Mit jährlich 1,4 Mio. Tonnen Fisch-Beifängen, die ungenutzt und verendet wieder ins Meer zurückgeworfen werden, ist die kommerzielle Fischerei in der EU alles andere als nachhaltig. Die Umweltorganisation Oceana (http://www.oceana.org) kritisiert die Haltung der EU in diesen Belangen und argumentiert, dass 88 Prozent der europäischen Fischereizonen hoffnungslos überfischt sind. Erst vor wenigen Tagen hat der Guardian ein Video eines britischen Trawlers online gestellt, auf dem zu sehen ist, wie 80 Prozent der gefangenen Fische als unbrauchbarer Beifang über Bord geworfen werden. >
Experten wie etwa Jose Rodriguez von Oceana erklären, dass Fische, die in den großen Netzen landen, egal ob sie nun industriell verwendet werden können oder nicht, zum Zeitpunkt der Löschung bereits tot sind. "Das bedeutet......
Geschrieben von WWF am Montag, 28. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 40 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Der Klimawandel schlägt in der Arktis noch schneller zu als in den ohnehin dramatischen Modellrechnungen erwartet. Ein neuer WWF-Report fasst die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den klimatischen Veränderungen in der Region zusammen.
„Die schlimmsten Befürchtungen werden von der Realität noch überholt“, so Regine Günther, Leiterin des Bereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland zu den Ergebnissen des Berichts. Das sommerliche Packeis hatte im September 2007 nur noch eine Ausdehnung von 4,3 Millionen Quadratkilometern und lag damit fast 40 Prozent unter der Ausdehnung des langjährigen Mittelwerts. Die Meerestemperaturen lagen um bis zu fünf Grad über dem Normalzustand.....