Mit jährlich 1,4 Mio. Tonnen Fisch-Beifängen, die ungenutzt und verendet wieder ins Meer zurückgeworfen werden, ist die kommerzielle Fischerei in der EU alles andere als nachhaltig. Die Umweltorganisation Oceana (http://www.oceana.org) kritisiert die Haltung der EU in diesen Belangen und argumentiert, dass 88 Prozent der europäischen Fischereizonen hoffnungslos überfischt sind. Erst vor wenigen Tagen hat der Guardian ein Video eines britischen Trawlers online gestellt, auf dem zu sehen ist, wie 80 Prozent der gefangenen Fische als unbrauchbarer Beifang über Bord geworfen werden. >
Experten wie etwa Jose Rodriguez von Oceana erklären, dass Fische, die in den großen Netzen landen, egal ob sie nun industriell verwendet werden können oder nicht, zum Zeitpunkt der Löschung bereits tot sind. "Das bedeutet......
Forscher staunen über riesige Meeresbewohner in der Antarktis
Geschrieben von Spiegel online am Dienstag, 25. März 2008. Bisher wurde dieser Artikel 201 mal aufgerufen
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Kaltes Wasser, gigantische Tiere - so präsentierte sich das Rossmeer in der Antarktis den Meeresforschern. Hunderte bislang unbekannte Arten haben sie bei einer Expedition eingesammelt. Für Verblüffung sorgten riesige Seesterne und Quallen mit Zwölf-Meter-Tentakeln.
Die Menschen wissen nur wenig über das faszinierende Leben der Ozeane. Wenn eine Expedition dann noch in die wenig erforschten Gewässer der Antarktis aufbricht, dann sind Überraschungen geradezu programmiert. Und so kamen die Meeresforscher, die jetzt im Rossmeer nahe Neuseeland unterwegs waren, mit reicher Beute zurück....
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