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Ein Ozean von Symbiosen, von ungeahnter Tiefe

Der Wurm Olavius algarvensis lebt im Mittelmeer und hat weder Mund noch Darm. Er ernährt sich mit Hilfe symbiontischer Bakterien, die unmittelbar unter seiner Haut leben und seine weißliche Färbung verursachen. (Foto: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie)Vor mehr als 300 Jahren beobachtete der niederländische Naturkundler Antonie van Leeuwenhoek Mikroorganismen, die auf seinen Zähnen lebten – und beschrieb damit erstmals eine Symbiose. Vor etwa 30 Jahren wurden an heißen Tiefseequellen des Galapagosgrabens so genannte chemosynthetische Symbiosen zwischen Röhrenwürmern und Bakterien entdeckt. Zum ersten Mal fanden Forscher dort eine hochproduktive Lebensgemeinschaft, die ihre Energie nicht aus dem Sonnenlicht sondern aus chemischen Umsetzungsprozessen zieht. Heute ist bekannt, dass Symbiosen in einer Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume auftreten, wo mindestens hunderte Wirts- und Symbiontengruppen zusammenwirken.

In der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Reviews Microbiology“.....

weiter …
 
Angel-Archiv 2006
Auch 2007 kein Mindestmaß für Flundern, Hering, Wittling und Kliesche in S-H E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 27. Dezember 2006.
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Die Allgemeinverfügung aus dem Februar, die ursprünglich am 31. Dezember 2006 enden sollte, bleibt auch 2007 weiterhin bestehen. Dies teilte die zuständige Obere Fischereibehörde dem Landesanglerverband Schleswig-Holstein mit.
 
Wie Präsident Siegfried Stockfleth am 19. Dezember berichtete, haben alle Plattfische weiterhin keine Schonzeit und kein Mindestmaß. Das Mindestmaß für Heringe und Wittlinge bleibt aufgehoben. 2007 soll Schleswig-Holstein eine neue Küstenfischereiverordnung ( Küfo) erhalten.....

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Zur alljährlichen Verwirrung um den Kabeljau E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 25. Dezember 2006.
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Erklärung von Dr. Michael Welling,
Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV

Kurz vor Weihnachten tritt alljährlich in Brüssel der Fischereirat zusammen, um die Fischereiregelungen für das folgende Jahr festzulegen. Das Ergebnis kann nur ein Kompromiss sein zwischen den Interessen der Fischer, der Verbraucher, der Umweltschützer und der Wissenschaftler.

Leider sind gut begründete Schonmaßnahmen des Europäischen Fischereirates und der Europäischen Kommission für eine Reihe....

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Die Erwärmung der Nordsee nicht Schuld am Kabeljau-Rückgang E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 21. Dezember 2006.
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Die zunehmende Erwärmung der Nordsee ist nicht für den Rückgang der Kabeljaubestände verantwortlich. Die Tiere hielten sich freiwillig in wärmeren Gewässern auf, obwohl sie schnell kühlere Bereiche erreichen könnten, wie Forscher vom Marine-Laboratorium in Aberdeen berichten.

Bisher vermuteten einige Forscher und Fischer, dass der Kabeljau als Folge gestiegener Wassertemperaturen....

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Kaputte Dorsch- / Kabeljaubestände sorgen für Streit E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 9. Mai 2007.
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Vor dem Hintergrund der Brüsseler Beratungen über Fischereiquoten streiten Fischerei-Experten über die Zukunftschancen des Kabeljaus/Dorschs in Nord- und Ostsee. Dr. Rainer Froese vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM GEOMAR) forderte einen zwei- bis dreijährigen Fangstopp für die Ostsee.

Eine Verringerung der Fangquote für 2007 reiche nicht. „Das ist viel zu wenig.“ Düstere Aussichten sieht
Dr. Froese auch für den Kabeljau, wie der Dorsch in der Nordsee genannt wird. In zwei Jahren werde die Art dort wahrscheinlich gänzlich verschwunden sein.
Dementgegen sieht Siegfried Ehrich von der Hamburger Bundesforschungsanstalt für Fischerei den Kabeljau nicht vom Aussterben bedroht. „Wir haben lediglich ein Managementproblem...

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Angler dürfen in Schweden keine Aale mehr fangen E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 18. Dezember 2006.
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Private Angler dürfen in Schweden künftig keine Aale mehr fangen. Das Fischereiministerium begründete das Verbot mit dem Schwinden des Aalbestandes.

Auch bei uns in Deutschland steht der Aal bereits auf der Roten Liste – übernimmt Schweden hier eine Vorreiterrolle und könnte ein Aalfangverbot auch bei uns bald Realität werden?....

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Eine Hai-kle Entscheidung E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 18. Dezember 2006.
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WWF und TRAFFIC fordern Schutz für die gefährdeten Dorn- und Heringshaie!!

