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Forschungsschiff Polarstern untersucht die Geheimnisse des arktischen Meeresbodens

Landschaft in der Arktis (Foto: Hannes Grobe; Alfred-Wegener-Institut)Das deutsche Forschungsschiff Polarstern, das vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft betrieben wird, befährt erstmals die Nordwestpassage. Polarstern hat am 12. August den Hafen von Reykjavik verlassen, Grönland südlich umschifft und befindet sich derzeit am Beginn der Nordwestpassage. Ziel ist die Ostsibirische See, wo geowissenschaftliche Messungen an der Schnittstelle zwischen dem Mendelejew-Rücken und dem ostsibirischen Schelf im Fokus der Expeditionsteilnehmer stehen. Die im Rahmen des Internationalen Polarjahres angestrebten Messdaten sollen helfen zu verstehen, wie die untermeerischen Gebirgszüge und Becken des Arktischen Ozeans gebildet wurden. Diese Expedition führt die Wissenschaftler in 68 Tagen rund um den Nordpol, denn die Rückfahrt soll über die Nordostpassage stattfinden.

Auf den Spuren Alfred Wegeners, der die Theorie der Kontinentalverschiebung 1915 begründete, möchten die Wissenschaftler die tektonischen Zusammenhänge am Grund des Nordpolarmeeres klären......

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Wissenwertes über die Nordsee
RWE DEA-Ölbohrpläne gefährden das Wattenmeer E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 22. Oktober 2007.
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Die Ölförderplattform Mittelplate im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer-Nationalpark (Foto: WWF / Klaus Günther)Der WWF sieht in dem „Trilateralen Wattenmeerplan“ zum Schutz der einmaligen Naturregion in der Nordsee einen „Meilenstein im Umweltschutz“. Vor zehn Jahren, am 22. Oktober 1997, verabschiedeten Dänemark, Deutschland und die Niederlande das Abkommen. Die von der Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer damaligen Funktion als Bundesumweltministerin unterschriebene Erklärung sieht unter anderem einen Verzicht auf neue Öl- und Gasförderungen in den Schutzgebieten des Wattenmeeres vor....

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Monitoring der Bodenfischbestände und des Benthos in der Nordsee E-Mail
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Geschrieben von Bundesforschungsanstalt für Fischerei am Donnerstag, 27. September 2007.
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Forschungsschiff des BFAFI Walther Herwig IIIDie 302. Reise des Fischereiforschungsschiffes „Walther Herwig III“ diente der Untersuchung der Bodenfischbestände in der Nordsee mit Schwerpunkt in der Deutschen Bucht. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Entwicklung der Nachwuchsjahrgänge der kommerziell bedeutenden Fischarten gelegt. Die Reise war Teil eines seit vielen Jahren vom internationalen Rates für Meeresforschung koordinierten Untersuchungsprogramms (International Bottom Trawl Surveys), mit dem Veränderungen der Fischbestände, ihrer Nahrungsgrundlage und der hydrographischen Situation erfasst werden. Daneben wurde auch die Erfassung langfristiger Trends der Fischbestandsentwicklung in sechs in der mittleren und nördlichen Nordsee verteilten Dauerbeobachtungsgebieten (sogenannte Boxen) fortgeführt....

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Hausaufgaben für Nordsee und Nord-Ost-Atlantik unerledigt E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 24. September 2007.
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Nordsee und Nordost-AtlantikDer ökologische Zustand von Nordsee und Nordost-Atlantik ist auch fünfzehn Jahre nach der Verabschiedung des OSPAR-Abkommens zum Schutz dieser Meeresregion kritisch. So sind zwei Drittel der Fischbestände gefährdet oder schon ausgebeutet, kritisiert der WWF. Betroffen sind zum Beispiel der Nordsee-Kabeljau, aber auch Tiefseefische wie Rotbarsch und Leng. Jährlich werden im Nordost-Atlantik 10 Millionen Tonnen Fisch gefangen. Die Bodenschleppnetze der großen Fischtrawler zerstören Jahrtausende alte Korallenriffe. Auch die Belastung des Meeres mit Umweltgiften ist trotz großer Fortschritte noch immer enorm. Über 300 verschiedene toxische Chemikalien – zum Beispiel Flammschutzmittel aus Teppichen oder Computern –  gelangen regelmäßig in den Nordost-Atlantik...

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Küstenmeere im Wandel E-Mail
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Geschrieben von Silvia von Einsiedel / Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Freitag, 31. August 2007.
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Broschüre Vor dem Hintergrund von Klimawandel und wachsendem Nutzungsdruck in Küsten- und Randmeeren stellt KDM eine Denkschrift zum meereskundlichen Forschungsbedarf vor. Meereswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 11 deutschen Forschungsinstituten haben unter dem Schirm des Konsortiums Deutsche Meeresforschung die wesentlichen Entwicklungstendenzen in den Küstenmeeren auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes zusammengestellt. Sie verweisen darauf, dass die Folgen dieser Entwicklungen vielfach nicht erforscht sind. Damit fehle in vielen Bereichen die wissenschaftliche Basis für eine vorausschauende Planung in den Küstenzonen. Diese sei aber dringend erforderlich vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und des verstärkten Nutzungsdrucks. Beide kommen in Küstenregionen zusammen zum Tragen und erzeugen dadurch....

