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Newsflash
Fremde im Rhein – die Kessler-Grundel

Die Kessler-Grundel (Neogobius kessleri) (Bildquelle: Rheinfischereigenossenschaft)Bei Elektrobefischungen zur Untersuchung der Aal-Bestände wurde im Oktober 2006 durch die Rheinfischereigenossenschaft bei Königswinter erstmalig eine Kessler-Grundel (Neogobius kessleri) im nordrhein-westfälischen Rheinabschnitt nachgewiesen.

Die Kessler-Grundel ist eine unauffällige, bodenlebende und maximal rund 20 cm groß werdende Kleinfischart, die natürlicherweise nicht im Rheinsystem vorkommt.

Hintergrund
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Kessler-Grundel sind die Küstengewässer und Flussmündungen im Schwarzen und Kaspischen Meer. Die Art tauchte erstmalig 1994 in der österreichischen Donau auf, wohin sie wahrscheinlich unbeabsichtigt mit dem Ballastwasser von Frachtschiffen verschleppt worden ist.  In kürzester Zeit hat sie sich....

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Angel-Archiv 2007
Neue Durchführungsverordnung für hamburgisches Fischereigesetz E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe-Project am Dienstag, 25. Dezember 2007.
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Mit Wirkung vom 4. Dezember 2007 sind für Hamburg einige Änderungen in der Durchführungsverordnung zum hamburgischen Fischereigesetz in Kraft getreten.

Zu den Änderungen zählen unter Anderem, dass z. B. der Wels nun in Hamburg beangelt werden darf. Das Mindesmaß beträgt 70 cm. Auch geändert wurde, dass in nicht verpachteten hamburgischen Gewässern bisher mit 3 Ruten gefischt werden durfte. Zukünftig sind in allen hamburger Gewässern nur noch 2 Ruten erlaubt....

 

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Zuwachs im Aqua-Life-Lexikon der Fische E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project / Hamburg - Germany am Donnerstag, 15. November 2007.
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Im Laufe dieser Woche hat das "Aqua-Life-Lexikon der Fische" einigen Zuwachs verzeichnen können. Insgesamt wurde das Multimedia-Lexikon von Aqua-Globe um 7 weitere Fischarten ergänzt.

Damit sind nun 38 umfassende Präsentationen im Lexikon enthalten, die sich jeder Besucher von Aqua-Globe völlig kostenlos herunterladen kann....

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Fisch des Jahres 2008: Der Bitterling E-Mail
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Geschrieben von Henning Stühring / Fisch & Fang am Dienstag, 23. Oktober 2007.
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Der Verband Deutscher Sportfischer und das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz haben den Bitterling zum Fisch des Jahres 2008 gewählt.

Der Wahl angeschlossen hat sich erstmals der Verband Deutscher Sporttaucher. Ebenfalls erstmalig hat sich an der gemeinsamen Aktion auch das Bundesamt für Naturschutz beteiligt.
 
Mit dieser Wahl soll zum einen auf eine äußerst interessante Kleinfischart aufmerksam gemacht werden, die seit einiger Zeit auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Zum anderen soll auf die Gefährdung der Gewässer-Ökosysteme hingewiesen werden.....


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Doraden-Rekord in Irland E-Mail
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Geschrieben von BLINKER ONLINE am Freitag, 12. Oktober 2007.
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Der Klimawandel machts möglich. Seit ein paar Jahren kommt es in den nordeuropäischen Gewässern vermehrt zu außergewöhnlichen Fängen. Thunfische in Skandinavien, Gotteslachse vor Stralsund und Doraden vor Irlands Küste. Die Irische Fischereibehörde (Irish Specimen Fish Committee / ISFC) verzeichnet besonders an der Küste von County Cork eine Zunahme der Meerbrassen-Fänge....


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Neue Bestimmungen für Bootsangler in Dänemark E-Mail
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Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Freitag, 28. September 2007.
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Seit dem 1. Juni sind Führer von Angelbooten verpflichtet die persönlichen Daten und (persönliche Papiere wie Angelscheine) aller im Boot befindlichen Personen zu überprüfen. Die Personalien müssen mit den Angaben auf dem Angelschein übereinstimmen.

