Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.
Neben der neuen Skulptur faszinieren bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums. Die Ausstellung wurde von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum gemeinsam konzipiert. Greenpeace möchte damit auf die Schönheit und die Bedrohung der Meere aufmerksam machen.
"Der Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar bietet einen weiteren faszinierenden Einblick in die Lebenswelt unserer Ozeane und...
Geschrieben von Stern online am Donnerstag, 15. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 43 mal aufgerufen
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Der vom Menschen verursachte Klimawandel verändert die Natur massiv und weltweit - dies ist das Fazit einer aktuellen Untersuchung, die im Fachblatt "Nature" veröffentlicht wurde.
Auf allen Kontinenten - und in den Meeren - finden Veränderungen statt, die auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam um Cynthia Rosenzweig vom Goddard Institute for Space Studies der Nasa in New York. Die Wissenschaftler werteten mehr als 29.500 Datensätze aus der Zeit von 1970 bis 2004 aus. Die Daten stammten aus rund 80 Studien, die alle in Fachmagazinen veröffentlicht worden waren.
Zu den in den Studien beobachteten Veränderungen zählten das frühere Blühen von Pflanzen, Veränderungen des Vogelzugs, Erwärmung von Flüssen und Meeren sowie die Gletscherschmelze. Rosenzweig und Kollegen untersuchten, inwiefern diese Veränderungen durch den Klimawandel - oder andere Phänomene - erklärt werden konnten. Während sich frühere Untersuchungen meist einzelne Phänomene in einem begrenzten Gebiet konzentrierten, warfen die Wissenschaflter so einen Blick auf diverse Veränderungen weltweit.
Das Ergebnis: 95 Prozent der....
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