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Newsflash
Tümpel speichern CO2 besser als Ozeane

Ein Tümpel in Schleswig-Holstein (Foto: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein)Je winziger, desto wirkungsvoller: Gerade kleine Gewässer sind laut einer neuen Studie besonders effektive Speicher des Treibhausgases Kohlendioxid. Möglicherweise sind die Tümpel und Seen sogar wichtiger für die Rettung des Klimas als die Ozeane.

Immer wieder werden die Weltmeere als mögliche Rettung in Zeiten des Klimawandels angesehen. Weil sie CO2 in großen Mengen speichern, könnten sie der Treibhausgas-geschwängerten Atmosphäre zu etwas Entlastung verhelfen. Forscher denken sogar darüber nach, die Meere gezielt zu düngen, um so mit einer angekurbelten Planktonproduktion mehr Kohlendioxid zu binden- auch wenn dieser Plan durchaus nicht unumstritten ist .

Ein Team um den US-Forscher John Downing von der Iowa State University hat nun eine neue Idee zur Entsorgung von CO2 im Wasser. Die Forscher haben nicht die Ozeane der Erde im Blick, sondern viel kleinere Wasserflächen: künstlich angelegte Seen und Tümpel. "Kleine stehende Gewässer sind wichtig, weil in ihnen Kohlenstoff mit einer großen Geschwindigkeit aufgenommen wird und weil es....

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News aus der Angel-Szene
Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 9. April 2007.
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Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer

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NEU - Das Aqua-Globe-Forum E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project am Mittwoch, 27. Februar 2008.
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Das Aqua-Globe-ForumSie haben eine oder auch mehrere Fragen rund um das Wasser, die Gewässer, Meere und Ozeane, ums Angeln oder Aqua-Touristik?

Nun, dann gibt es seit neustem eine Möglichkeit das Ihre Frage evtl. beantwortet werden kann.


Stellen Sie sie doch einfach einmal im Aqua-Globe-Forum!


Das A-G-Forum ist eine Neue Plattform für Fragen und Diskussionen rund um Wasserthemen.....

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Ostsee - Dorschkrise, Pipelinekontroverse, Sauerstoffkollaps E-Mail
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Geschrieben von Daniel Lingenhöhl / spektrumdirekt am Mittwoch, 7. Mai 2008.
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Algenblüte in der Ostsee (Foto: NASA)Dorschkrise, Pipelinekontroverse, Sauerstoffkollaps Weltkriegsmunitionskalamitäten, - die Ostsee steht ökologisch schwer unter Beschuss und gehört vielleicht zu Europas schwierigsten wie größten Umweltproblemen. Um das kleine Nebenmeer überleben zu lassen, muss dies wohl von mindestens zwei Seiten angegangen werden.

Der Streit eskalierte letztes Jahr: Naturschützer, Fischereiexperten und die Europäische Union warnten die polnische Regierung im September 2007 eindringlich, sich endlich dem Schutz des Dorsches anzunehmen. Doch trotz eines geltenden Verbots der EU liefen Boote aus den Häfen von Darlowo und Gdyina aus, um den Brotfisch der Ostsee-Fischer zu fangen - allen geltenden Quoten und Bestimmungen zum Trotz. Polen hatte bereits zuvor die vereinbarten Fangmengen deutlich überschritten, obwohl der Dorsch als gefährdet gilt. Sein Bestand schrumpfte schließlich während der letzten Jahrzehnte auf nur noch ein Drittel der ursprünglichen Größe, und die gefangenen Fische werden immer kleiner und jünger, so dass die Fischer bereits die Kernsubstanz der Art angreifen und die zwingend nötige Erholung der Bestände immer stärker riskieren und erschweren....

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Neue Rote Liste der Fische und Rundmäuler der Schweiz E-Mail
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Geschrieben von Schweizer Bundesamt für Umwelt am Dienstag, 22. April 2008.
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Rote Liste der Fische und Rundmäuler der SchweizDas Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die Rote Liste der gefährdeten Fische und Rundmäuler der Schweiz neu überarbeitet.

Mit über 17.000 Vorkommens- und Häufigkeitsdaten aus rund 5000 Lokalitäten wurde eine Gefährdungsbeurteilung der 55 Fischarten der einheimischen Fischfauna nach den Kriterien der IUCN (World Conservation Union) vorgenommen.

