Geschrieben von Veröffentlichung Nature / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 1. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 127 mal aufgerufen
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....Wie Whyte anhand der Fußspuren errechnete, hatte der Seeskorpion die beachtliche Länge von 1,60 Metern und eine Breite von einem Meter. Damit handelt es sich vermutlich um eines der größten bislang belegten Exemplare. Doch nicht nur seine Größe ist rekordverdächtig, auch die Länge seiner Spuren ist unübertroffen. Zudem ist die Tatsache, dass es sich um Fußspuren handelt, für die Forschung ein Glücksfall. Und sie lassen...
Geschrieben von Jonathan Payne (Stanford Universität) et al.: GSA Bulletin Bd. 119, Nr. 7, S. 771 am Freitag, 6. Juli 2007. Bisher wurde dieser Artikel 70 mal aufgerufen
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Am Ende des Erdzeitalters Perm vor 250 Millionen Jahren ereignete sich eines der schlimmsten Massensterben: Schätzungen zufolge starben mehr als 90 Prozent aller Arten aus. Die Forscher vermuten einen kausalen Zusammenhang zwischen der Ursache des Massensterbens und der damals ebenfalls stattgefundenen Riff-Auflösung und vermuten eine Versauerung des Meerwassers.
Geschrieben von Veröffentlichung Science, Vol. 314, 24. November 2006, pp 1289-92, DOI 10.1126/science.1133795 am Dienstag, 28. November 2006. Bisher wurde dieser Artikel 74 mal aufgerufen
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Vor rund 250 Millionen Jahren verschwanden über 90 Prozent der im Meer lebenden Tierarten. Dieses “Große Sterben” läutete eine umfassende Neuordnung der marinen Lebensgemeinschaften ein, berichten amerikanische und australische Forscher im Magazin “Science”. Erst nach dem Artensterben setzten sich komplex strukturierte Gemeinschaften durch, wie sie auch in den heutigen Ozeanen vorherrschen.....
Geschrieben von Biology Letters, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1098/rsbl.2006.0569 am Freitag, 1. Dezember 2006. Bisher wurde dieser Artikel 70 mal aufgerufen
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Der vor vierhundert Millionen Jahren ausgestorbene Panzerfischfisch „Dunkleosteus terrelli“ biss fast so kräftig zu wie der berüchtigte Tyrannosaurus Rex: Sein Maul schnappte in zwanzig Millisekunden auf und sein Gebiss schlug mit der Gewichtskraft von 5.000 Kilogramm in seine Opfer. Zu diesem Ergebnis kamen amerikanische Forscher, die die Kiefermuskeln der Fische rekonstruiert und die Kieferbewegungen und Bisskraft am Computer modelliert haben. Für die enorme Kraft und Schnelligkeit ist ein einzigartiger Mechanismus verantwortlich, bei dem...
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 29. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 77 mal aufgerufen
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Die Ozeane sind das Versuchslabor der Evolution. In Jahrmillionen sind hier die wunderbaren Urformen der heutigen Pflanzen und Tiere entstanden. Forscher finden immer neue Zeugen der bewegten Geschichte des irdischen Lebens.
Vor dem Blau war das Rot. Ein leuchtendes Rot, vielleicht ein Hellrot. Denn der erste Ozean auf Erden bestand nicht aus Wasser, sondern aus Magma, flüssigen Gesteinsmassen, die den neugeborenen Planeten in einen Glutballverwandelten. Die junge Erde hatte sich gerade erst gebildet, in einem höllischen Spektakel vor rund 4,6 Milliarden Jahren...