Korallenriffe gehören zu den artenreichsten Habitaten auf unserem Planeten.
Tausende Fischarten, Wirbellose, Algen, Seegräser, Plankton und andere Organismen haben hier ihr Zuhause und sind abhängig von diesem Ökosystem. Leider sind viele Korallenriffe in ihrer Existenz durch inadäquate Nutzung und menschliche Einflüsse bedroht. Korallenriffe sind ein ideales Forschungsfeld, um Prozesse der Evolution, der Biodiversität und der Ökologie besser verstehen zu können. Sie sind aber auch aus der Klima- und Naturschutzforschung nicht wegzudenken, da sie besonders sensible Frühwarnsysteme und Monitore für Umweltänderungen darstellen. Riffe sind ein Paradebeispiel für die Notwendigkeit, geeignete Schutz- und Nutzungsmaßnahmen interdisziplinär anzupacken. "abgetaucht" als Titel und Motto der Sonderausstellung des Berliner Museums für Naturkunde zum Internationalen Jahr des Riffes 2008.....
Geschrieben von New Scientist, Ausgabe vom 10. Mai, S. 17 / Ute Kehse - wissenschaft.de am Donnerstag, 8. Mai 2008. Bisher wurde dieser Artikel 13 mal aufgerufen
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Eine ungewollte Ernährungsumstellung könnte für den Gestank der Meeressäuger verantwortlich sein
Den Grauwalen im östlichen Nordpazifik geht es nicht gut: Einer von zehn Walen, die Jäger des Tschuktschen-Volkes in Ostsibirien in den vergangenen Jahren erlegt haben, stank so bestialisch, dass nicht einmal Hunde das Fleisch fressen mochten. Nun sind Meeresbiologen dem Geruchs-Rätsel auf der Spur: Womöglich leiden die stinkenden Wale unter Nahrungsmangel und haben deshalb ihren Stoffwechsel umgestellt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.
Meeresbiologen hatten zunächst den Verdacht....
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