Geschrieben von Spiegel online am Mittwoch, 4. Juni 2008. Bisher wurde dieser Artikel 34 mal aufgerufen
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Zwei Tote, zwei Verletzte: An der Küste des mexikanischen Bundesstaates Guerrero sorgen aggressive Haie für Angst. Nun sollen 1000 Tiere unter Satellitenaufsicht gestellt werden, um die Ursachen des rätselhaften Verhaltens zu finden.
Mexiko-Stadt - Wenn Fischer und Surfer sich derzeit an der Küste des kleinen Ferienortes Zihuatanejo im mexikanischen Bundesstaat Guerrero doch einmal ins Wasser wagen, ist die Angst nicht weit. Die Behörden haben Warnschilder aufstellen lassen: "Achtung - Schwimmen auf eigene Gefahr." Mehrmals in den vergangenen Wochen hat es hier Angriffe von aggressiven Haien gegeben: Mindestens zwei Menschen starben, zwei weitere wurden verletzt.
Im Auftrag des Staates wollen mexikanische und US-amerikanische Wissenschaftler nun das Verhalten der Tiere beobachten. Dazu sollen 1000 Haie gefangen und mit einem Chip versehen werden. Es geht darum herauszufinden, warum die Tiere in den vergangenen Wochen so aggressiv geworden sind. Das Gebiet war zuvor nicht als Hai-Problemregion bekannt gewesen.
Manche Forscher vermuten....
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