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Fremde im Rhein – die Kessler-Grundel

Die Kessler-Grundel (Neogobius kessleri) (Bildquelle: Rheinfischereigenossenschaft)Bei Elektrobefischungen zur Untersuchung der Aal-Bestände wurde im Oktober 2006 durch die Rheinfischereigenossenschaft bei Königswinter erstmalig eine Kessler-Grundel (Neogobius kessleri) im nordrhein-westfälischen Rheinabschnitt nachgewiesen.

Die Kessler-Grundel ist eine unauffällige, bodenlebende und maximal rund 20 cm groß werdende Kleinfischart, die natürlicherweise nicht im Rheinsystem vorkommt.

Hintergrund
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Kessler-Grundel sind die Küstengewässer und Flussmündungen im Schwarzen und Kaspischen Meer. Die Art tauchte erstmalig 1994 in der österreichischen Donau auf, wohin sie wahrscheinlich unbeabsichtigt mit dem Ballastwasser von Frachtschiffen verschleppt worden ist.  In kürzester Zeit hat sie sich....

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Geschrieben von Welt Online am Donnerstag, 10. April 2008.
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So könnte helgoland zukünftig vielleicht aussehen (Bildquelle: Welt online)Die Nordseeinsel Helgoland: 1947 wollten die Briten sie mit der bis heute größten nichtnuklearen Sprengung der Geschichte zerstören. Doch die Insel hielt den 6700 Tonnen Sprengstoff stand. Jetzt will ein Hamburger Investor Helgoland mit einem Mega-Plan vergrößern – und das "Juwel der Nordsee" entstehen lassen.

Es ist zweifellos ein ziemlich kühner Plan, den Arne Weber für die Nordseeinsel Helgoland entwickelt hat. Der Hamburger Investor will das Eiland, das bis heute unter seinem etwas piefigen Butterfahrt-Image leidet, durch eine gewaltige Landgewinnung zu einem „Juwel in der Nordsee“ machen. Der ein Kilometer breiten Meeresstraße, die die Hauptinsel derzeit noch von der vorgelagerten Düne trennt, sollen rund 100 Hektar Land entrissen werden. Damit wären die beiden Inselteile nach fast 300 Jahren wieder vereinigt.....

Artikel weiterlesen auf Welt online (Internet-Link)

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