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Aktuell - Angelverbot an der Elbe

Die Angelverbotsstrecke des ASV Hamburg wegen dem Tankerunglück auf der Elbe (Bild: Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Wegen des heutigen Tankschiffunglücks auf der Elbe zwischen Geesthacht und Hamburg hat der Angelsportverband Hamburg soeben bis auf Weiteres ein totales Angelverbot für seine Pachtstrecke zwischen dem Fähranleger Zollenspieker und dem Oortkaten Hafen verhängt.

Aus den vier aufgerissenen Tanks des Tankschiffs „Undine“ liefen nach Angaben der Behörden
ca. 400.000 Liter Diesel in den Fluss. Laut Behördenangaben treibt derzeit ein 12 Kilometer langer Ölteppich zwischen Geesthacht und Hamburg und bedeckt auf diesem Abschnitt die gesamte Elbe.

Zur Zeit befindet sich der Ölteppich......

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Wasser & Haushalt
Auch beim (Ab-)Waschen gilt: Weniger ist mehr! E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 10. Mai 2007.
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AbwaschEtwa 1,3 Millionen Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel verbrauchen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland pro Jahr. Durchschnittlich gelangen dadurch rund 600.000 Tonnen Waschmittel, rund 200.000 Tonnen Weichspüler und rund 500.000 Tonnen Reinigungs- und Pflegemittel in das Abwasser und können so die Umwelt belasten. Zusätzlich können die in ihnen enthaltenen Stoffe - etwa Duftstoffe oder antimikrobielle Substanzen - bei sensiblen Menschen Allergien auslösen. Daher ist es wichtig, Wasch- und Reinigungsmittel umweltgerecht und sparsam zu verwenden....

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Medikamente verbleiben über Jahrzehnte im Grundwasser E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 16. August 2006.
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Medikamente im FrundwasserVor 40 Jahren hergestellte Medikamente noch immer nachweisbar

Über Rückstände von Medikamenten, die in die Umwelt und dadurch in das Trinkwasser gelangen können, wird immer wieder berichtet. Eine Forschungsgruppe der Europa Fachhochschule Fresenius unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Knepper hat nun erstmals deutsche Gewässer auf Rückstände von Barbituraten untersucht und herausgefunden, dass noch Jahrzehnte nach deren Verwendung Rückstände dieser Beruhigungsmittel vereinzelt in Grundwasser sowie im Flusswasser der Mulde, einem Nebenfluss der Elbe, nachweisbar sind....

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Zugang zu sauberem Trinkwasser E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Freitag, 20. Januar 2006.
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Ein Glas frisches, sauberes TrinkwasserDie EU-Kommission stellt 230 Millionen Euro bereit, damit bis zum Jahr 2010 über zehn Millionen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und etwa fünf Millionen Menschen einen besseren Zugang zu einer grundlegenden Abwasserentsorgung erhalten. Innerhalb der ersten Aufforderung zur Projekteinreichung der so genannten "EU-Wasserfazilität" für die Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifikraums wurden insgesamt 97 Projekte ausgewählt...

 

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Heißwasserspender für die Zubereitung von Tee ungeeignet E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Montag, 2. Januar 2006.
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TeegedeckTee kochen ist eine Wissenschaft für sich. Um wertvolle Inhaltsstoffe und den Geschmack zu erhalten, müssen die verschiedenen Teesorten mit unterschiedlich heißem Wasser aufgegossen werden und unterschiedlich lange ziehen. Jetzt in der kalten Jahreszeit sind vor allem Tees mit Kräutern und Früchten sehr beliebt. Bei ihrer Zubereitung sind jedoch laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einige Regeln zu beachten: So sollte für Kräutertees unbedingt sprudelnd kochendes Wasser verwendet werden und nach dem Aufgießen muss der Tee dann mindestens fünf Minuten ziehen...

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Medikamenten-Mix im Trinkwasser E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 25. Mai 2005.
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Medikamenten-Cocktail aus der WasserleitungArzneimittel verunreinigen vielerorts das Wasser und den Boden. Für die menschliche Gesundheit scheinen die meist nur in Spuren vorkommenden Substanzen ein geringes Risiko darzustellen. Schäden sind eher in der Natur zu befürchten. ...

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Wenn das Wasser knapp wird E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Dienstag, 17. Mai 2005.
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Wasserknappheit in der Elbe bei DresdenDeutschland gehört zwar, was die Menge an verfügbarem Wasser angeht, zu den Schlaraffenländern der Welt. Wenn aber die Annahmen von Klimaforschern zutreffen, dass die Temperaturen in den nächsten Jahrzehnten um 1,5 bis 4 Grad Celsius ansteigen, könnte auch hier das Wasser mancherorts knapp werden...

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