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Japan: Keine Importgenehmigung für Walfleisch

WalfleischSeit über zwei Monaten wartet die japanische Regierung auf Importanträge für Walfleisch aus Island und Norwegen. Sollte die Import-Gesellschaft dem nicht nachkommen, wird das Fleisch vergammeln. In Japan gibt es keinen ausreichenden Absatzmarkt.

Rund 85 Tonnen Walfleisch wurden im Mai diesen Jahres von Nordeuropa nach Japan verschifft. Sie lagern nunmehr in japanischen Zollspeichern und warten auf ihre Importgenehmigung.

Nach einer Anfrage von Greenpeace liegen bis jetzt keine Importanträge beim japanischen Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie vor. Die zuständige Import-Gesellschaft wollte sich dazu nicht äußern.

Das Fleisch stammt aus Island und Norwegen und umfasst etwa 60 bis 80 Tonnen Finnwalfleisch und fünf Tonnen Minkewalfleisch. Dieses beginnt allmählich zu vergammeln und soll nun entsorgt werden.

So zumindest sieht es ein japanisches Verbraucherschutzgesetz vor: Waren aus Übersee müssen nach dreimonatiger Lagerzeit ausrangiert werden, wenn sie zu verderben drohen.

Die Nachfrage nach Walfleisch ist dabei gerade in Japan äußerst gering - viele Menschen haben es sogar noch nie gegessen. Japan setzt sich jedoch generell......

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Neues Heim für Hering & Co - Aquarium des IFM-GEOMAR wiedereröffnet E-Mail
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Geschrieben von IFM-GEOMAR am Donnerstag, 29. Mai 2008.
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Neugestaltete und besonders kindgerechte Aquarien sind die neuen Attraktionen der Einrichtung (Foto: IFM-GEOMAR)Nach 9-monatiger Bauzeit eröffnet am 1. Juni das Aquarium des Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) wieder für die Öffentlichkeit. Der zweite Abschnitt der Instandsetzung und Modernisierung des 1972 erbauten Aquariums wurde mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein in Höhe von 530.000 Euro finanziert. Darüber hinaus halfen Spenden von Kieler Unternehmen, moderne Informationssysteme anzuschaffen. Die gesamte Baumaßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement Schleswig-Holstein realisiert.

Der Heringsschwarm schwimmt wieder. „Es war nicht einfach, die Kieler Heringe in das neue, größere Becken zu bekommen,“ berichtet Dr. Uwe Waller, der wissenschaftliche Leiter, und fährt fort...

 

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