Geschrieben von Antonia Berndt - Greenpeace am Donnerstag, 22. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 48 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Acht pazifische Inselstaaten haben ein Abkommen zum Stopp der Überfischung der Thunfischbestände geschlossen. Greenpeace beglückwünscht die Staaten zu diesem Schritt in Richtung des ersten Meeresschutzgebietes in internationalen Gewässern.
Das sogenannte Nauru-Abkommen wurde von Mikronesien, Kiribati, den Marshallinseln sowie Nauru, Palau, Papua-Neuguinea, den Salomonen und Tuvalu unterzeichnet. Das Abkommen gibt neue Regeln für alle Thunfisch-Fischer in der Region vor. Es wird am 15 Juni 2008 in Kraft treten.
Haben Fischer eine Lizenz zum Thunfischfang in den Hoheitsgewässern der acht Staaten, dürfen sie ab diesem Zeitpunkt keine Thunfische in benachbarten internationalen Gewässern mehr fangen. Zur Überprüfung der neuen Regeln.....