8 Arten sind ausgestorben, 6 Arten sind vom Aussterben bedroht, 5 Spezies sind stark gefährdet und 13 Arten werden als gefährdet beurteilt. Damit stehen insgesamt 58 % der schweizerischen Fischarten auf der Roten Liste, 14 % sind regional ausgestorben und 44 % in den Gefährdungskategorien CR (1) bis VU (3) aufgelistet......

 

 

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Störe für Oder und Ostsee E-Mail
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Geschrieben von Fisch & Fang am Donnerstag, 17. April 2008.
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Der Baltische oder Gemeine Stör (lat. Acipenser sturio) (eng. Sturgeon)Der Nationalpark Unteres Odertal beteiligt sich an Programm zur Arterhaltung des Störs.

Das Projekt zur Arterhaltung des Störs an Elbe und Oder sowie den Nebenflüssen wird damit durch Brandenburgs einzigen Nationalpark unterstützt. Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze nannte es am 4. April 2008, dem bundesweiten Aktionstag zu biologischen Vielfalt, „eines der erfolgreichsten Wiedereinbürgerungsprojekte im Land“.
 
Deutsche und polnische Wissenschaftler setzten kürzlich 150 markierte, etwa 200 Gramm schwere Jungstöre aus, von denen einige einen Sender tragen. „Damit sollen Risikofaktoren für das Überleben der Jungtiere untersucht werden. Die Ergebnisse sind die Grundlage für die Entscheidung, ob ein massenhafter Besatz mit Stören in der Oder erfolgen kann. Wenn alles weiter nach Plan geht, könnten bis zu 100.000 Jungstöre ausgesetzt werden, um eine stabile Population zu schaffen. Der Nationalpark Unteres Odertal und der polnische Landschaftsschutzpark bilden die letzte großräumige Überflutungsaue Mitteleuropas....

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Die Aqua-Globe Lehrbücher für Schule und Fischerprüfung E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 9. April 2007.
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Aqua-Globe LehrbücherAuf der Grundlage der anerkannten Lehrsoftware von Aqua-Globe sind nun auf vielfälltigen Wunsch die dazugehörigen Lehrbücher in gedruckter und elektronischer Form erschienen.

Die Lehrbücher enthalten alles, was ein Prüfling zum bestehen der Fischerprüfung in den einzelnen Themengebieten wissen muss und können unterstützend zur Aqua-Globe Lehrsoftware eingesetzt werden.

Auch für den Bologie- oder Projektunterricht in Schulen eigenen sich die Bücher (wie auch die Lehr-Software) aufgrund ihrer leicht zu erfassenden Erklärungsweise für Schüler ab der 6. Klasse.

Wie auch die Ausbildungssoftware selbst, so wurde auch bei den Lehrbüchern auf die visuelle Darstellung und Verdeutlichung der Inhalte geachtet und so gibt es kein Themengebiet, das nicht erschöpfend bebildert (bzw. in der Software animiert) ist.

weitere Informationen und DEMO-Bücher erhalten Sie hier 

 

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AKW Krümmel - Zu viele Fischleichen E-Mail
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Geschrieben von Angelzeitschrift Blinker am Donnerstag, 20. März 2008.
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Hier landet der Abfall aus der Rechenanlage des AKW Krümmel und damit auch viele tote Fische (Foto: Angelzeitschrift Blinker)"Fünf bis zehn Tonnen Fisch werden täglich mit dem Kühlwasser aus der Elbe angesaugt und nachts tot entsorgt". Im aktuellen BLINKER gehen wir dem vermeintlichen Desaster auf den Grund. Ist die Situation wirklich so katastrophal? Lesen Sie hier den kompletten Bericht

Die Angaben stammen von den beiden Anglern Karin und Andree Sommer und stützen sich auf  Informationen eines ehemaligen Kraftwerksbauleiters.

Sollten die schockierenden Angaben der beiden Petrijünger stimmen, dann erlitten umgerechnet Jahr für Jahr 1,8 bis 3,6 Millionen Kilogramm Fische  den Kühlwassertod.  Im Kraftwerksumkreis gäbe es dann kaum noch etwas zu fangen. "So ist es aber", klagen die beiden Angler weiter, "beim Angeln haben wir kaum noch Erfolg."

Im Kraftwerk Krümmel werden pro Sekunde rund 50 m³ Elbwasser durch sechs große Betonkanäle angesaugt, das sind umgerechnet pro Minute drei Millionen Liter oder per Stunde 180 Millionen Liter ! Dass in dieser unwiderstehlichen Sogwirkung Fische vergeblich um ihr Leben schwimmen, ist wohl erklärlich.....