Dies gilt für alle Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die sich an Bord befinden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen kommerziellen Angelkutter, ein privates oder gemietetes Boot handelt und auch unabhängig von der Größe des Bootes.

Sollte bei einer Kontrolle....


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Freizeitfischer angeln mehr Dorsch aus der Ostsee als bisher angenommen E-Mail
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Geschrieben von Institut für Ostseefischerei / Rostock am Donnerstag, 27. September 2007.
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Das Institut für Ostseefischerei hat in diesem Jahr eine Pilotstudie zur Entnahme von Dorsch bzw. Kabeljau an der deutschen Küste abgeschlossen. Die Erhebung wurde im Auftrag der Europäischen Union durchgeführt und finanziert. Die Arbeiten konzentrierten sich auf die Dorschfänge der Angelfischerei an der Ostseeküste....


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Müll in Fischmägen - Ist das wirklich lustig??? E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 14. Juni 2007.
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In ihrer Online-Ausgabe berichtet die Angelzeitschrift "Blinker" unter dem Titel "Dorsch im Biermantel" über den Fang eines Dorsches, der eine ins Meer geworfene 0,5-Liter-Bierdose im Magen hatte.

In der Blinker-Redaktion fand man diesen Vorfall wohl lustig und meinte dazu: Zitat: "Dick durch Bier - Dorsche sind eben auch nur Menschen"
Zitat Ende.

Liebe Blinker-Redaktion, leider kann ich das nun gar nicht lustig finden, zeigt es doch wie stark die Vermüllung unserer Meere bereits fortgeschritten ist und in welch hohem Maße dabei auch die Fauna in Mitleidenschaft gezogen wird (lesen Sie dazu "Auf dem Land wird es eng – werft Euern Müll doch in die Ozeane" und
"…und das Müll-Karussell auf den Ozeanen wächst weiter").

Meinen Sie nicht, dass ein Apell keinen Müll mehr in die Meere zu werfen hier angebrachter gewesen wäre?.

Manfred Siedler / Aqua-Globe


 

 

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Der Regen ist artenreicher als gedacht E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 16. Mai 2007.
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„Das ist eine Überraschung“, sagt Abteilungsleiter Dr. Klaus Amberger vom Wasserwirtschaftsamt Regensburg. Elf Fischarten im Regen haben beim Wehr an der Neumühle beim Biertor bewiesen, dass sie Treppen steigen können. Sie benutzten den „Borstenpass“ und landeten stromauf direkt in der Reuse. „Wir sind sehr zufrieden“, so Dr. Amberger.

Allerdings müssen die Paddler noch ein wenig warten, bis sie wieder freie Fahrt über das Wehr haben. Bis Mitte/Ende Juni soll weiter abgefischt werden. Die Hauptwanderzeit der Fische steht nämlich noch bevor und das Wasserwirtschaftsamt hofft noch auf die eine oder andere Art im Netz....


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Aktion gegen Nordsee-Kabeljaufang E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 15. Mai 2007.
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Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen haben Greenpeace-Aktivisten in der Nordsee nördlich der britischen Inseln mit einer Aktion gegen den Kabeljaufang protestiert. Am Montagmorgen hat das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise die schottischen Trawler Carisanne II und Demares entdeckt, die gerade gemeinsam ein Netz durchs Wasser zogen. Um gegen die zerstörerische Fischerei zu protestieren, ist ein Greenpeace-Schwimmer mit einer Boje ins Wasser gesprungen....


 

 

 

 

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Schrillende Alarmglocken in Norwegen E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Freitag, 11. Mai 2007.
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Im Norwegischen Polarinstitut in Tromsö läuten die Alarmglocken. Immer mehr Untersuchungen belegen starke Klima- und Umweltveränderungen in der Arktis und der anschliessenden Barentssee.

Die Berichte belegen zudem einen Rückgang von Fischarten, die vom Plankton leben. Der Bestand des lachsähnlichen Kleinfisches Lodde sei "unter eine kritische Grenze gesunken"; der Fang sei bereits gestoppt worden, heisst es. Auch beim kommerziell so wichtigen Dorsch, der unter anderem von der Lodde lebe, mache sich ein Einbruch im Bestand bemerkbar...

