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Abschluss der Bush-Regierung – weltgrößtes Meeresschutzgebiet

Das von George W. Bush ausgerufene, neue und nun weltgrößte Meeresschutzgebiet (Grafik: Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Kurz vor Ende seiner Amtszeit zog US-Präsident George W. Bush gestern doch noch einen positiven Abschlusspunkt für seine Regierung aus dem Ärmel. Nach langem Zaudern rief er das größte Meeresschutzgebiet der Welt aus. Mit 550.000 Quadratkilometern ist das Gebiet im Pazifischen Ozean größer als die Fläche von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. In dem Gebiet befinden sich seltene Fisch- und Vogelarten sowie Korallenbänke und aktive Unterwasservulkane.

Das Meeresschutzgebiet umfasst die nördlichen Marianeninseln, das Rose-Atoll in Amerikanisch-Samoa, den 2400 Kilometer langen Marianengraben sowie einige abgelegene Inseln im Zentralpazifik. Geschützt werden damit viele Korallenriffe und Seegebiete, in denen viele Haiarten, bedrohte Schildkröten, Millionen Seevögel und zum teil noch unerforschte Lebensgemeinschaften tummeln. "Das Gebiet ist sehr, sehr groß", sagte James Connaughton, Umweltexperte des Weißen Hauses. Innerhalb weniger Jahre sei damit beim Naturschutz auf den Ozeanen verwirklicht worden, was an Land ein Jahrhundert gedauert habe, hob er hervor.

In der neuen Schutzzone soll.....

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Etappensieg gegen Ölförderung im Wattenmeer E-Mail
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Geschrieben von WWF am Mittwoch, 13. August 2008.
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Ölförderplattform Mittelplate im Wattenmeer (Foto: © M. Siedler – Aqua-Globe-Project)Neues Landtags-Gutachten stärkt Schutz des Nationalparks Wattenmeer: Die geplanten Öl-Bohrungen sind unzulässig. / WWF und Schutzstation Wattenmeer sehen Landesregierung in der Pflicht.

Die von RWE Dea geplanten Bohrungen nach Erdöl im Nationalpark Wattenmeer vor Dithmarschen sind schlicht unzulässig, wenn sie nicht von der bestehenden Förder-Plattform „Mittelplate“ aus erfolgen. Und auch Schrägbohrungen vom Festland aus nach Öl unter dem Nationalpark könnten allenfalls dann zulässig sein, wenn „erhebliche Beeinträchtigungen“ der Natur, wie etwa Landabsenkungen, ausgeschlossen werden können. Zu diesem eindeutigen Schluss kommt ein von der Fraktion der Grünen angefordertes Rechtsgutachten des schleswig-holsteinischen Landtages. Auch eine im März von der Bergbehörde erteilte neue Konzession für die Suche nach Öl im Nationalpark vor Nordfriesland ist demnach rechtswidrig.....

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