- Über Aqua-Globe - Impressum / Kontaktdaten - Haftungsausschluss - Sponsoren für Aqua-Globe - Partner-Sites - Aqua-Globe empfehlen -
Home arrow Die Nordsee

Illustrationen-Galerie
Main Menu
Home
WASSER
Fischbestands-Barometer
Aqua-Info-Center
NEU-----Meeres-Politik
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-NEWS
Aqua-Termine
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-Tourismus
Fisch_und_Kueche
Angeln
Fischer-Lehrgänge
Fischereigesetze
Wissensschafts-NEWS
Meereswissenschaften
Die Nordsee
Die Ostsee
Die Polarmeere
Seevögel
Süßwasser-Wissenschaften
Paläontologie
Aqua-Life-Lexikon
Unser Klima
Gästebuch - Lob & Tadel
Downloads
Aqua-Globe verlinken
Externe Links

Advertisement
Newsflash
Geht den Ozeanen die Luft aus? - Abnehmender Sauerstoffgehalt in den letzten 50 Jahren festgestellt

Luftschnappende Fische - NotatmungMeereswissenschaftler sind einer weiteren alarmierenden Veränderung auf die Spur gekommen. In einigen Regionen des Weltozeans nimmt der Sauerstoffgehalt ab, der die Lebensgrundlage für marine Organismen darstellt. Als Ursache für den Rückgang werden durch den globalen Klimawandel verursachte Umweltveränderungen angenommen. In der jetzt in dem renommierten Wissenschaftsjournal „Science“ veröffentlichten Studie unter Leitung von Dr. Lothar Stramma vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) konnte mit Hilfe von Beobachtungsdaten gezeigt werden, dass der Sauerstoffgehalt der tropischen Ozeane in den letzten 50 Jahren unterhalb der durchmischten Deckschicht im Bereich 300 bis 700 m Tiefe abgenommen hat. Da insbesondere große Meereslebewesen Gebiete mit geringem Sauerstoffgehalt meiden bzw. dort nicht länger existieren können, haben Änderungen des Sauerstoffgehalts im Ozean weitreichende biologische und wirtschaftliche Konsequenzen.

Schon länger ist bekannt, dass die Sauerstoffverteilung im Ozean nicht gleichmäßig ist. An den östlichen Rändern der tropischen Ozeane existieren in etwa 200-800 m Tiefe Zonen mit reduziertem Sauerstoffgehalt, die Sauerstoffminimumzonen genannt werden. Bedingt durch den CO2-Anstieg.....

weiter …
 
Wissenwertes über die Nordsee
Die Nordsee E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut f. Geologie der freien Universität Berlin /Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005.
Bisher wurde dieser Artikel 366 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Die NordseeDie Nordsee ist ein flaches Randmeer des Atlantischen Ozeans, das mit dem Atlantik über den Englischen Kanal und die Schottische See, sowie über das Kattegat mit der Ostsee in Verbindung steht.

Sie ist ein Schelfmeer, d.h. ein überfluteter Bereich...

weiter …
 
Hamburger Investor will Helgoland vergrößern E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von Welt Online am Donnerstag, 10. April 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 50 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

So könnte helgoland zukünftig vielleicht aussehen (Bildquelle: Welt online)Die Nordseeinsel Helgoland: 1947 wollten die Briten sie mit der bis heute größten nichtnuklearen Sprengung der Geschichte zerstören. Doch die Insel hielt den 6700 Tonnen Sprengstoff stand. Jetzt will ein Hamburger Investor Helgoland mit einem Mega-Plan vergrößern – und das "Juwel der Nordsee" entstehen lassen.

