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News rund ums Wasser
Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Montag, 9. April 2007.
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Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer

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NEU - Das Aqua-Globe-Forum E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Mittwoch, 27. Februar 2008.
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Das Aqua-Globe-ForumSie haben eine oder auch mehrere Fragen rund um das Wasser, die Gewässer, Meere und Ozeane, ums Angeln oder Aqua-Touristik?

Nun, dann gibt es seit neustem eine Möglichkeit das Ihre Frage evtl. beantwortet werden kann.


Stellen Sie sie doch einfach einmal im Aqua-Globe-Forum!


Das A-G-Forum ist eine Neue Plattform für Fragen und Diskussionen rund um Wasserthemen.....

 

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Angeblich träge Grindwale jagen im Sprint E-Mail
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Geschrieben von Journal of Animal Ecology / spektrumdirekt am Freitag, 16. Mai 2008.
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Zwei Grindwale jagen einen Humboldkalmar (Grafik: © 2008 Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Grindwale verfolgen eine enorm dynamisch, gleichzeitig aber überraschend Energie zehrende Jagdstrategie. Spanische Forscher ermittelten, dass die Meeressäuger schnell in größere Tiefen abtauchen und dort mit plötzlichen Tauchsprints hinter offenbar größeren Beutetieren herjagen.

Natacha Aguilar Soto von der Laguna-Universität auf Teneriffa und ihre Kollegen hatten 23 vor den Kanarischen Inseln heimische Kurzflossen-Grindwale (Globicephala macrorhynchus) mit Bewegungssensoren ausgestattet. Dabei zeigte sich, dass jagende Tiere am Tag und in der Nacht innerhalb von nur rund 15 Minuten in Wassertiefen von 800 bis 1000 Metern absteigen. Dort suchen sie in tiefer Dunkelheit mit Hilfe kurzer Sonar-Klicklaute nach Beute. Dieser tauchen sie dann mit plötzlichen, bis zu 200 Meter langen Schwimmsprints....

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Seit 100 Jahren gibt der Meeresspiegelanstieg mehr Gas E-Mail
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Geschrieben von Geophysical Research Letters / spektrumdirekt am Freitag, 16. Mai 2008.
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Seit 100 Jahren bereits steigt der Meeresspiegel immer schneller Schon seit 200 Jahren könnten sich die Meeresspiegel schneller heben als in den Jahrhunderten zuvor, melden Hydrologen um Svetlana Jevrejeva vom Proudman Oceanographic Laboratory in Liverpool. Verglichen mit dem 19. verdreifachte sich im 20. Jahrhundert sogar der Anstieg.

Während die Pegel im weltweiten Schnitt von 1800 bis 1900 nur einen Zuwachs von sechs Zentimetern notierten, betrug er bis zum Jahr 2000 schon 19 Zentimeter. Sollte es auch zukünftig bei den gegenwärtigen Bedingungen - steigende Temperaturen und Gletscherschmelze - bleiben, prognostizieren die Wissenschaftler bis 2100 eine weitere Erhöhung um 34 Zentimeter. Für ihre Analyse stützten sie sich unter anderem auf die Daten von mehr als tausend Pegelmessern, die teilweise seit 1700 im Gebrauch sind....

 

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Unterschlagenes Walfleisch entdeckt E-Mail
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Geschrieben von Antonia Berndt / Greenpeace am Freitag, 16. Mai 2008.
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Greenpeace Kampaigner Junichi Sato hält ein Stück des unterschlagenen Walfleisches (Foto: Greenpeace)Mitglieder der japanischen Walfangflotte haben massiv Walfleisch unterschlagen und auf eigene Rechnung verkauft. So das Ergebnis einer am Donnerstag in Tokyo veröffentlichten Greenpeace-Recherche.

Am 15. April dokumentierten Greenpeacer wie zahlreiche Kartons vom Walfangschiff Nisshin Maru abgeladen wurden. Sie waren als persönliches Gepäck der Besatzung deklariert. Einen dieser Kartons stellten die Greenpeace-Aktivisten sicher.

