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Mehr verheerende Wirbelstürme durch wärmeres Wasser

Hurrikan Führen Klimawandel und höhere Wassertemperaturen zu stärkeren Wirbelstürmen? Seit Jahren streiten Forscher um diese Frage. Jetzt hat ein Team eine neue Studie vorgelegt - und spricht von einem klaren Zusammenhang zwischen warmem Wasser und zerstörerischen Stürmen.

Auf den ersten Blick scheint die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung auf der Hand zu liegen: Warmes Wasser an der Meeresoberfläche versorgt Wirbelstürme mit Energie. Das Ergebnis kann so katastrophal ausfallen wie vor drei Jahren, als der Hurrikan "Katrina" über dem Golf von Mexiko Kraft sammelte und anschließend New Orleans verwüstete.

Der Klimawandel sei Schuld am Tod von rund 1800 Menschen, hieß es in einigen Medien. Doch seitdem haben sich auch kritische Stimmen gemeldet.....

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Geschrieben von MARUM am Dienstag, 18. März 2008.
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Dr. Friedrich Abegg schickt eine Probe Meeresboden durch die Röhre. (Foto: MARUM, V. Diekamp)In die Röhre kommen Tumore, komplizierte Knochenbrüche und jetzt auch Meeresboden: Am 19. März feiert das MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften den Erwerb eines Computer-Tomographen, um Proben vom Meeresboden zu untersuchen. So können die Bremer Geowissenschaftler - genau wie Mediziner - in ihre Untersuchungsobjekte in großem Detail hineinschauen, ohne sie zu aufzuschneiden, bzw. zu zerstören. Dadurch erwarten sich die Geowissenschaftler große Fortschritte bei der Untersuchung vor allem von Gashydraten. Da das Gerät in einem LKW-Anhänger untergebracht ist, kann es auch auf Schiffs-Expeditionen mitreisen. So kann Material frisch vom Meeresboden untersucht werden.

"Zerstörungsfreie Untersuchung ist das Stichwort“, so Prof. Gerhard Bohrmann, Vizedirektor des MARUM und Leiter der Arbeitsgruppe, die den Computer-Tomographen, kurz CT betreibt. "Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit der Untersuchung von Gashydraten. Diese sind aber nur bei hohem Druck und niedriger Temperatur stabil....

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