Der WWF hat während des Probestaus der Ems zwischen dem Speerwerk Gandersum und Papenburg extrem niedrige Sauerstoffwerte gemessen. Zudem sei der Boden des Flusses zeitweise mit einer bis zu zwei Meter dicken Schlickschicht bedeckt. „Der Fluss ist auf einer Strecke von über 30 Kilometer praktisch tot“, erklärte WWF-Expertin Beatrice Claus. Die katastrophalen Messergebnisse seien vor allem auf die Baggerungen im Fluss zurückzuführen. Damit hatten die Behörden in den letzten Wochen die Ems vertieft, um am Wochenende die Überführung des XXL-Kreuzfahrtschiffes „Celebrity Solstice“ von der Papenburger Meyer Werft an die Nordsee zu ermöglichen. Die Überführung des Schiffes hatte am Sonntagmittag begonnen.
Wegen der andauernd schlechten Sauerstoffwerte gebe es vermutlich kaum noch Fische im Fluss. Darum sei aktuell auch kein Fischsterben zu beobachten. Am Gewässerboden hat der WWF am Freitag und Samstag Werte von weniger als einem Milligramm gemessen. Auch an der Gewässeroberfläche.....
Auf Forschungsreise zu Walen und Delfinen im Mittelmeer
Geschrieben von WDCS am Freitag, 4. April 2008. Bisher wurde dieser Artikel 233 mal aufgerufen
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Grenzenlose Freiheit, pure Lebensfreude, Faszination ohne Ende: Anmutig durchs Wasser gleitende Wale oder rasante Sprünge vollführende Delfine begeistern uns Menschen schon seit Jahrtausenden. Die Tiere vermitteln ein Lebensgefühl, nach dem wir uns in einer immer hektischer werdenden Welt oft sehnen. Kein Wunder, dass Whale Watching besonders in exotischen Urlaubsländern boomt. Aber auch im Mittelmeer kann man den sympathischen Meeressäugern begegnen, wenn man ein wenig Geduld und Engagement mitbringt.
18 Wal- und Delfinarten kommen im Mittelmeer vor, acht davon leben das ganze Jahr über in den Gewässern der beliebten Urlaubsziele von Deutschen und Österreichern. Begleiten Sie die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS und ihre Partner auf wissenschaftlichen Forschungsreisen im Mittelmeer.....