In dem Karton fanden sie über 23 Kilogramm gesalzenen Walfleisches. Der Marktwert dieses Fleisches beträgt rund 3.000 US-Dollar. Informanten bestätigten, dass dieser Karton keine Ausnahme war. Besatzungsmitglieder haben mindestens 93 solcher Kartons an Land geschmuggelt und auf eigene Rechnung verkauft.

Unterschlagung und Verkauf wurden von der verantwortlichen Walfang-Firma Kyodo Senpaku und der japanischen Regierung gedeckt. Das Vorgehen....

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TUM-Forscherinnen widerlegen Zweifel an Folgen des Klimawandels E-Mail
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Geschrieben von Technische Universität München am Donnerstag, 15. Mai 2008.
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Birken blühen in Deutschland immer früher - zum Leidwesen vieler Allergiker. TUM-Forscherinnen konnten jetzt nachweisen, dass die frühere Blüte eine der global zu beobachtenden Folgen des weltweiten Klimawandels ist. (Foto: Copyright TUM)Sogenannte "Folgenskeptiker" unter den Klimakritikern bezweifeln die vom Weltklimarat vorhergesagten Auswirkungen des Klimawandels. Mit einer jetzt veröffentlichten Meta-Analyse von 29.000 langjährigen Beobachtungsreihen zu den bisherigen Auswirkungen der Temperaturerhöhung auf Pflanzen, Tiere und menschliche Gesundheit konnten jedoch Wissenschaftlerinnen des Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München die globalen Spuren des Klimawandels in der Natur eindeutig nachweisen. (Veröffentlichung in Nature, Bd. 453, S. 353 - 357, 15. Mai 2008)
Die Erwärmung der Erdatmosphäre werde in Wirklichkeit moderat sein und kaum Auswirkungen auf Natur und Mensch haben, so äußern sich immer wieder einzelne Klimakritiker. Fast sämtliche weltweit forschenden Klimatologen sind dagegen einhellig von einer Temperaturerhöhung durch vom Menschen freigesetzte Treibhausgase und deren Folgen überzeugt. Über die regionalen Folgen des bisherigen Temperaturanstiegs .....

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Der Klimawandel verändert die Welt massiv E-Mail
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Geschrieben von Stern online am Donnerstag, 15. Mai 2008.
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Dem Amazonasregenwald macht nicht nur die Erwärmung zu schaffen. Auch durch das Abholzen wird er stark geschädigt. (Bildquelle: Stern online)Der vom Menschen verursachte Klimawandel verändert die Natur massiv und weltweit - dies ist das Fazit einer aktuellen Untersuchung, die im Fachblatt "Nature" veröffentlicht wurde.

Auf allen Kontinenten - und in den Meeren - finden Veränderungen statt, die auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam um Cynthia Rosenzweig vom Goddard Institute for Space Studies der Nasa in New York. Die Wissenschaftler werteten mehr als 29.500 Datensätze aus der Zeit von 1970 bis 2004 aus. Die Daten stammten aus rund 80 Studien, die alle in Fachmagazinen veröffentlicht worden waren.

Zu den in den Studien beobachteten Veränderungen zählten das frühere Blühen von Pflanzen, Veränderungen des Vogelzugs, Erwärmung von Flüssen und Meeren sowie die Gletscherschmelze. Rosenzweig und Kollegen untersuchten, inwiefern diese Veränderungen durch den Klimawandel - oder andere Phänomene - erklärt werden konnten. Während sich frühere Untersuchungen meist einzelne Phänomene in einem begrenzten Gebiet konzentrierten, warfen die Wissenschaflter so einen Blick auf diverse Veränderungen weltweit.

Das Ergebnis: 95 Prozent der....

