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Mehr Haie in der Ostsee als bisher bekannt

Blau- und Heringshai sind wie auch andere Hai-Arten in der Ostsee vertretenRaubfische in Gefahr: Umweltschützer fürchten, dass vielen Haien in der Ostsee die Ausrottung droht. In den Gewässern zwischen Dänemark und Finnland tummeln sich mehr Arten als gemeinhin bekannt. Menschen brauchen sich vor den Tieren allerdings nicht zu fürchten.

In der Shark Alliance haben sich Umweltschutzorganisationen zusammengeschlossen, die sich für den Schutz von Haien einsetzen. Die jüngste Bestandsanalyse der Organisation befasst sich nun mit einem Gebiet, in dem die wenigsten Nicht-Fachleute überhaupt Haie vermutet hätten. Es geht um die Ostsee.

"Wir sind selbst überrascht, wie viele Arten es in der Ostsee gibt. Und dass darüber so wenig geforscht wird", sagte die deutsche Meeresbiologin und Allianz-Sprecherin Heike Zidowitz bei der Vorstellung des Berichts. Die Bilanz der Umweltschützer: Insgesamt 31 - vor allem kleinere - Haiarten leben in der Ostsee....

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Wissenwertes über die Nordsee
Nord- und Ostsee erwärmen sich schneller und mehr als erwartet E-Mail
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Geschrieben von Leibniz-Institut für Ostseeforschung am Mittwoch, 21. November 2007.
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Nord- und Ostsee erwärmen sich schneller und mehr als erwartetAnchovis, Meerbarbe, vereinzelt sogar Schwertfisch - diese typischen Arten aus dem Mittelmeer oder dem Golf von Biskaya finden sich immer häufiger in den Netzen von Ostseefischern. Zufall oder Folge einer Erwärmung der Ostsee? lautet die Frage. Für eine Antwort analysierten Forscher vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und von der Technischen Universität Dänemarks (DTU) in Kopenhagen, Temperaturdaten aus 140 Jahren. Insgesamt vier Messreihen dokumentieren Temperaturen an der Wasseroberfläche in vier küstennahen Gebieten der Nord- und Ostsee: vor den Niederlanden (Marsdiep), vor
Norwegen (Torungen) und Dänemark (Skagen in der Nordsee und Christiansoe in der Ostsee). Die Daten sind von 1861 beziehungsweise von 1880 an täglich von Feuerschiffen unter definierten Bedingungen erhoben worden....

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Keine Bagger in Meeresschutzgebieten E-Mail
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Geschrieben von WWF am Mittwoch, 21. November 2007.
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Saugbagger (Foto:WWF)WWF, BUND und NABU wollen den großflächigen Sand- und Kiesabbau in einem kürzlich von der Europäischen Union bestätigten Schutzgebiet in der Nordsee stoppen. Die Umweltverbände haben eine entsprechende Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Über mehrere Jahrzehnte wäre eine Abbaufläche von 1.300 Quadratkilometern betroffen. Die Förderschiffe saugen den Meeresboden ab und zerstören so Schritt für Schritt die Kinderstube der Schweinswale. Auch Seehunde, Kegelrobben, Kabeljau und Vögel wie der Seetaucher sind betroffen. „Es ist ein Skandal, dass deutsche Behörden immer neue Genehmigungen in Gebieten erteilen, die schon vor Jahren als Schutzgebiete nach Brüssel gemeldet wurden....

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Giftiges Öl im Nationalpark E-Mail
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Geschrieben von WWF am Freitag, 9. November 2007.
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Das Öl muss von Spezialkräften entsorgt werden. (Foto: WWF / Christian Kaiser>)Die Ölverschmutzung im Nationalpark Wattenmeer ist nach Ansicht des WWF schwerwiegender, als zunächst angenommen. An mindestens fünf ostfriesischen Inseln – Wangerooge, Norderney, Baltrum, Juist und Langeoog – wurde bislang Öl angeschwemmt. Zahlreiche verölte Vögel sind gestorben. Das Öl stammt vermutlich von dem am Dienstagabend havarierten Frachter „Duncan Island“. Das Schiff hatte Schweröl als Treibstoff an Bord. Wie viele Tonnen dieser giftigen Substanz ins Meer gelangt sind, ist unklar. ...

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RWE DEA-Ölbohrpläne gefährden das Wattenmeer E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 22. Oktober 2007.
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Die Ölförderplattform Mittelplate im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer-Nationalpark (Foto: WWF / Klaus Günther)Der WWF sieht in dem „Trilateralen Wattenmeerplan“ zum Schutz der einmaligen Naturregion in der Nordsee einen „Meilenstein im Umweltschutz“. Vor zehn Jahren, am 22. Oktober 1997, verabschiedeten Dänemark, Deutschland und die Niederlande das Abkommen. Die von der Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer damaligen Funktion als Bundesumweltministerin unterschriebene Erklärung sieht unter anderem einen Verzicht auf neue Öl- und Gasförderungen in den Schutzgebieten des Wattenmeeres vor....