Es ist zweifellos ein ziemlich kühner Plan, den Arne Weber für die Nordseeinsel Helgoland entwickelt hat. Der Hamburger Investor will das Eiland, das bis heute unter seinem etwas piefigen Butterfahrt-Image leidet, durch eine gewaltige Landgewinnung zu einem „Juwel in der Nordsee“ machen. Der ein Kilometer breiten Meeresstraße, die die Hauptinsel derzeit noch von der vorgelagerten Düne trennt, sollen rund 100 Hektar Land entrissen werden. Damit wären die beiden Inselteile nach fast 300 Jahren wieder vereinigt.....

weiter …
 
Neues aus dem Multimar WattforumNeues aus dem Multimar Wattforum E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von Greenpeace am Montag, 17. März 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 75 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Gemeiner Seestern (Asterias rubens) (Foto: Greenpeace)Das Multimar Wattforum in Tönning hat am Donnerstag Richtfest gefeiert. Die Ausstellungsfläche des Nationalpark-Zentrums wird erweitert. Noch in diesem Jahr sollen große Dorsche und Glatthaie dort in einem Großaquarium ihre Runden drehen können.

Bis zum Dezember wird das Multimar um 825 Quadratmeter auf dann 3.125 Quadratmeter erweitert werden, die Aquarienanlage um 350.000 Liter auf 500.000 Liter. Das Großaquarium soll mehr als 250.000 Liter Wasser fassen. Taucher werden aus dem Aquarium heraus mit den Gästen sprechen.

Die Erweiterung der interaktiven Ausstellung erfolgt auf zwei Stockwerken. Hauptthema: Wasserland Schleswig-Holstein. Die neue Ausstellung wird Forschungsergebnisse über die Wasserqualität in Schleswig-Holstein vorstellen und die Lebenszusammenhänge der Tiere vom Süßwasser über den Nationalpark und die Nordsee bis in den offenen Atlantik zeigen.....

 

weiter …
 
Tulpeninseln in der Nordsee? E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von Stern online am Montag, 10. März 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 92 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

So könnten die künstlichen Inseln vor der niederländischen Küste einmal aussehen (Grafik: © innovatieplatform.nl)Dubai hat seine inzwischen weltberühmten Palmeninseln vor der Küste. Werden die Niederlande nach der gleichen Machart in Zukunft Tulpen vor den Nordseedünen wachsen lassen? Diese Frage wird in der Wirtschaft, bei Banken, der Politik und an Universitäten heiß diskutiert.

Das kleine Holland braucht dringend mehr Platz für seine fast 17 Millionen Einwohner, eine Zahl, die bis 2030 noch stark zunimmt. Einerseits durch eine steigende Geburtenrate und andererseits durch Einwanderung. Eine von der Regierung ernannte Innovationsplattform von Experten ist eifrig dabei, Ideen zu entwickeln, damit all diese neu zu erwartenden Bürger tatsächlich ein Dach über dem Kopf haben werden. Zwar gibt es noch bebaubare Hektare in den sogenannten Ijsselmeerpoldern, wo aus der Zuidersee Land gewonnen wurde, das sind jedoch inzwischen Natur- und Agrargebiete, die man nicht dem Wohnungsbau opfern möchte. Grün zählt in Holland....

weiter …
 
Das Märchen vom harmlosen Öl E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Freitag, 7. März 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 90 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Ölborhinsel Mittelplate der RWE DEA mitten im „NATIONALPARK“ Wattenmeer (Foto: © WWF Klaus Guenther)Die Umweltverbände WWF, NABU und Schutzstation Wattenmeer fordern erneut einen Verzicht auf jegliche Ölförderung im Nationalpark Wattenmeer. Aktueller Anlass: Ohne vorherige Genehmigung überbaut RWE Dea seit Monaten 50.000 Quadratmeter Watt und Priele rund um die Plattform „Mittelplate“. Die Betreiber wollen die Förderinsel vor einem heranwandernden Priel schützen. Dieser könnte die Standfestigkeit der Öl-Insel gefährden. „Die Ölförderung zieht immer neue Eingriffe im sensiblen Wattenmeer nach sich. Es ist ein Märchen, dass sie für die Natur harmlos sei. Die Förder-Plattform ist gegenüber den natürlichen Veränderungen unsicher, sie muss abgebaut werden“, fordert WWF-Wattenmeerexperte Hans-Ulrich Rösner.
Als Skandal bezeichnen die Verbände die Tatsache, dass RWE Dea den schwerwiegenden Eingriff ohne Genehmigung vornimmt. Der Konzern beruft sich dabei auf das Berggesetz, nach dem bei unvorhergesehenen und akuten Problemen sofort gehandelt werden dürfe. Die Wanderung von Prielen im Watt sei jedoch ein normaler Vorgang, mit dem immer gerechnet werden müsse, so die Verbände...  