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Tiefsee-Methanfresser eingefangen E-Mail
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Geschrieben von Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ / idw am Mittwoch, 14. Mai 2008.
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Anaerobes Methanoxidierer-Konsortium: Archaeen in rot, Bakterien in grün. Mikroskopisches Bild zeigt ein Konsortium nach Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (CARD-FISH). Die Proben stammen aus Tiefseesedimenten vor der Küste Kaliforniens, Monterey Bay. (Foto: Annelie Pernthaler/UFZ)Erstmals ist es gelungen, syntrophisch lebende (also sich gegenseitig fütternde) Tiefsee-Mikroorganismen, die den Austrag von Methan aus dem Ozeanboden in die Atmosphäre entscheidend verringern, aufzureinigen und ihre Genome zu sequenzieren. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig und des California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena untersuchten Mikroorganismen, die unter Ausschluss von Sauerstoff (anaerob) Methan oxidieren und damit einen wichtigen Baustein im globalen Kohlenstoffkreislauf darstellen. Diese Methan oxidierenden Mikroorganismen "fressen" mehr als 80 Prozent des Methans - ein 20fach stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid - welches sich kontinuierlich aus riesigen Methanhydrat-Lagern im Ozeanboden löst. Obwohl die Bedeutung dieser Mikroorganismen für das Klima der Erde seit 1999 bekannt ist und verschiedenste Forschergruppen weltweit an der Isolierung dieser Gemeinschaften von Archaeen-Bakterien arbeiten, war dies bisher nicht gelungen. Die Forscher um Dr. Annelie Pernthaler vom UFZ entwickelten ein neues molekularbiologisches Verfahren, um ausgewählte Spezies an Mikroorganismen von hochkomplexen natürlichen Gemeinschaften zu trennen, um diese dann isoliert genauer zu untersuchen. Die Ergebnisse sind überraschend....

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Wie die Wale zu Tieftauchern wurden E-Mail
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Geschrieben von Brian Lee Beatty (New York College of Osteopathic Medicine) / Ute Kehse - wissenschaft.de am Mittwoch, 14. Mai 2008.
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Ein Pottwal auf dem Weg zum Meeresgrund (Grafik: © 2008 Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Frühe Varianten der Meeressäugern litten noch unter Taucherkrankheit

Die Vorfahren der heutigen Wale drangen erstmals vor gut 33 Millionen Jahren in die Tiefsee vor - und litten zuerst wohl noch unter der Taucherkrankheit. Erst später entwickelten Zahn- und Bartenwale die Fähigkeit, mit dem Problem der Bläschenbildung im Blut fertig zu werden, wahrscheinlich sogar unabhängig voneinander, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist.

Forscher um Brian Beatty untersuchten Wirbel von gut 300 modernen Walen und von tausend unterschiedlich alten fossilen Walen auf Spuren der sogenannten Taucherkrankheit. Dieses auch Dekompressionssyndrom genannte Krankheitsbild tritt auf, wenn ein Taucher zu schnell nach oben kommt. Der im Blut gelöste Stickstoff perlt aus und bildet Bläschen, die Blutgefäße verstopfen und Embolien auslösen können. Dadurch wird unter anderem das Knochengewebe geschädigt, was sich auf Röntgenbildern erkennen lässt.

Aus dem Ergebnis schließen die Forscher, dass die Wale vor etwa 33 Millionen Jahren erstmals....

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Handicap in der Wüste - Süßwasser aus dem Meer E-Mail
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Geschrieben von spektrumdirekt am Dienstag, 13. Mai 2008.
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MeerwasserentsalzungImmer mehr Länder des Wüstengürtels der Erde gewinnen Frischwasser aus dem Meer, als Lebensmittel, zur Bewässerung von Feldern und Golfplätzen.


Meist gut gefüllte Talsperren und reichlich Niederschläge lassen uns vergessen, dass frisches Wasser in manchen Weltregionen ein knappes Gut darstellt. Zum Internationalen Weltwassertag am 22. März 2008 mahnte die Bundesregierung, dass 1,1 Milliarden Menschen keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser haben, 2,4 Milliarden nicht über ausreichende sanitäre Einrichtungen verfügen. Staaten in den Wüstenzonen der Erde ringen um den Zugang zu Seen und Flüssen, fördern zudem so genanntes "fossiles Wasser", das in feuchteren Klimaphasen im Untergrund gespeichert wurde und in einigen Jahrzehnten verbraucht sein dürfte....

Aber ist die Meerwasserentsalzung tatsächliche eine Option der weltweit drohenden Trinkwasserknappheit entgegenzuwirken?.....

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