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Je winziger, desto wirkungsvoller: Gerade kleine Gewässer sind laut einer neuen Studie besonders effektive Speicher des Treibhausgases Kohlendioxid. Möglicherweise sind die Tümpel und Seen sogar wichtiger für die Rettung des Klimas als die Ozeane.
Immer wieder werden die Weltmeere als mögliche Rettung in Zeiten des Klimawandels angesehen. Weil sie CO2 in großen Mengen speichern, könnten sie der Treibhausgas-geschwängerten Atmosphäre zu etwas Entlastung verhelfen. Forscher denken sogar darüber nach, die Meere gezielt zu düngen, um so mit einer angekurbelten Planktonproduktion mehr Kohlendioxid zu binden- auch wenn dieser Plan durchaus nicht unumstritten ist . Ein Team um den US-Forscher John Downing von der Iowa State University hat nun eine neue Idee zur Entsorgung von CO2 im Wasser. Die Forscher haben nicht die Ozeane der Erde im Blick, sondern viel kleinere Wasserflächen: künstlich angelegte Seen und Tümpel. "Kleine stehende Gewässer sind wichtig, weil in ihnen Kohlenstoff mit einer großen Geschwindigkeit aufgenommen wird und weil es.... |
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