Aus den Bauchlappen der Dornhaie werden die vor allem in Deutschland überaus beliebten Schillerlocken hergestellt. Engländer genießen diesen "Fish" dagegen lieber in Kombination mit "Chips". Beide Delikatessen könnten bald für immer vom Speiseplan gestrichen sein, denn die Anzahl der Dornhaie ist im Nordostatlantik in den letzten vierzig Jahren um 95 Prozent gesunken.
Gleiches gilt für die Heringshaie in dieser Region: Ihre Bestände sind vor allem wegen des großen Appetits der Europäer in nur zehn Jahren um etwa 89 Prozent geschrumpft....

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Waldbrände belasten Fische mit Quecksilber E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 14. Dezember 2006.
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Mit der Asche des Feuers von Waldbränden werden große Mengen Nährstoffe in die Seen gespült, die auch das vorher im Boden gebundene Quecksilber enthalten. Die Nährstoffe kurbelten das Wachstum von Algen an, in der Folge nimmt die Menge der Algenfresser zu, und schließlich gibt es auch mehr Fische, die diese Kleintiere fangen....

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Ungewisse Zukunft für Dorsch und Hering in der Ostsee E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 12. Dezember 2006.
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Der Herbsthering hat die Küstengewässer weitgehend gemieden, und auch der Dorsch hat sich im November selten sehen lassen. "Die Wassertemperaturen waren zu hoch".

Eine alarmierende Studie sagt den weltweiten Kollaps der Fischerei für Mitte dieses Jahrhunderts voraus. Die Untersuchung ist in Wissenschaftlerkreisen zwar umstritten. Doch auch in der Ostsee gibt es alarmierende Zeichen - vor allem für den Dorsch.
Der Dorschbestand im Ostteil ist nach Angaben des Instituts für Ostseefischerei von 700 000 Tonnen Biomasse im Jahr 1980 auf ein Zehntel im Jahr 2004 geschrumpft. "Der Zustand des Bestandes ist kritisch....

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Gift in der Alz E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 11. Dezember 2006.
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In wasserdichten Latzhosen haben sich am Freitag 18 Greenpeace-Aktivisten nahe dem Industriepark Gendorf in den verseuchten Fluss Alz gestellt. Sie protestierten dagegen, dass mit Chemikalien belastetes Abwasser nach wie vor aus einem Industriepark in den Fluss gelangt. Auf den Warnschildern stand: Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet....

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Anzeige der PETA gegen Angler abgeschmettert E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 7. Dezember 2006.
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Der einem Mitgliedsverein des DAV e. V. angehörende Andreas L. war  durch die Organisation PETA Deutschland e. V. angezeigt worden, gegen die §§ 17, 18 Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Vorgeworfen wurde ihm, eine solche Art des Angelns praktiziert zu haben, bei der gefangene Fische nicht in jedem Falle getötet wurden. Immer dann, wenn die Fische im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände für die menschliche Ernährung nicht in Frage kamen, wurde der Haken vorsichtig entfernt, und die Fische wurden sofort wieder in das Wasser gesetzt, sofern sie generell überlebensfähig waren. Eine solche Art des Angelns wurde nicht allein von L. praktiziert, sondern von weiteren Anglern, die  über ihre insoweit gemachten Erfahrungen auch im Internet in Wort und Bild berichteten.......

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Weltgrößter Rotlachsbestand in Gefahr–Bush will an Alaskas Westküste bohren lassen E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 5. Dezember 2006.
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Seit knapp 20 Jahren ist die Öl- und Erdgasförderung in der Region Bristol Bay in Alaska verboten. US-Präsident Bush erwägt jetzt, sie wieder zuzulassen. Tierschützer laufen Sturm: In der Region leben viele bedrohte Arten.

Das Förderverbot in den staatlichen Gewässern vor Alaska steht auf der Kippe, wie Sprecher des Weißen Hauses bestätigten. US-Präsident Bush erwäge, die Förderung von Öl und Gas im Bristol Bay sowie in einem Teil der südöstlichen Beringsee wieder zuzulassen. Konzerne könnten so große Öl- und Gasreserven anzapfen - in direkter Nachbarschaft zu reichhaltigen Fischereigebieten. In den Gewässern ist unter anderem der weltgrößte Rotlachsbestand zu Hause...

weiterlesen auf Spiegel Online (Internet-Link)


 
Auch Norwegen will 1052 Wale töten E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 4. Dezember 2006.
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Das norwegische Fischereiministerium gab am späten Freitagnachmittag die Walfangquote für 2007 bekannt. Die Norweger zeigen sich unbelehrbar, wie im letzten Jahr sollen 1052 Wale sterben, obwohl das Fischereiministerium die schlechte Aussnutzung der Fangquoten n den letzten Jahren, in der norwegischen Presse damit begründet, dass die Qualität des Walfleisches schlecht, die Nachfrage gering und die Jagd wegen hoher Treibstoffkosten und geringer Erlöse zu teuer sei.....

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Erwärmung hat fatale Folgen für die Lebensgemeinschaften in den Gewässern E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 28. November 2006.
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Der Klimawandel wird vermutlich das Gleichgewicht in unseren Gewässern empfindlich stören. "Angebot und Nachfrage passen nicht mehr zusammen", umschreibt Prof. UIrich Sommer die Auswirkungen auf unterschiedliche Organismen.

