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Newsflash
Nur extreme Maßnahmen können weltweite Erwärmung noch stoppen

Werden wir uns zukünftig kaputtschwitzen? (Grafik: © Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Weltweit kritisieren Forscher das Versagen der Politik in Sachen Klimaveränderung. Diese Inaktivität werde zwangsläufig dazu führen, dass extreme und auch gefährliche Aktionen zur Klimarettung durchgeführt werden müssen, berichtet der Guardian. Gemeint sind damit so genannte Geo-Engineering-Methoden wie etwa das Abblocken der Sonneneinstrahlung oder eine großräumige Düngung der Ozeane mit Eisen. Damit soll verhindert werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre die kritische Zahl von 650 ppm (Parts-Per-Million) überschreitet. Derzeit liegt die Konzentration bei rund 385 ppm.

Die Wissenschaftler Brian Launder von der Universität Manchester und Michael Thompson von der Universität Cambridge haben in einer Studie der Royal Society zwar vor den negativen Folgen solcher Geo-Engineering-Aktivitäten gewarnt, dennoch sei dies besser als gar nichts zu tun. Dass etwas getan werden müsse, ist auch für den Wiener Klimatologen Herbert Formayer von der Universität für Bodenkultur klar. "Wir wissen allerdings viel zu wenig darüber, wann der kritische Moment erreicht ist.....

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Erfolg für die Nachwuchsförderung in der Polar- und Meeresforschung E-Mail
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Geschrieben von Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Donnerstag, 19. Juni 2008.
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Eine Nachwuchswissenschaftlerin analysiert Otolithen (Gehörknöchelchen) von Kabeljau. Ziel ist eine Altersbestimmung. (Foto: © Jens Kube, Alfred-Wegener-Institut)Mit 3,6 Millionen Euro wird die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Polar- und Meeresforschung fördern. Um all seinen Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit einer exzellenten und qualitätsgesicherten Zusatzausbildung während ihrer Promotionszeit zu ermöglichen, hat das Bremerhavener Forschungszentrum die "Helmholtz Graduate School for Polar and Marine Research (POLMAR)" ins Leben gerufen, die nun über einen Zeitraum von sechs Jahren gefördert wird.

Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg, denn die Konkurrenz um derartige Förderungen ist groß“, freut sich Prof. Dr. Jelle Bijma, einer der Initiatoren der neuen Graduiertenschule. Nach Meinung des wissenschaftlichen Auswahlgremiums in Berlin hat der Antrag des Alfred-Wegener-Instituts „durch besondere Exzellenz überzeugt”. Finanziert wird die neue Initiative zur Verbesserung der Ausbildung.....

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