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Deutscher Anglerverband verabschiedet Positionspapier „Wasserkraft“ E-Mail
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Geschrieben von Fisch & Fang am Dienstag, 18. März 2008.
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An nur einem Tag in der Weißen Elster in Thüringen im Kraftwerksrechen und Rechenreiniger getötete Fische.Auf das vorliegende Positionspapier zur Wasserkraft verweisend, hob DAV Präsident Bernd Mikulin hervor, dass es nicht akzeptiert werden könne, wenn die Bundesregierung bei der Umsetzung ihres Klimaprogramms gegen europäisches Recht verstößt. „Es kann nicht hingenommen werden, dass die Grünen ihre Klimapolitik um jeden Preis durchsetzen, ganz egal, ob dabei Fische zu Tausenden zerhäckselt werden. Es sei schon schlimm, dass in Deutschland der Naturschutz an der Wasseroberfläche aufhört!“
 
Einstimmig verabschiedeten die Delegierten der DAV-Hauptversammlung das Positionspapier „Wasserkraft“. 

„Bundesumweltministerium ignoriert Fischartenschutz?
 Mehr als ein Drittel der Süßwasserfische in Europa sind nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) vom Aussterben bedroht. Zu den bedrohten Fischen zählen vor allem der Aal und Meeresfische, wie Stör, Lachs, Meerforelle und andere europaweit geschützte Arten, die zur Reproduktion in die Flüsse wandern müssen. „Viele dieser Fischarten drohen auszusterben, ohne dass es – abgesehen von wenigen Spezialisten – jemand mitbekommt“, beklagt Sprecher Darwall die Situation. Wie recht er hat! .....

 

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Wildlachs- Drama an der US- Westküste E-Mail
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Geschrieben von Spiegel online am Montag, 17. März 2008.
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Toter Königslachs: Bestände an der Westküste Nordamerikas schrumpfen dramatisch (Bildquelle: Spiegel online /Reuters)Weltweit sind Fischbestände massiv bedroht - und das bekommen jetzt auch die USA zu spüren: Die Wildlachs-Bestände an der US-Westküste sind stellenweise fast komplett verschwunden. Die Behörden wollen die Fischerei nun verbieten, noch bevor die Saison richtig begonnen hat.

An Amerikas Westküste dürfte die diesjährige Wildlachs-Saison ausfallen: Die Bestände sind so stark eingebrochen, dass die zuständige Behörde den Pazifik in einigen Bereichen für die Wildlachs-Fischerei bereits gesperrt hat. Das Pacific Coast Fisheries Management Council wird sein Verbot voraussichtlich auf ganz Oregon und Kalifornien ausdehnen, wie amerikanische Zeitungen berichten. Damit wäre - vom äußersten Nordwesten abgesehen - die gesamte Westküste der USA betroffen.

Die Zahlen über die Entwicklung der Wildlachs-Bestände sind dramatisch....

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Kann Totholz in Gewässern Fische vor Kormoranen schützen? E-Mail
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Geschrieben von Angelverein Karlsruhe e. V. am Donnerstag, 14. Februar 2008.
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Fische, wie diese Barsche finden im Totholz in Gewässern gute VersteckeAm 22. Februar um 15:00 Uhr findet im Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört ein Vortrag über die Auswirkungen des Totholz-Projektes im Knielinger See statt. Referent ist der Biologe Andreas Becker, der Eintritt ist frei.

In vielen Gewässern Baden-Württembergs können sich derzeit keine gesunden und natürlichen Fischbestände entwickeln. Verantwortlich hierfür sind eine ganze Reihe von Faktoren.
Sehr häufig stehen jedoch zwei Einflussgrößen unter Verdacht, eine besonders wichtige Bedeutung zu haben: Die Eintönigkeit und Strukturarmut der Unterwasserlandschaften und der Fraßdruck durch Kormorane.
Zudem wird häufig argumentiert, dass diese beiden Faktoren einander direkt beeinflussen. Insbesondere für Stillgewässer ist über diesen Zusammenhang jedoch recht wenig bekannt. Im
Rahmen des Totholzprojekts am Knielinger See waren diese beiden Faktoren und insbesondere deren Zusammenhang die zentralen Untersuchungsinhalte.

Der vorliegende Kurzbericht beschreibt dieses Projekt und stellt die wichtigsten Ergebnisse vor....

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