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Warnsystem soll Wale retten

Um Zukünftig Kollisionen zwischen Schiffen und Walen zu vermeiden soll im Mittelmeer nun ein Warnsystem eingeführt werden. (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Die Wale im Mittelmeer sollen durch eine neue Technik besser geschützt werden: Mit Hilfe des geplanten Warnsystems sollen tödliche Zusammenstöße der Meeressäuger mit Schiffen in Zukunft verhindert werden. Einziges Problem daran: die Kosten.

Experten aus Italien und Frankreich wollen mit einem neuartigen System den Walen im Mittelmeer helfen: Mit Hilfe von hoch technisierten Instrumenten, darunter ein mit Sonnenenergie betriebenes Flugzeug und mit Sensoren ausgestattete Bojen, sollen tödliche Zusammenstöße der Meeressäuger mit Schiffen verhindert werden.

Ein Forscherteam der Universitäten Genua, Turin und Montpellier will mit dieser Methode künftig genau bestimmen.....

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Geschrieben von Stern online am Freitag, 7. März 2008.
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Fähre im Sturm auf der Ostsee (Bildquelle: Stern Online)An der Küste zu leben, ist manchmal gefährlich. Bei einer schweren Sturmflut kann das Wasser Häuser zerstören und Menschen in den Tod reißen. Wie wahrscheinlich solche Katastrophen an der Ostsee sind und wie man sie verhindert, darüber berieten Experten bei einer Tagung in Rostock.

Zwei Tage lang diskutierten Wissenschaftler in dieser Woche bei einer Fachtagung an der Universität Rostock über die Sturmflutgefahr an der Ostsee. Im Mittelpunkt stand das Forschungsprojekt Mustok (Modellgestützte Untersuchungen zu Sturmflutereignissen an der Deutschen Ostseeküste) - ein Verbundprojekt der Universitäten Rostock, Kiel und Siegen sowie verschiedener anderer Einrichtungen. Ziel der Forscher ist es, abzuschätzen, wie hoch das Wasser bei einer Ostseesturmflut steigen kann, wie wahrscheinlich solche Ereignisse sind und was getan werden kann, um den Schutz zu verbessern. stern.de sprach mit Peter Fröhle, einem der beteiligten Experten, der das Fachgebiet Küstenwasserbau an der Universität Rostock leitet...

Artikel weiterlesen auf Stern Online (Internet-Link)

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