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Online-Einmaleins der Klimapolitik

Der WWF Zur Ankunft der Umweltminister auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Posen startet der WWF heute im Internet den WWF-Weltklimarechner.  Das neue interaktive Online-Angebot unter www.wwf.de/weltklimarechner rechnet dem deutschen Umweltminister Sigmar Gabriel und seinen Kollegen aus über 180 Ländern mit wenigen Mausklicks vor, welche Beschlüsse nötig sind, um den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Mit dem WWF-Weltklimarechner können Besucher der WWF-Internetseite ermitteln, um wie viel die zehn Staaten mit dem größten Treibhausgasausstoß und die Europäische Union ihre Emissionen bis 2020 und 2050 senken müssen, um den Klimawandel zu bremsen. Voreingestellt sind zwei alternative Szenarien: „Wir handeln“ oder „Wir handeln nicht“. In einer dritten Variante können die Nutzer für jeden Staat gesondert Einstellungen vornehmen und so ihr eigenes Szenario einstellen. Jedes Szenario kann anhand einer interaktiven Diashow zu den möglichen Klimafolgen und anschaulichen Grafiken zur Veränderung des globalen Treibhausgasausstoßes sowie zum zukünftigen Pro-Kopf-Ausstoß der Länder detailliert ausgewertet werden.

Damit wird einem breiten Publikum verdeutlicht.....

weiter …
 
TUM-Forscherinnen widerlegen Zweifel an Folgen des Klimawandels E-Mail
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Geschrieben von Technische Universität München am Donnerstag, 15. Mai 2008.
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Birken blühen in Deutschland immer früher - zum Leidwesen vieler Allergiker. TUM-Forscherinnen konnten jetzt nachweisen, dass die frühere Blüte eine der global zu beobachtenden Folgen des weltweiten Klimawandels ist. (Foto: Copyright TUM)Sogenannte "Folgenskeptiker" unter den Klimakritikern bezweifeln die vom Weltklimarat vorhergesagten Auswirkungen des Klimawandels. Mit einer jetzt veröffentlichten Meta-Analyse von 29.000 langjährigen Beobachtungsreihen zu den bisherigen Auswirkungen der Temperaturerhöhung auf Pflanzen, Tiere und menschliche Gesundheit konnten jedoch Wissenschaftlerinnen des Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München die globalen Spuren des Klimawandels in der Natur eindeutig nachweisen. (Veröffentlichung in Nature, Bd. 453, S. 353 - 357, 15. Mai 2008)
Die Erwärmung der Erdatmosphäre werde in Wirklichkeit moderat sein und kaum Auswirkungen auf Natur und Mensch haben, so äußern sich immer wieder einzelne Klimakritiker. Fast sämtliche weltweit forschenden Klimatologen sind dagegen einhellig von einer Temperaturerhöhung durch vom Menschen freigesetzte Treibhausgase und deren Folgen überzeugt. Über die regionalen Folgen des bisherigen Temperaturanstiegs .....

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