziale und ökologische Folgen / Wassertransfer-Projekte wirtschaftlich fragwürdig
Barcelona bekommt per Schiffsladung Wasser aus Südfrankreich. In Südafrika trocknet eine ganze Region aus, um weit entfernte Industriegebiete mit dem kostbaren Nass zu versorgen. Und in China wird Wasser über 1400 km von Süden nach Norden geleitet, um ein Defizit von 52 km³ pro Jahr auszugleichen.- Wassertransferprojekte gelten als „Allheilmittel“ zur Deckung eines steigenden Bedarfs, für eine Förderung des Wirtschaftswachstums oder zur Armutsbekämpfung. Doch nach einer aktuellen WWF-Analyse, die im Rahmen der Weltwasserwoche in Stockholm vorgestellt wurde, sind die teuren Mega-Projekte oftmals wirtschaftlich fragwürdig und meist mit enormen sozialen und ökologischen Auswirkungen verbunden.
„Wassertransfer-Projekte sind nicht die Lösung des Problems von Wasserknappkeit und steigender Nachfrage, sondern lediglich eine technokratische Antwort darauf. Sie können angesichts ihrer enormen Auswirkungen immer nur die letzte Option sein, wenn alle anderen Alternativen versagen.......
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Geschrieben von: ttz Bremerhaven
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Mittwoch, den 19. August 2009 um 09:17 Uhr |
Die Aussicht auf einige Wochen wolkenlosen Himmel und Sonnengarantie lockt viele Touristen in südliche Gefilde. Damit der Erholungswert stimmt, setzen Ferienanlagen gewaltige Mengen von Wasser ein, um den Gästen eine grüne Oase zu bieten. Schließlich ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle im Mittelmeerraum. Ähnlich ist die Situation beim Anbau von Obst und Gemüse, der z.B. in Tunesien und Marokko sowohl der Eigenversorgung dient, als auch für den Export eine wichtige Größe ist. Doch die zur Verfügung stehenden Wassermengen sind begrenzt. In einigen Regionen ist die Situation schon so angespannt, dass selbst die Grundversorgung der Bevölkerung nicht mehr gesichert ist. Meldungen von Versorgungsstopps und Rationierungen werden häufiger. Die vielerorts angewendete Entsalzung von Meerwasser ist energieintensiv und schafft Probleme bei der Entsorgung des Rückstandes Salzsole.
Ein Ausweg ist die Aufbereitung von Abwasser. Dafür werden robuste Technologien eingesetzt, die ein gesamtes Dorf mit 500 Einwohnern oder eben eine große Ferienanlage versorgen können.....
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Wasser allgemein
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Geschrieben von: WWF
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Montag, den 17. August 2009 um 09:14 Uhr |
Zum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. „Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verbauung durch Infrastruktur für Wasserkraft, Schifffahrt und Bewässerung und der steigende Bedarf an landwirtschaftlichen Gütern und Nahrungsmitteln, sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige und gerechte Wassernutzung“, sagt Martin Geiger, Leiter des Bereichs Süßwasser beim WWF Deutschland. Aufgrund der menschenverursachten Erderwärmung schmelzen etwa die Gletscher im Himalaya rapide ab, was die Wasserversorgung von mehreren hundert Millionen Menschen in Bangladesh, China, Indien, Nepal und Pakistan bedroht.
Doch die Wasserkrise werde, so der WWF, vor Nationalstaatsgrenzen keinen Halt machen. Deshalb sei auch Deutschland direkt von den Auswirkungen betroffen. „In einer globalisierten Welt ist auch ein wasserreiches Land wie die Bundesrepublik in seinem Wasserbedarf nicht mehr unabhängig......
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