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Newsflash
Norwegens gefährdete Unterwasserwelt bald geschützt?

So sieht es auf den Riffen der norwegischen Kaltwasserkorallen aus – blühendes Leben wohin man auch schaut. Ob es so bleiben kann?... (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Die Norwegische See beherbergt Schätze von immensem Wert und großer Schönheit - unter anderem die meisten der weltweit bekannten Kaltwasserkorallenriffe. Ob sie überleben werden, hängt auch von einem Treffen ab, das am Dienstag in der norwegischen Küstenstadt Alesund stattfindet.

Bei der Konferenz dreier norwegischer Minister mit Interessenvertretern der Wirtschaft geht es um den zukünftigen Integrierten Managementplan für alle norwegischen Gewässer. Die Runde wird über Vorschläge diskutieren und damit auch Weichen für die Effektivität des Plans stellen. Greenpeace hat die Minister im Vorfeld aufgefordert, ein Netz von großflächigen Schutzgebieten zu schaffen.

Was die norwegische Regierung für das sensible Seegebiet plant, klingt durchaus vielversprechend:.....

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Geschrieben von Spiegel online am Montag, 10. März 2008.
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Eisberg in der Nähe der australischen Mawson-Forschungsstation: Forscher haben erstmals Daten über die Historie der Antarktis-Gletscher seit der letzten Eiszeit vorgelegt - und sie haben keine guten Nachrichten  (Bildquelle: Spiegel online)Die rapide Gletscherschmelze in der westlichen Antarktis beunruhigt Wissenschaftler. Ob der Mensch verantwortlich ist, war bisher unklar - jetzt legen Forscher erstmals Daten über das Schrumpfen des Eispanzers in den vergangenen Jahrtausenden vor. Sie untermauern schlimmste Befürchtungen.

Es muss gewaltig gekracht haben im vergangenen Herbst, als ein gigantischer Eisberg von der Zunge des Pine-Island-Gletschers abbrach. Rund ein Jahr lang hatte es in der Antarktis gerummst und geknirscht, bis der Riese endlich losbrach und in den Ozean trieb. Mit einer Größe von 20 mal 34 Kilometern Größe erreichte er nahezu die Landfläche von New York City.

Das spektakuläre Schauspiel des Eisberg-Kalbens hat in den vergangenen Jahren geradezu unheimliche Ausmaße angenommen...

Artikel weiterlesen auf Spiegel online (Internet-Link)

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