Seit nun mehr 4 Jahren ist das Aqua-Globe-Project mit vielen Artikeln, Animationen, Grafiken und Videos online und mit mehr als 1.500 täglichen Besuchen für viele wasserinteressierte Menschen ähnlich wichtig geworden wie Ihre Tageszeitung.
Aber wir wollen noch mehr Menschen erreichen und die Anliegen der Gewässer und Meere noch weiter verbreiten. Deshalb haben wir nun eine 25-minütige Multimedia-Präsentation produziert, die einen Überblick über die Vielfalt der Informationen die im Aqua-Globe-Project enthalten sind, geben soll.
Ab sofort steht diese Software in unserem Download-Bereich zum Herunterladen bereit.
Es handelt sich dabei um ein selbstenpackendes Zip-Archiv, dass Sie in einem Ordner Ihrer Wahl auf Ihrer Festplatte speichern und entpacken können.
Nach dem Entpacken genügt ein Doppelklick auf die Datei „Aqua-Globe-Presentation.exe“ um die Präsentation zu starten. Eine Installation ist NICHT nötig und das Programm verschwindet vollständig, wenn Sie den Ordner löschen. Es bleiben keine Fragmente auf Ihrer Festplatte zurück.
Sie können die Präsentation gerne kopieren und an Freunde und Bekannte weitergeben......
Geschrieben von Manfred am Montag, 9. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 378 mal aufgerufen
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Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Donnerstag, 22. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 64 mal aufgerufen
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Seit nun mehr 4 Jahren ist das Aqua-Globe-Project mit vielen Artikeln, Animationen, Grafiken und Videos online und mit mehr als 1.500 täglichen Besuchen für viele wasserinteressierte Menschen ähnlich wichtig geworden wie Ihre Tageszeitung.
Aber wir wollen noch mehr Menschen erreichen und die Anliegen der Gewässer und Meere noch weiter verbreiten. Deshalb haben wir nun eine 25-minütige Multimedia-Präsentation produziert, die einen Überblick über die Vielfalt der Informationen die im Aqua-Globe-Project enthalten sind, geben soll.
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Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Donnerstag, 19. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 20 mal aufgerufen
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Mit 3,6 Millionen Euro wird die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Polar- und Meeresforschung fördern. Um all seinen Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit einer exzellenten und qualitätsgesicherten Zusatzausbildung während ihrer Promotionszeit zu ermöglichen, hat das Bremerhavener Forschungszentrum die "Helmholtz Graduate School for Polar and Marine Research (POLMAR)" ins Leben gerufen, die nun über einen Zeitraum von sechs Jahren gefördert wird.
Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg, denn die Konkurrenz um derartige Förderungen ist groß“, freut sich Prof. Dr. Jelle Bijma, einer der Initiatoren der neuen Graduiertenschule. Nach Meinung des wissenschaftlichen Auswahlgremiums in Berlin hat der Antrag des Alfred-Wegener-Instituts „durch besondere Exzellenz überzeugt”. Finanziert wird die neue Initiative zur Verbesserung der Ausbildung.....
Geschrieben von Technische Universität Berlin am Mittwoch, 18. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 21 mal aufgerufen
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Um die Frage zu klären, wie sich der Klimawandel auf die Eismassen der europäischen Arktis auswirkt, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein außergewöhnliches Forschungsprojekt, an dem Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin maßgeblich beteiligt sind. Vom 9. Mai bis zum 5. Juni 2008 waren Prof. Dr. Dieter Scherer und Dipl.-Ing. Roman Finkelnburg vom Fachgebiet Klimatologie auf 80 Grad nördlicher Breite und installierten gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Schneider und Dipl.-Geogr. Marco Möller auf der 2500 Quadratkilometer großen Eiskappe des Vestfonna, auf der zur Inselgruppe Svalbard gehörenden Insel Nordaustlandet gelegen, sechs Messstationen. Ins sommerliche Berlin zurückgekehrt, schildern sie ihre Eindrücke von der Forschungsreise und formulieren erste Thesen darüber, wie die europäischen Gletscher auf die globale Erwärmung reagieren.
"Auffällig war, wie stark es im vergangenen Winter....
Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Mittwoch, 18. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 24 mal aufgerufen
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Am 18. und 19. Juni findet am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft das Gründungstreffen des virtuellen Helmholtz-Institutes PlanktonTech statt, zu dem 25 internationale Expertinnen und Experten in Bremerhaven erwartet werden. Das zunächst bis 2011 finanzierte Institut beschäftigt sich mit den Grundlagen und Prinzipien der Optimierung von Leichtbaustrukturen bei marinen Kleinstlebewesen, dem Plankton. Mit Hilfe neuester Methoden in der Mikroskopie und moderner Computertechnik sollen nicht nur die Entstehung und die Funktion dieser Strukturen erforscht werden, sondern auch deren Nutzen für Ressourcen sparende Leichtbauprodukte. Zu den Mitgliedern von PlanktonTech zählen neben dem Alfred-Wegener-Institut auch die Harvard University, die Rutgers University, die Universitäten Kiel und Freiburg, die TU Berlin, das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf und das Leichtbauinstitut Jena.
Im Fokus der Forschungen von PlanktonTech stehen die auffälligen Schalen....
Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Mittwoch, 11. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 33 mal aufgerufen
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Nach nur dreiwöchiger Werftzeit in Bremerhaven läuft der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft am Donnerstag, den 12. Juni in die Arktis aus. Die insgesamt rund vier Monate dauernde Expedition ist in drei Fahrtabschnitte unterteilt und führt über die Grönlandsee nach Spitzbergen bis in die Framstraße. Im dritten Fahrtabschnitt ist die Durchfahrt der Nord-West-Passage bis in die ostsibirische See geplant. Zwei Tage zuvor, am Dienstag, den 10. Juni verlässt das Forschungsschiff Heincke die Insel Helgoland mit Richtung Orkney Inseln. Im Mittelpunkt der Forschungen stehen meeresbiologische Untersuchungen im Nordatlantik.
Forschungsschwerpunkt des ersten Fahrtabschnitts der Polarstern sind ozeanographische Messungen in der Grönlandsee. Die Arbeiten im Rahmen des Internationalen Polarjahres werden von Dr. Gereon Budéus, Ozeanograph am Alfred-Wegener-Institut, geleitet und sollen neue Erkenntnisse über die Auswirkungen des Klimawandels liefern. Er und seine Kollegen haben spezielle Verankerungen entwickelt, die einmal täglich von etwa 100 Metern Wassertiefe bis auf den Grund in 3700 Meter Tiefe absinken und wieder auftauchen. Dabei messen sie die.....
Geschrieben von Wolfgang Weitlaner/pressetext am Dienstag, 10. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 38 mal aufgerufen
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Es klingt wie aus dem Science-Fiction-Roman, was Forscher der Universität in Caen entdeckt haben: Sepien können bereits als Embryos ihre zukünftige Beute identifizieren. Es ist das erste Mal, dass Forscher nachweisen konnten, dass Tiere bevor sie geboren werden, visuelle Fähigkeiten erlernen, berichten sie im Fachmagazin Animal Behaviour.
Das Forscherteam um Ludovic Dickel hat das außergewöhnliche Verhalten bei Sepien (Sepia officinalis) in Gefangenschaft entdeckt. Die Wissenschaftler hatten im Becken, in dem die Tintenfischeier waren, in separaten Tanks Krabben eingesetzt. Die Embryos konnten die Krabben zwar sehen, sie allerdings nicht riechen oder hören. Die Sepien, die aus diesen Embryos schlüpften, bevorzugten sieben Tage nach der Geburt vermehrt Krabben als Beute. Offensichtlich können die Ungeborenen.....
Geschrieben von John Long (Museum Victoria, Melbourne) et al.: Nature, Bd. 453, / Markus Zens - wissenschaft.de am Donnerstag, 29. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 50 mal aufgerufen
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Fische haben schon vor mehr als 375 Millionen Jahren lebende Junge zur Welt gebracht. Das haben australische Wissenschaftler um den Paläontologen John Long vom Museum Victoria in Melbourne nachgewiesen: In dem versteinerten Skelett eines Panzerfisches fanden die Forscher Überreste eines Embryos, das durch eine Nabelschnur mit seinem Muttertier verbunden war. Die Fossilien des neu entdeckten Panzerfisches sind mindestens 200 Millionen Jahre älter als alle bislang bekannten Funde von schwangeren Wirbeltieren. Damit ist der Fisch namens Materpiscis attenboroughi der bislang älteste Beweis für Lebendgeburten, schreiben die Forscher um Long.
Die versteinerten Überreste von Materpiscis attenboroughi fanden die Wissenschaftler nahe des australischen Ortes Gogo Station, der für seine Fossilienfunde bekannt ist. Das etwas 25 Zentimeter große Skelett....
Geschrieben von IFM-GEOMAR am Donnerstag, 29. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 50 mal aufgerufen
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Nach 9-monatiger Bauzeit eröffnet am 1. Juni das Aquarium des Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) wieder für die Öffentlichkeit. Der zweite Abschnitt der Instandsetzung und Modernisierung des 1972 erbauten Aquariums wurde mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein in Höhe von 530.000 Euro finanziert. Darüber hinaus halfen Spenden von Kieler Unternehmen, moderne Informationssysteme anzuschaffen. Die gesamte Baumaßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement Schleswig-Holstein realisiert.
Der Heringsschwarm schwimmt wieder. „Es war nicht einfach, die Kieler Heringe in das neue, größere Becken zu bekommen,“ berichtet Dr. Uwe Waller, der wissenschaftliche Leiter, und fährt fort...
Geschrieben von MARUM & DFG-Forschungszentrum Ozeanränder am Donnerstag, 29. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 50 mal aufgerufen
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In Wassertiefen von rund 2.500 Metern haben Meeresforscher bei Hawaii und weiter südlich im äquatorialen Ostpazifik einen bislang unbekannten Lebensraum entdeckt. Darüber berichtet die Zeitschrift „nature“ in ihrer am 29. Mai erscheinenden Ausgabe. Als die Wissenschaftler u.a. mit Hilfe von bemannten Tauchbooten Basaltgestein vulkanischen Ursprungs untersuchten, stießen sie auf ungewöhnlich hohe Bakterien-Konzentrationen. Auf dem glasartigen Gestein am Meeresgrund siedeln 1.000- bis 10.000-mal so viele Mikroorganismen wie im Meerwasser. „Das Basalt-Biotop überraschte uns zudem mit seiner großen Artenvielfalt“, sagt Prof. Wolfgang Bach. Der Geowissenschaftler vom Bremer MARUM ist einziger deutscher Autor der nature-Studie, die belegt, welch entscheidende Rolle Bakterien für die Stoffkreisläufe im Ozean spielen.
Mit seinen amerikanischen Kollegen war Wolfgang Bach mehrfach auf Expeditionen im Pazifik. Viermal tauchte der Bremer Meeresforscher mit dem sieben Meter langen Tauchboot ALVIN zum Ostpazifischen Rücken hinab. Das Unterwasser-Gebirge....