Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Montag, 9. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 3600 mal aufgerufen
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Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Donnerstag, 22. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 105 mal aufgerufen
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Seit nun mehr 4 Jahren ist das Aqua-Globe-Project mit vielen Artikeln, Animationen, Grafiken und Videos online und mit mehr als 1.500 täglichen Besuchen für viele wasserinteressierte Menschen ähnlich wichtig geworden wie Ihre Tageszeitung.
Aber wir wollen noch mehr Menschen erreichen und die Anliegen der Gewässer und Meere noch weiter verbreiten. Deshalb haben wir nun eine 25-minütige Multimedia-Präsentation produziert, die einen Überblick über die Vielfalt der Informationen die im Aqua-Globe-Project enthalten sind, geben soll.
Ab sofort steht diese Software in unserem Download-Bereich zum Herunterladen bereit.
Es handelt sich dabei um ein selbstenpackendes Zip-Archiv, dass Sie in einem Ordner Ihrer Wahl auf Ihrer Festplatte speichern und entpacken können.
Nach dem Entpacken genügt ein Doppelklick auf die Datei „Aqua-Globe-Presentation.exe“ um die Präsentation zu starten. Eine Installation ist NICHT nötig und das Programm verschwindet vollständig, wenn Sie den Ordner löschen. Es bleiben keine Fragmente auf Ihrer Festplatte zurück.
Sie können die Präsentation gerne kopieren und an Freunde und Bekannte weitergeben......
Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Donnerstag, 3. Juli 2008. Bisher wurde dieser Artikel 4 mal aufgerufen
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Sie kommen in riesigen Schwärmen, und verwandeln die Strände in glibbrige Rutschbahnen. Wer mal mit ihren langen Tentakeln in Berührung kam, der weiß: Sie brennen wie Feuer und lösen einen fiesen Ausschlag aus. Gerade Mittelmeer-Urlauber müssen dieses Jahr sehr tapfer sein: Die Behörden befürchten für die nächsten Wochen eine wahre Invasion der Leuchtqualle.
Die französischen Gemeinden an der Mittelmeerküste rechnen nun schon zum achten Mal in Folge mit einem "Quallen-Jahr". Vor allem an der Côte d’Azur werden die Urlauber wohl eher in den Medusen als im Meerwasser baden. Ähnliche Befürchtungen hegen auch die Badeorte auf dem spanischen Felstland, der Costa del Sol und auch Mallorcas.
Dabei wäre die ganze Misere von Anfang an vermeidbar gewesen.....
Geschrieben von Spiegel online / Illustration: Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project am Donnerstag, 3. Juli 2008. Bisher wurde dieser Artikel 5 mal aufgerufen
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Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel: In der Kieler Förde tauchten nicht nur große Mengen von Ohrenquallen auf, die Tiere trieben auch wie aufgeblasen an der der Wasseroberfläche. Ein Meeresbiologe versucht, den ungewohnten Anblick zu erklären.
Tausende "aufgeblasene" Ohrenquallen (Aurelia aurita) an der Wasseroberfläche hatten bei Passanten große Verwunderung ausgelöst. "Auf dieses Phänomen sind wir bisher noch nicht gestoßen", bestätigt Meeresbiologe Ulrich. Die stärkste Konzentration war zum Wochenbeginn in der Innenförde beobachtet worden. "Sehr viele Quallen haben Gasblasen, die sie an die Oberfläche auftreiben lassen", erklärt Sommer. "Was sonst über mehrere Meter Wassertiefe verteilt ist, wurde jetzt alles an die Oberfläche getrieben."
Der Wissenschaftler brachte einen möglichen Zusammenhang.....
Geschrieben von Spiegel Online am Sonntag, 29. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 9 mal aufgerufen
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Große Schmelze in der Arktis: Forscher machen dramatische Vorhersagen für das Eis am Nordpol. Es taut in einem brutalen Tempo ab, viel schneller als vom Weltklimarat vorhergesagt. Dieser Sommer dürfte besonders warm werden - und laut Experten sogar Segeltörns möglich machen.
Es ist eine Katastrophe mit Vorankündigung. Das Eis der Arktis dürfte in diesem Sommer weiter schrumpfen - ein Nordpol ganz ohne Eis gilt unter Experten als durchaus wahrscheinlich.
Mark Serreze vom Nationalen Zentrum für Schnee- und Eis im US-Bundesstaat Colorado ist pessimistisch, was das Schicksal der weißen Pracht am Pol angeht. "Es ist das erste Mal, dass der Nordpol mit einjährigem Eis bedeckt ist", sagte er der britischen Zeitung "Independent". Damit stünden die Chancen 50 zu 50, dass die Gegend ihre frostige Kappe zeitweise verliere.....
Geschrieben von WWF / Illustarion Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Sonntag, 29. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 8 mal aufgerufen
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Der Internationale Rat zur Erforschung der Meere (ICES), in dem 1600 Meeresexperten vertreten sind, hat heute empfohlen, den Kabeljaufang in der Nordsee komplett einzustellen, bis der Bestand sich erholt. Der WWF appelliert an die Fischereiminister der EU, die Warnungen der Wissenschaftler endlich ernst zu nehmen und die Fangquote auf Null zu setzen. Die Fischerei habe erneut bewiesen, dass sie mit den Meeresressourcen nicht verantwortungsvoll genug umgeht.