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Aalbesatz im NOK soll der Rettung der Art helfen E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 10. Mai 2007.
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16.000 Glasaale schlängeln sich im Container. Die Jungfische sind die Vorhut von insgesamt 200.000 Glasaalen. Von ihnen hoffen die Beteiligten, dass sie in Schleswig-Holsteinischen Binnengewässern zu stattlichen Gelbaalen heranwachsen und etliche von ihnen nach 10-15 Jahren als silbrige Blankaale zum Laichen auf die 5000 Kilometer lange Reise in die Sargasso-See zwischen Florida und den Bermudainseln gehen, um dort zu laichen und zu sterben. Doch ihr Nachwuchs kehrt - wenn alles gut geht - zurück in den Nord-Ostsee-Kanal, die angrenzenden Süßgewässer und die Ostsee....

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Dem Kabeljau wird es bei uns zu heiß E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 8. Mai 2007.
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Die ausgebeuteten Kabeljaubestände im Nordostatlantik leiden laut einer neuen WWF-Studie zunehmend unter den Folgen des Klimawandels. Wärmere Meere verschärfen das Drama des überfischten Kabeljaus. Die Kombination aus Klimawandel und kommerzieller Ausbeutung macht es immer wahrscheinlicher, dass die Kabeljaubestände zusammenbrechen. Die Erwärmung des Nordostatlantiks führt nach Angaben des Reports dazu, dass der Kabeljau immer langsamer wächst und immer weniger neue Fische die geschwächten Bestände auffrischen.....

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Lachse für die Elbe und ihre Nebenflüsse E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 7. Mai 2007.
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In Nebenflüssen wie der Luhe werden jetzt Zigtausende Kleinfische ausgesetzt. Der Bestand soll sich am Ende selbst regeln.

Nur ein paar Zentimeter groß, fast durchsichtig und am Anfang einer weiten Reise: In diesen Tagen setzen Norddeutschlands Angler wieder Zigtausende Mini-Lachse in die Nebenflüsse der Elbe. Ihr Ziel: Den Fisch im Fluss wieder heimisch zu machen, den Bestand so lange mit Nachzucht zu unterstützen, bis er sich von selbst regelt. Das alles machen die Vereine aus Privatinitiative, Unterstützung vom Staat gibt's keine....

weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Internet-Link)


 
Von heimischen „Amazonasbarschen“ und anderen bedrohten Arten E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Freitag, 4. Mai 2007.
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Kein Wunder ist es, dass zwei Angler aus Aldersbach den von ihnen gefangenen Schrätzer für einen seltenen Amazonasbarsch gehalten haben, denn der Fisch ist genauso wie andere in der Donau heimische Arten mittlerweile überaus selten oder gar vom Aussterben bedroht. Darauf weist der Vilshofener Hobbyangler Dr. Wolfgang Stuchlik hin, der sich seit Jahren mit der Lebensweise dieser Fischart, den Vorkommen in Niederbayern und dessen Nachzucht befasst.

»Der Schrätzer ist heute nur noch wenigen bekannt, dabei ist er als typischer Donaufisch von jeher im Fischereigesetz verankert«, reagiert Dr. Stuchlik auf den im Vilshofener Anzeiger erschienenen Artikel über das lange Rätselraten der Aldersbacher Angler. Auch wenn diese und andere Kleinfische ....

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Neues Fischereigesetz Hamburg E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 23. April 2007.
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Am 10. April 2007 hat der Hamburger Senat das Hamburgische Fischereigesetz novelliert und aus anglerischer Sicht einige Verbesserungen eingebaut.

Ab sofort dürfen auch Kinder unter 12 Jahren in Hamburg angeln, solange sie von einem volljährigen Fischereischeininhaber begleitet und beaufsichtig werden.

Gleiches gilt für Personen, die aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage sind, die Fischereiprüfung abzulegen.

Ausländische Staatsangehörige, die im Inland keinen Wohnsitz haben und im Besitz einer Fischereiberechtigung ihres Heimatlandes sind, kann ein jeweils auf ein Jahr befristeter Fischereischein erteilt werden, soweit besondere Gründe für eine Ablehnung nicht erkennbar sind.

