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Eine ungewollte Ernährungsumstellung könnte für den Gestank der Meeressäuger verantwortlich sein
Den Grauwalen im östlichen Nordpazifik geht es nicht gut: Einer von zehn Walen, die Jäger des Tschuktschen-Volkes in Ostsibirien in den vergangenen Jahren erlegt haben, stank so bestialisch, dass nicht einmal Hunde das Fleisch fressen mochten. Nun sind Meeresbiologen dem Geruchs-Rätsel auf der Spur: Womöglich leiden die stinkenden Wale unter Nahrungsmangel und haben deshalb ihren Stoffwechsel umgestellt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Meeresbiologen hatten zunächst den Verdacht.... . |
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