- Über Aqua-Globe - Impressum / Kontaktdaten - Haftungsausschluss - Sponsoren für Aqua-Globe - Partner-Sites - Aqua-Globe empfehlen -
Home arrow WASSER arrow Uno macht erste globale Grundwasser- Inventur



Illustrationen-Galerie
A-G Online-Shop
Main Menu
Home
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-NEWS
Aqua-Termine
- - - - - - -
- - - - - - -
WASSER
Fischbestands-Barometer
Aqua-Info-Center
Meeres-Politik
Aqua-Tourismus
Fisch_und_Kueche
Angeln
Fischer-Lehrgänge
Lern-Produkte
Lehr-Produkte
Fischereigesetze
Wissensschafts-NEWS
Meereswissenschaften
Die Nordsee
Die Ostsee
Die Polarmeere
Seevögel
Süßwasser-Wissenschaften
Paläontologie
Aqua-Life-Lexikon
Unser Klima
Lob & Tadel
Downloads
Aqua-Globe verlinken
Externe Links

Advertisement
Newsflash
Kleine Helfer in der Not - Bakterien entgiften tödliches Meerwasser

Verfärbtes Oberflächenwasser vor Namibia, das durch die Freisetzung giftigen Schwefelwasserstoffs aus dem Meeresboden entsteht (Foto:Jacques Descloitres, MODIS Rapid Response Team, NASA/GSFC, http://visibleearth.nasa.gov/view_rec.php?id=4976)Schwefelwasserstoff ist berüchtigt für seinen Gestank nach faulen Eiern. Aber Schwefelwasserstoff riecht nicht nur übel, er ist auch hoch giftig. Beim Menschen kann Schwefelwasserstoff in hohen Konzentrationen innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen. Auch der Küstenfischerei – die etwa 90 Prozent der gesamten weltweiten Fischerträge erwirtschaftet - droht Gefahr durch das giftige Gas. Die Überdüngung der Küstengewässer führt dazu, dass sich dort regelmäßig Sulfid bildet. Dieses kann die Fischbestände drastisch reduzieren.

Bakterien spielen dabei eine unredliche Rolle – schließlich werden sie unter anderem für die Enstehung des tödlichen Sulfids verantwortlich gemacht. Bakterien können aber auch als Retter in der Not auftreten, hat nun eine internationale Gruppe von Forschern vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen, dem National Marine Information & Research Centre aus Namibia, dem Institut für Ostseeforschung Warnemünde und der Abteilung für Mikrobielle Ökologie der Universität Wien festgestellt. Deren überraschendes Ergebnis: Vor der Küste Namibias entgifteten die Mikroorganismen eine Fläche von etwa 7000 Quadratkilometern - fast dreimal so groß wie Luxemburg.

Die Forscher untersuchten das Auftreten von.....

weiter …
 
Uno macht erste globale Grundwasser- Inventur E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr Gut 
Geschrieben von Spiegel online am Dienstag, 28. Oktober 2008.
Bisher wurde dieser Artikel 93 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Ein unterirdischer Bach tritt an die Oberfläche – eine QuelleTrinkwasser wird in Zukunft eine wertvolle Ressource sein, um die womöglich sogar Kriege geführt werden. Doch bisher gab es keinen Überblick über die globalen Reserven. Jetzt haben die Vereinten Nationen die erste Grundwasser-Weltkarte veröffentlicht.

Fast 96 Prozent der Süßwasser-Reserven der Erde liegen nach Angaben der Uno unter der Erde - und die meisten dieser Grundwasser führenden Gesteinsschichten überschreiten Staatsgrenzen. Ärger dürfte in vielen Fällen programmiert sein, insbesondere in trockenen und zugleich konfliktträchtigen Regionen.

Doch trotz der strategischen Bedeutung von Trinkwasser hatte bisher noch niemand eine globale Inventur durchgeführt. Das Internationale Hydrologische Programm (IHP) der Unesco schließt jetzt diese Lücke. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Experten, darunter Mitarbeiter der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover, an einer globalen Grundwasser-Datenbank - und haben ihre Ergebnisse nun in Form einer detaillierten Weltkarte veröffentlicht. Sie zeigt alle Grundwasser-Reservoirs.....

Artikel weiterlesen auf Spiegel online (Internet-Link)

Kommentare
Neuer KommentarSucheRSS
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
Security Image
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved.

 
< zurück   weiter >
Bookmark Website
Bookmark Page
Make homepage
Mitglieder: 4
Artikel online: 2574
Weblinks: 8
Besucher seit 06.04.2007: 916367
Aktuell 1 Gast online
Aqua-Globe Login
A-G Newsletterarchiv

Den Aqua-Globe Newsletter hier abonieren.









    Copyright 2004 - 2008 Aqua-Globe-Project - Hamburg/Germany -- Webdesign: Bergedorfer Kommunikationsdesign - Hamburg