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Monitoring der Bodenfischbestände und des Benthos in der Nordsee E-Mail
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Geschrieben von Bundesforschungsanstalt für Fischerei am Donnerstag, 27. September 2007.
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Forschungsschiff des BFAFI Walther Herwig IIIDie 302. Reise des Fischereiforschungsschiffes „Walther Herwig III“ diente der Untersuchung der Bodenfischbestände in der Nordsee mit Schwerpunkt in der Deutschen Bucht. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Entwicklung der Nachwuchsjahrgänge der kommerziell bedeutenden Fischarten gelegt. Die Reise war Teil eines seit vielen Jahren vom internationalen Rates für Meeresforschung koordinierten Untersuchungsprogramms (International Bottom Trawl Surveys), mit dem Veränderungen der Fischbestände, ihrer Nahrungsgrundlage und der hydrographischen Situation erfasst werden. Daneben wurde auch die Erfassung langfristiger Trends der Fischbestandsentwicklung in sechs in der mittleren und nördlichen Nordsee verteilten Dauerbeobachtungsgebieten (sogenannte Boxen) fortgeführt....

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Hausaufgaben für Nordsee und Nord-Ost-Atlantik unerledigt E-Mail
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Geschrieben von WWF am Montag, 24. September 2007.
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Nordsee und Nordost-AtlantikDer ökologische Zustand von Nordsee und Nordost-Atlantik ist auch fünfzehn Jahre nach der Verabschiedung des OSPAR-Abkommens zum Schutz dieser Meeresregion kritisch. So sind zwei Drittel der Fischbestände gefährdet oder schon ausgebeutet, kritisiert der WWF. Betroffen sind zum Beispiel der Nordsee-Kabeljau, aber auch Tiefseefische wie Rotbarsch und Leng. Jährlich werden im Nordost-Atlantik 10 Millionen Tonnen Fisch gefangen. Die Bodenschleppnetze der großen Fischtrawler zerstören Jahrtausende alte Korallenriffe. Auch die Belastung des Meeres mit Umweltgiften ist trotz großer Fortschritte noch immer enorm. Über 300 verschiedene toxische Chemikalien – zum Beispiel Flammschutzmittel aus Teppichen oder Computern –  gelangen regelmäßig in den Nordost-Atlantik...

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Küstenmeere im Wandel E-Mail
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Geschrieben von Silvia von Einsiedel / Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Freitag, 31. August 2007.
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Broschüre Vor dem Hintergrund von Klimawandel und wachsendem Nutzungsdruck in Küsten- und Randmeeren stellt KDM eine Denkschrift zum meereskundlichen Forschungsbedarf vor. Meereswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 11 deutschen Forschungsinstituten haben unter dem Schirm des Konsortiums Deutsche Meeresforschung die wesentlichen Entwicklungstendenzen in den Küstenmeeren auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes zusammengestellt. Sie verweisen darauf, dass die Folgen dieser Entwicklungen vielfach nicht erforscht sind. Damit fehle in vielen Bereichen die wissenschaftliche Basis für eine vorausschauende Planung in den Küstenzonen. Diese sei aber dringend erforderlich vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und des verstärkten Nutzungsdrucks. Beide kommen in Küstenregionen zusammen zum Tragen und erzeugen dadurch....

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Wattenmeer für Klimawandel rüsten - Höhere Deiche allein schützen nicht E-Mail
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Geschrieben von WWF am Donnerstag, 30. August 2007.
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Sturmwellen über dem DeichDer WWF fordert, das Wattenmeer besser auf die kommenden Veränderungen durch den Klimawandel vorzubereiten. Es reiche nicht aus, die Deiche an der Nordseeküste immer höher zu bauen und die Küstenlinie mit immer mehr Beton zu befestigen, so der WWF anlässlich der heutigen internationalen Tagung zur Anpassung des Wattenmeeres an den Klimawandel in Wilhelmshaven. Zwar könne man mit diesen Methoden noch eine Weile die Illusion der Sicherheit vor Sturmfluten aufrechterhalten. Auf Dauer würden so aber .....

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Lärmpegel in der Nordsee steigt immer weiter E-Mail
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Geschrieben von WWF am Dienstag, 14. August 2007.
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Unterwasserlärm durch Schiffsverkehr, Sprengungen, Manöver, Baumaßnahmen und Ölsuche bedroht die Tierwelt der NordseeDie Nordsee wird immer lauter. Die Dauerbelastung durch den boomenden Schiffsverkehr nimmt ebenso zu wie extreme Lärmereignisse. Explosionen, der Bau von Windparks und Ölplattformen, die Suche nach Öl- und Gasvorkommen mit Luftkanonen sowie Sand- und Kiesbaggerungen sorgen immer wieder für enormen Krach unter Wasser. Der zunehmende Lärm bedroht die streng geschützten Schweinswale. Dies ist das Ergebnis einer neuen WWF-Studie. „Die Weltmeere werden immer lauter. ...

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Meeresschätze erhalten - höchste Zeit zu handeln E-Mail
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Geschrieben von Europäische Kommission in Deutschland am Donnerstag, 26. Juli 2007.
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Ein Netz voller SeebarscheMit der fortwährenden Überfischung der Meere beraubt sich die Fischerei nicht nur langfristig ihrer eigenen Existenzgrundlage. Dies hat auch negative Folgen für die Verbraucher und ruft nicht zuletzt die Umweltschützer auf den Plan. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sagen nun der Verschwendung der Meeresressourcen den Kampf an....

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