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WDCS fordert besseren Schutz der Wale im antarktischen Rossmeer

Nahezu verschwunden aus dem Rossmeer ist der Blauwal. Von dem einst ca. 265.000 Tiere umfassenden Bestand – Tausende Tiere davon im Rossmeer – leben heute in der Antarktis noch geschätzte 2280 der größten Säugetierart, die jemals auf unserem Planeten gelebt hat (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project).Anlässlich des Aufbruchs zweier Flotten mit konträren Zielsetzungen Richtung Antarktis, fordert die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, das Rossmeer als Meeresschutzgebiet auszuweisen. Vergangenen Samstag verließen die acht Segelyachten des Volvo Ocean Races Kapstadt in Richtung Süden, um nach einem Wendepunkt Kurs auf Kochi, Indien, zu nehmen. Gleichzeitig erwartet man stündlich das Auslaufen der japanischen Walfangflotte in die Antarktis. Während das am größten Weltumsegelungsrennen teilnehmende Team Russia mit dem Motto „We sail for the whale“ die WDCS Kampagne zum Schutz der Wale an Bord genommen hat, beabsichtigt Japan 935 Zwergwale und 50 Finnwale zu töten.
 
Das Rossmeer, welches sich vor den eisigen Küsten des antarktischen Kontinents erstreckt, ist das Juwel des Südpolarmeers und Heimat für viele.....

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Geschrieben von Senat der Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des BMELV am Dienstag, 15. April 2008.
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Fische im Netz (Foto: Water Encyclopedia)Wenn man als Verbraucherin oder Verbraucher im Laden vor den Fischen im Eis steht und liest, wo diese gefangen wurden, möchte man schon sicher sein, dass es stimmt, so wie auch der Fischhändler wissen muss, dass seine Angaben nachgeprüft werden können. Ebenso ist von Bedeutung, dass die Fanggründe bekannt und unbelastet sind. Das bekommen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nicht allein im Labor heraus, sondern sie müssen zu den Fischen hinfahren. So war das Ziel dieser Forschungsreise, umfangreiches Probenmaterial von verschiedenen Speisefischarten zu gewinnen, um jetzt mit molekularbiologischen und chemischen Verfahren Unterschiede zwischen Fanggründen von Fischen auf dem deutschen Markt bestimmen zu können. Um zu prüfen, wie sich z. B. ein Ostseehering von seinen Verwandten im Nordatlantik unterscheidet, werden Analysen der Nukleinsäuren (DNA, RNA) - als Ausdruck genetischer Unterschiede - sowie stabiler Isotope (z. B. des Stickstoffs) und bestimmter Fettsäuren - als Parameter, die durch unterschiedliche Nahrung beeinflusst werden - vorgenommen. Hier gibt es noch Forschungsbedarf, auch im Hinblick auf die Erstellung einer umfassenden Datenbank für die unterschiedlichen Fanggründe und Fischarten.....

 

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