weiter …
 
Wissenschaftler durchleuchten Inseln und Nordseeküste E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von GEOZENTRUM Hannover / M. Siedler - Aqua-Globe-Project am Mittwoch, 27. Februar 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 111 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Mit elektromagnetischen Sende- und Empfangssysteme wird der Untergrund der Nordseeindeln und der Küste vom Hubschrauber aus durchleuchtet (Grafik: M. Siedler – Aqua-Globe-Project)Auf dem kleinen Flugplatz in Mariensiel bei Wilhelmshaven startet am 18. Februar 2008 der Hubschrauber der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Im Rahmen des Forschungsprogramms D-AERO beginnen in Kooperation die BGR und das Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben (GGA-Institut) eine großflächige geophysikalische Befliegung der Nordseeküste. Diese Befliegung soll unter Mitwirkung der Bundesländer auf weitere Teile Deutschlands ausgedehnt werden. Die dabei entstehenden dreidimensionalen Informationen sind vielfältig nutzbar und von großem Wert für Forschung und Landesplanung. Bis 100 m tief kann das eingesetzte Elektromagnetik-Messsystem den Aufbau des Erduntergrunds „durchleuchten“.

Die Nordseeküste ist unter Aspekten wie Klimawandel und Küstenschutz von besonderem Interesse. Nordseeinseln, Wattenmeer und Deichregionen sind durch Sturmfluten und langfristigen Meeresspiegelanstieg besonders gefährdet. Diese Gefahren können kaum abgewendet werden aber ihre Auswirkungen auf zum Beispiel Süßwasservorkommen unter den Nordseeinseln werden besser einschätzbar. So können vorbeugende Maßnahmen vorausschauend und gezielt getroffen werden. ...

weiter …
 
Erster Erfolg im Bohrinsel-Streit mit der Ölindustrie E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Dienstag, 19. Februar 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 106 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Bohrinsel in der Nordsee (Foto: M. Siedler – Aqua-Globe-Project)Der WWF begrüßt den Verzicht der RWE Dea AG auf die Errichtung weiterer Öl-Bohrinseln im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer. Dies hatte ein Konzernsprecher am Samstag gegenüber der WELT angekündigt. „Das ist ein erster Teilerfolg. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, so Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF Wattenmeerbüros. Denn der Konzern will grundsätzlich am umstrittenen Ausbau der Ölförderung im Wattenmeer festhalten.

Aus den bekannt gewordenen Erklärungen ergibt sich Ansicht des WWF noch kein genereller Verzicht des Unternehmens auf weitere künstliche Öl-Inseln im Nationalpark. „Wir erwarten, dass RWE Dea alle Pläne für eine Ausweitung der Ölförderung im Nationalpark Wattenmeer und den Bau von neuen Bohr- oder Förderinseln auch für die Zukunft aufgibt“....