Am Beispiel der einen Millimeter kleinen Ruderfußkrebse in der Ostsee machte der Leiter des Forschungsbereichs Marine Ökologie am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR und Koordinator des bundesweiten Programms Aquashift deutlich, wozu die globale Erwärmung schon bald in den Gewässern führen könnte....

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137 Lachse an Sieg-Kontrollstation gezählt E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 22. November 2006.
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Wanderfischprogramm NRW geht in die letzte Phase - für die Jahre 2007 bis 2010 stellt das Land rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung

Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat heute an der Fischkontrollstation an der Sieg in Buisdorf das Wanderfischprogramm für die Jahre 2007 bis 2010 vorgestellt. Damit geht das 1998 gegründete Programm in die letzte Phase, für die das Land rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung stellt. In etwa gleicher Höhe fließen zusätzlich Mittel der Europäischen Union zur Entwicklung der Fischereigewässer....

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Scheue und mutige Forellen lernen voneinander E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 22. November 2006.
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Durch Erfahrungen und Beobachtungen kann sich die Persönlichkeit von Regenbogenforellen verändern. Dies fanden nun britische Forscher heraus, indem sie Forellen das Verhalten von Artgenossen beobachten oder sich in Kämpfen mit anderen messen ließen.

Am Anfang noch kühne Fische wurden zurückhaltender, wenn sie Kämpfe verloren oder scheuere Fische beobachteten. Dagegen wurden ängstlichere Fische....

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Angeln an Elbe und Saale lohnt sich wieder E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 15. November 2006.
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Die sauber gewordenen Flüsse haben das Angeln an Saale und Elbe wieder lohnend gemacht. " Angeln und die Flussfi scherei sind wieder zu einem Freizeit- und Wirtschaftsfaktor geworden ", sagte der Geschäftsführer des Landesanglerverbandes, Axel Ritzmann, am Wochenende in einem dpa-Gespräch in Halle. Die Fische könnten verzehrt werden, die Schwermetallbelastung von Elbe und Saale liege unter den Grenzwerten.......

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PREMIERE FÜR NEUE ANGELSCHAU - Angelwelt Berlin E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 2. November 2006.
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Angeln ist Volkssport, besonders aber in Berlin und den neuen Bundesländern. Die Veranstalter der Boot & Fun Berlin haben daher entschieden, mit der AngelWelt Berlin eine eigenständige Veranstaltung zu etablieren – mit eigener Messehalle, deutlich erweitertem Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Aktionen und vielfältigem Rahmenprogramm.

Mit dem Schau-in-Schau-Konzept ist die vom 23. bis 26. November 2006 stattfindende AngelWelt Berlin zentraler Treffpunkt für Angler aus den neuen Ländern und Berlin. Das Beste: Die Eintrittskarte gilt auch für den Besuch der Bootsmesse....

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Sprotten ohne Ende E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 31. Oktober 2006.
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Die Sprotte (Sprattus sprattus sprattus), der kleine Heringsverwandte ist in der Ostsee wieder sehr häufig. Dies zeigen Echolot-Untersuchungen des Forschungsschiffes "Solea" der Bundesforschungsanstalt für Fischerei.

Nach Messergebnissen der letzten Forschungsreise vom 5. bis 23. Oktober 2006 liegt die Zahl der Sprotten in der westlichen Ostsee beim Dreifachen des langjährigen Durchschnitts. An so eine große Menge Jungsprotten können sich die Forscher nicht erinnern. Die Anzahl der Heringe in der westlichen Ostsee....

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Keine Chance für den Ostsee-Dorsch E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 26. Oktober 2006.
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Die Entscheidung der EU-Fischereiminister über die Fangquoten für 2007 ist eine Katastrophe für den Dorsch in der Ostsee. Anstatt der Empfehlung der Wissenschaftler vom Internationalen Rat zur Erforschung der Meere (ICES) zu folgen, die einen Fangstopp für Dorsch in der östlichen Ostsee forderten, haben die Minister für 2007 lediglich eine Reduzierung der bisherigen Fangquote von 45.339 Tonnen um 10 Prozent beschlossen. Auch in der westlichern Ostsee wurde die bisherige Quote von 28.400 Tonnen nur um 6 Prozent gesenkt....

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Rettet die großen Fische! E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 23. Oktober 2006.
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Ältere Fische im Netz bringen ganze Populationen um!

Dass es mit der globalen Fischerei schlecht aussieht, bezweifeln selbst hartnäckige Wirtschafter nicht mehr, denn die Fangflotten der Industrienationen plündern mit Hightech-Equipment zunehmend die Gewässer von Entwicklungsstaaten. Nun haben Forscher allerdings herausgefunden, dass bei befischten Spezies vor allem ältere und größere Tiere besonders unter Schutz gestellt werden müssen, da sie für das Überleben der gesamten Art wesentliche Verantwortung tragen, berichtet ein Forscherteam des Scripps Institution of Oceanography in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.....

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