Die Berufs- oder Nebenberufsfischerei darf nur von Personen ausgeübt werden, die eine Ausbildung zum Fischwirt oder eine gleichwertige Berufsausbildung abgeschlossen haben. Personen, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes als Berufs- oder Nebenberufsfischer bei einer zuständigen Behörde gemeldet sind und nicht die Voraussetzungen des Satzes 1 erfüllen, dürfen die Fischerei wie bisher nach Art und Umfang weiter ausüben.

Eine vollständige Abschrift des Fischereigesetzes mit den Änderungen vom 10. April 2007 finden Sie in der Aqua-Globe-Sektion „Fischereigesetze / Hamburg"


 
Handelsbeschränkungen für Räucheraal und Schillerlocke E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 17. April 2007.
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Gestern diskutierte die EU Schutzmaßnahmen für den Europäischen Aal, dessen Fangmenge in den letzten 25 Jahren um bis zu 99% abnahm. Zudem will sie auf der nächsten Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA, 3.-15. Juni 2007 in Den Haag) erstmals weltweite Handelsbeschränkungen für den Aal und zwei weitere beliebte Speisefische durchsetzen. Die Konsumenten lieben Räucheraal, Schillerlocke oder Haisteak, doch die wenigsten wissen, dass die Bestände von Europäischem Aal, Dorn- und Heringshai dadurch extrem dezimiert wurden. Es wird dringend Zeit, die Notbremse zu ziehen....

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WWF klagt gegen EU - Europäischer Gerichtshof soll Ausbeutung des Kabeljaus stoppen E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 20. März 2007.
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Der WWF klagt vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg gegen die anhaltende Überfischung des Kabeljaus durch die EU-Flotte. Die heute eingereichte Klage zielt auf den Rat der Europäischen Union, der nach Ansicht des WWF mit den im Dezember 2006 beschlossenen Fangquoten gegen europäisches Umweltrecht verstößt. „Wir ziehen jetzt die juristische Notbremse gegen das andauernde Versagen der Fischereipolitik“, so WWF-Sprecherin Karoline Schacht...

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Heringe drei Wochen früher da E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 19. März 2007.
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Drei Wochen früher als üblich kommen in diesem Jahr die Heringe in ihre Laichgebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Der Grund liegt im wärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichungen.
Üblicherweise beginnt die Heringssaison erst Anfang April.

Der Hering (Clupea harengus) ist wohl mit der beliebteste Fisch an der Küste, da er viele Möglichkeiten...

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Angel-Kolumne und Forum auf SPIEGEL ONLINE E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 9. April 2007.
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VON DER ROLLE beschäftigt sich mit einem der faszinierendsten und zugleich seltsamsten Hobbys: dem Angeln. Was treibt Millionen Menschen dazu, sich bei Wind und Wetter ans Wasser zu setzen und stundenlang darauf zu warten, dass ein Fisch anbeißt?

Ganz zu schweigen von der ganzen Zeit, die für Gerätekauf, Zeitschriftenlektüre und Träumen vom Fisch des Lebens draufgeht. Der Spiegel Online Autor Horst Köder hat irgendwann damit angefangen, eigentlich keine Zeit dafür - und kann trotzdem nicht aufhören. Seine Erlebnisse schildert er jede Woche exklusiv auf SPIEGEL ONLINE.

Zur Kolume gehört auch ein Forum, in dem jeder Angler mitteilen kann, was ihn ans Wasser treibt.
Nun, für uns vom Aqua-Globe-Team ist die Antwort ganz eindeutig: Siehe Bild.

Zur Kolume auf SPIEGEL ONLINE


 
Deutscher Angler Donald Klein nach Iran-Haft wieder Zuhause E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 14. März 2007.
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Die mehr als 15-monatige Haftzeit im Iran hat dem Pfälzer Donald Klein schwer zugesetzt. „Ich habe mich noch nicht auf die Waage gestellt - ich habe aber wahrscheinlich 20 Kilogramm verloren“, sagte der Steinmetz und Hobbyangler nach seiner Rückkehr nach Deutschland.

Klein war am Montag 2 Monate früher aus der Haft in Teheran entlassen worden. Iranische Sicherheitskräfte hatten ihn am 29. November 2005 mit seinem französischen Skipper Stéphane Lherbier festgenommen, weil die beiden bei einem Angeltrip mit dem Boot angeblich in iranische Gewässer geraten waren...

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