.

weiter …
 
Schwarzer Tod im Wattenmeer E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Mittwoch, 6. Februar 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 110 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Vollständig verölter toter Vogel (Foto: © WWF / Hans-Ulrich Rösner)Mehr als 1000 verölte Trauerenten und andere Seevögel wurden auf den Nordseeinseln Föhr und Amrum gesichtet. „Die Ölverschmutzung geht wahrscheinlich auf die illegale Reinigung von Tanks auf hoher See zurück“, vermutet Hans-Ulrich Rösner vom WWF Wattenmeerbüro. Die Überlebenschancen für die verölten Vögel sind gering. Das Öl verklebt das Gefieder und es verliert seine Isolationswirkung gegenüber dem kalten Wasser. Hinzu kommt die Wirkung der Giftstoffe, die die Vögel beim Putzen des Gefieders in den Magen aufnehmen. Die Erfahrung zeige, dass die Tiere nach Reinigungsversuchen sehr selten zu einem normalen Vogelleben zurückfinden können. Viele von ihnen seien bereits tot.  

Die Untersuchungen des an den Stränden von Amrum und Föhr gefundenen Öls sind nicht abgeschlossen....

weiter …
 
Trotz Hamburgs Weigerung - Welterbe Wattenmeer kann kommen E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von WWF am Freitag, 1. Februar 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 115 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Kegelrobbe im Watt. © WWF / Hans-Ulrich RösnerDer Weg für eine mögliche Ernennung des Wattenmeeres zum Weltnaturerbe ist frei. Einen entsprechenden Antrag haben Deutschland und die Niederlande fristgerecht bei der UNESCO in Paris eingereicht. „Das ist ein Meilenstein für den Naturschutz. Das Wattenmeer hat diesen Titel mehr als verdient. Wir sind überglücklich, dass nach all dem Hick-Hack der letzten Wochen am Ende die Vernunft gesiegt hat“, erklärte WWF-Wattenmeerexperte Dr. Hans-Ulrich Rösner. Obwohl Hamburg kurz vor Schluss aus dem Bewerberkreis ausgestiegen ist, schätzt der WWF die Chancen für eine positive Entscheidung der UNESCO weiterhin als gut ein. Bei einer Anerkennung stünde das Watt auch international auf einer Stufe mit dem amerikanischen Grand Canyon oder dem australischen Great Barrier Reef.  

In Zukunft könnten knapp 10.000 Quadratkilometer Wattenmeer zwischen Texel und Sylt den Titel Weltnaturerbe tragen. Das größte Wattenmeer der Welt....

weiter …
 
Tu Watt, Hamburg - Noch zwei Tage Zeit! E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Geschrieben von Sigrid Totz / Greenpeace am Mittwoch, 30. Januar 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 117 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Greenpeace-Aktion am Leuchtturm Roter Sand zum Schutz des Wattenmeeres. (Foto:  © Marcus Meyer / Greenpeace)Frischer Wind und unruhige See hätten die Aktion fast verhindert. Doch am Dienstagnachmittag um halb vier hing das Banner. Am Leuchtturm Roter Sand in der Außenweser prangte die Greenpeace-Botschaft "Tu Watt, Ole - JA zum Weltnaturerbe Wattenmeer". Der Protest richtet sich gegen die Kehrtwende des Hamburger Ersten Bürgermeisters: Ole von Beust boykottiert die Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe.

"Es wäre ein Skandal für Hamburg und eine Schande für Deutschland, wenn sich die UNESCO aufgrund einer Hamburger Laune gegen die Aufnahme des Wattenmeeres als Weltnaturerbe entscheiden würde", sagt Jörg Feddern, Meeresbiologe und Greenpeace-Experte. "Das Wattenmeer ist in seiner ökologischen Bedeutung viel zu kostbar, um Spielball wirtschaftlicher und politischer Einzelinteressen zu werden....

.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 39
Bookmark Website
Bookmark Page
Make homepage
Mitglieder: 10
Artikel online: 2136
Weblinks: 8
Besucher seit 06.04.2007: 503270
Aktuell 1 Gast online
Aqua-Globe Login
A-G Newsletterarchiv

Den Aqua-Globe Newsletter hier abonieren.









    Copyright 2004 - 2008 Aqua-Globe-Project - Hamburg/Germany -- Webdesign: Bergedorfer Kommunikationsdesign - Hamburg