Die Nachricht kommt unerwartet, denn im vergangen Jahr waren erste Anzeichen für eine Erholung der Kabeljaubestände zu erkennen. Der ICES hielt daraufhin eine Fischerei in geringem Maße für vertretbar. „Offenbar war das für die Fischereiindustrie das Signal, die Bestände noch rücksichtsloser auszubeuten....
Geschrieben von WWF / Illustration und Kommentar Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Sonntag, 29. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 7 mal aufgerufen
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Der Walschutz ist auf der 60. Sitzung der Internationalen Walfang-Kommission IWC die heute in Chile endet, einmal mehr auf Grund gelaufen. „Für den Schutz der Wale sind nicht einmal homöopathische Fortschritte erzielt worden“, zieht Volker Homes vom WWF Deutschland ein ernüchterndes Fazit.
Die unterschiedlichen Positionen von Walfanggegnern und -befürwortern sind so festgefahren, dass sich die Kommission lediglich drauf verständigt hat, keine Beschlüsse zu fällen. Für den WWF ist das ein Armutszeugnis. „Die Regierungen müssen endlich das Schattenboxen beenden und ernsthaft eine Organisation ins Leben rufen, die in der Lage ist, das Überleben der Giganten der Meere zu sichern“, so Homes weiter. Neben dem kommerziellen Walfang stellen der Klimawandel, die Verschmutzung der Meere, Unterwasserlärm und vor allem die industrielle Fischerei die größten Bedrohungen für die Meeressäuger da. Schätzungsweise 300.000 Wale und Delphine verenden Jahr für Jahr in den Netzen der Fischereiflotten....
Geschrieben von WWF / Illustriert und kommentiert von M. Siedler - Aqua-Globe-Project am Sonntag, 29. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 9 mal aufgerufen
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Entlang des mächtigen Mittelatlantische Rückens, der sich vom Nordpol bis fast an den Südpol erstreckt, soll nach Angaben des WWF eines der größten Meeresschutzgebiete der Welt entstehen. Damit sollen menschliche Eingriffe wie die zerstörerische Schleppnetzfischerei unterbunden werden. Das haben die 15 Staaten des Oslo-Paris-Abkommens (OSPAR) zur Bewahrung des Nordost-Atlantik am Freitag zum Ende einer Konferenz in der französischen Stadt Brest bekannt gegeben. Die unterseeische Bergkette mit Gipfeln bis zu 3.500 Metern über dem Meeresboden und Schluchten von bis zu 4.500 Metern Tiefe gilt als artenreicher Lebensraum. Das Schutzgebiet liegt auf halber Strecke zwischen Island und den Azoren und dehnt sich über 300.000 Quadratkilometer aus, es entspricht damit der Größe Italiens. ....
Geschrieben von Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde am Freitag, 27. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 15 mal aufgerufen
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Die kürzlich bei John Wiley & Sons erschienene, von den Warnemünder Ostseeforschern Rainer Feistel, Günther Nausch und Norbert Wasmund herausgegebene Monographie repräsentiert den derzeit größten gemeinsamen Datensatz im Ostseeraum. Die Ostsee gehört zu den am besten untersuchten Meeren der Welt: Seit vielen Jahrzehnten werden hier an zahlreichen Orten kontinuierlich Daten zum Zustand der Meeresumwelt erhoben. So entstanden Langzeitdatensätze, die teilweise mehr als 50 Jahre umfassen. Ein Großteil dieses rund um die Ostsee verteilten Datenschatzes wurde nun als umfangreiche Dokumentation für die wissenschaftliche Öffentlichkeit zusammengestellt. Er besteht aus über 14 Millionen Messdaten und betrifft sowohl die Meteorologie und das Klima als auch die Physik, Chemie und Biologie der Ostsee
Die Langzeitdatensätze belegen, dass sich in dem beobachteten Zeitraum unvorhersehbare Veränderungen in den physikalisch-chemischen Rahmenbedingungen des Ökosystems Ostsee ergeben haben.
Beispiel Sauerstoffversorgung: Während der 1980er Jahre.....
Geschrieben von WDCS am Freitag, 27. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 14 mal aufgerufen
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Die Mehrheit der IWC-Mitgliedsstaaten stimmte heute gegen den Antrag Dänemarks, den grönländischen Walfang um eine Quote von 10 Buckelwale pro Jahr auszuweiten. Nach intensiven Verhandlungen hinter den Kulissen erreichte der Antrag nicht die für die Annahme notwendige ¾ Mehrheit. Die Länder der EU, die auch Mitglied der IWC sind, haben bei dieser Abstimmung zum ersten Mal bei einer IWC-Tagung als Block abgestimmt und den Antrag Dänemarks abgelehnt. “Wir sind äußerst erleichtert, dass die Wiederaufnahme der Jagd auf Buckelwale in europäischen Gewässern verhindert wurde. Die Annahme dieses Antrags wäre ein Präzedenzfall für die Genehmigung eines Walfangs mit kommerziellen Elementen unter dem Namen des „Walfangs indigener Völker“ gewesen“, erklärt Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS Deutschland vor Ort....