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Wattenmeer für Klimawandel rüsten - Höhere Deiche allein schützen nicht E-Mail
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Geschrieben von WWF am Donnerstag, 30. August 2007.
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Sturmwellen über dem DeichDer WWF fordert, das Wattenmeer besser auf die kommenden Veränderungen durch den Klimawandel vorzubereiten. Es reiche nicht aus, die Deiche an der Nordseeküste immer höher zu bauen und die Küstenlinie mit immer mehr Beton zu befestigen, so der WWF anlässlich der heutigen internationalen Tagung zur Anpassung des Wattenmeeres an den Klimawandel in Wilhelmshaven. Zwar könne man mit diesen Methoden noch eine Weile die Illusion der Sicherheit vor Sturmfluten aufrechterhalten. Auf Dauer würden so aber .....

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Lärmpegel in der Nordsee steigt immer weiter E-Mail
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Geschrieben von WWF am Dienstag, 14. August 2007.
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Unterwasserlärm durch Schiffsverkehr, Sprengungen, Manöver, Baumaßnahmen und Ölsuche bedroht die Tierwelt der NordseeDie Nordsee wird immer lauter. Die Dauerbelastung durch den boomenden Schiffsverkehr nimmt ebenso zu wie extreme Lärmereignisse. Explosionen, der Bau von Windparks und Ölplattformen, die Suche nach Öl- und Gasvorkommen mit Luftkanonen sowie Sand- und Kiesbaggerungen sorgen immer wieder für enormen Krach unter Wasser. Der zunehmende Lärm bedroht die streng geschützten Schweinswale. Dies ist das Ergebnis einer neuen WWF-Studie. „Die Weltmeere werden immer lauter. ...

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Meeresschätze erhalten - höchste Zeit zu handeln E-Mail
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Geschrieben von Europäische Kommission in Deutschland am Donnerstag, 26. Juli 2007.
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Ein Netz voller SeebarscheMit der fortwährenden Überfischung der Meere beraubt sich die Fischerei nicht nur langfristig ihrer eigenen Existenzgrundlage. Dies hat auch negative Folgen für die Verbraucher und ruft nicht zuletzt die Umweltschützer auf den Plan. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sagen nun der Verschwendung der Meeresressourcen den Kampf an....

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EU will sich für den Nordseekabeljau engagieren E-Mail
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Geschrieben von Europäische Kommission in Deutschland am Dienstag, 17. Juli 2007.
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Der Kabeljau oder auch Dorsch (Gadus morhua)Erstmals werden EU-Mitgliedstaaten koordinierte Kontrollen zur Erhaltung des Nordsee-Kabeljaus durchführen. Dazu hat die EU-Fischereiaufsichtsagentur einen Einsatzplan für gemeinsame Fischereikontrollen in der Nordsee und den angrenzenden Gebieten angenommen. Damit sollen die Überfischung der gefährdeten Kabeljaubestände gestoppt und die gefährdeten Kabeljaubestände gerettet werden....
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Nord- und Ostsee – Verlust der Artenvielfalt schreitet voran! E-Mail
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Geschrieben von Greenpeace / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Dienstag, 17. April 2007.
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Fischarten die aus Nord- und Ostsee verschwindenDen Fischen wird es in der Nord- und Ostsee zu warm. So wandert der Kabeljau in den Norden ab. Und auch um andere Arten ist es schlecht bestellt. Greenpeace warnt anlässlich einer Konferenz der World Conservation Union (IUCN) in Berlin vor einem schleichenden Verlust der Artenvielfalt in Nord- und Ostsee.

"In allen Meeresregionen ist der Rückgang der Artenvielfalt bereits zu sehen - auch vor unserer Haustür. Wir dürfen die Augen nicht mehr davor verschließen.....

 

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Eine Zukunft für Nordsee und Nordost-Atlantik E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 2. Oktober 2006.
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Felsenstrand an der NordseeFlachmeere wie die Nordsee sind biologische Schatzkammern der Ozeane. An ihrer südlichen Küste, im Wattenmeer,  ist die Kinderstube für viele Fische wie Scholle und Seezunge. Zugleich ist hier der Rast- und Brutplatz für Millionen Wat- und Wasservögel. Allein im Frühjahr fressen sich 200.000 Ringelgänse und 600.000 Knutts ihre Fettreserven für den Flug in ihre sibirischen und grönländischen Brutplätze an.

In den Weiten des Nordostatlantiks.....

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