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Regierungsprognose enthüllt Folgen des Klimawandels für Deutschland

Mehr Hitzewellen, kein Schnee im Winter: Nach jahrelanger Rechenarbeit ist die Klimaprognose der Bundesregierung fertig. In nie erreichter Genauigkeit sagt sie voraus, wie sich das Klima bis 2100 verändert - Region für Region. (Fotoquelle: Spiegel Online)Mehr Hitzewellen, kein Schnee im Winter: Nach jahrelanger Rechenarbeit ist die Klimaprognose der Bundesregierung fertig. In nie erreichter Genauigkeit sagt sie voraus, wie sich das Klima bis 2100 verändert - Region für Region. Die Prognose zeigt, worauf sich Deutschland einstellen muss.

Für Remo ist Deutschland nicht mehr als eine Ansammlung von Würfeln, jeder von ihnen zehn mal zehn Kilometer in der Fläche und 100 Meter hoch. Doch die Würfel haben es in sich: Prall gefüllt mit Daten, sollen sie die hiesigen Klimaveränderungen bis zum Jahr 2100 prognostizieren. Damit ist Remo, das Klimamodell des Hamburger Max-Planck-Instituts (MPI) für Meteorologie, räumlich mehr als 20-mal genauer als die globalen Modelle des Uno-Klimarats IPCC.

In keinem anderem Land der Welt liegt bis dato eine präzisere Kalkulation der Klimafolgen vor. Sie soll die Grundlage für.....

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WWF-Position zur geplanten Elbevertiefung E-Mail
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Geschrieben von WWF am Dienstag, 18. März 2008.
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Die Unterelbe (Grafik: Google Earth)Der WWF lehnt eine weitere Vertiefung der Unter- und Außenelbe aufgrund der negativen ökologischen Auswirkungen auf das Flussökosystem (Natura 2000-Gebiete) vehement ab.

Durch die bisherigen Flussbaumaßnahmen hat sich der Tidenhub insbesondere an den seefernen Flussabschnitten enorm erhöht. Das hat neben einer erhöhten Hochwassergefahr auch gravierende ökologische Auswirkungen: Die Fließgeschwindigkeit in der Hauptrinne hat stark zugenommen. In den Seitenbereichen verringern sich dagegen die Strömungsgeschwindigkeiten, was zur Verschlickung bis hin zur Verlandung ökologisch wertvoller Flachwasserbereiche führt. Die Flussufer werden durch die starke Strömung und durch Schiffswellen gefährdet: Immer häufiger müssen sie durch Steinpackungen, Dämme und Buhnen gesichert werden. Natürliche Uferbereiche mit Flachwasser, Watt, Röhricht- und Auwaldbeständen werden immer seltener. Lebensräume wie Süßwasser-Watten und Hartholz-Auwälder sind nur noch als sehr kleine Restbestände erhalten geblieben. Das Wasser der Flüsse ist trüber und sauerstoffärmer geworden. Im Sommer kommt es in der Elbe immer wieder zu für die Lebensgemeinschaft im Fluß kritischen Sauerstoffmangelsituationen....

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