Seit nun mehr 4 Jahren ist das Aqua-Globe-Project mit vielen Artikeln, Animationen, Grafiken und Videos online und mit mehr als 1.500 täglichen Besuchen für viele wasserinteressierte Menschen ähnlich wichtig geworden wie Ihre Tageszeitung.
Aber wir wollen noch mehr Menschen erreichen und die Anliegen der Gewässer und Meere noch weiter verbreiten. Deshalb haben wir nun eine 25-minütige Multimedia-Präsentation produziert, die einen Überblick über die Vielfalt der Informationen die im Aqua-Globe-Project enthalten sind, geben soll.
Ab sofort steht diese Software in unserem Download-Bereich zum Herunterladen bereit.
Es handelt sich dabei um ein selbstenpackendes Zip-Archiv, dass Sie in einem Ordner Ihrer Wahl auf Ihrer Festplatte speichern und entpacken können.
Nach dem Entpacken genügt ein Doppelklick auf die Datei „Aqua-Globe-Presentation.exe“ um die Präsentation zu starten. Eine Installation ist NICHT nötig und das Programm verschwindet vollständig, wenn Sie den Ordner löschen. Es bleiben keine Fragmente auf Ihrer Festplatte zurück.
Sie können die Präsentation gerne kopieren und an Freunde und Bekannte weitergeben......
Ist das Ende der antarktischen Lebensgemeinschaften nahe?
Geschrieben von Ecology Magazine / Daniel Lingenhöhl – spektrumdirekt am Donnerstag, 21. Februar 2008. Bisher wurde dieser Artikel 255 mal aufgerufen
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Trotz Eiseskälte blüht das Leben an den Küsten und in den Meeren der Antarktis - noch. Denn steigende Wassertemperaturen durch die menschengemachte Erderwärmung drohen in kurzer Zeit eine Lebensgemeinschaft zu zerstören, die sich Millionen von Jahre bewährt hat.
Extreme Bedingungen erfordern extreme Anpassungen: Frostschutzmittel im Blut, dafür fehlen Blutfarbstoffe und Blutkörperchen, langsames Wachstum und verlangsamter Stoffwechsel. Das (Über)Leben in der Antarktis ist nicht leicht und hängt stets am seidenen Faden, da Eis, Frost und extreme Stürme jederzeit für Opfer in der Tierwelt sorgen können. Dennoch brüten Millionen Pinguine und Seevögel in der Nähe des Südpols, finden zahllose Robben und Wale dort ihr Auskommen. Sie alle hängen wiederum vom üppigen Krill und den Fischen ab, die im offenen Meer leben. Und selbst in den unterkühlten Küstengewässern der Antarktis tummeln Eisfische, Asseln, Seelilien, Schlangensternen und Muscheln unter dem Eis: Mehr als 4000 Arten haben Forscher in diesem speziellen Ökosystem bereits entdeckt, tausende weiterer Spezies verbergen sich wohl noch in dem meist unzugänglichen Habitat.
Die auf den ersten Blick so robust wirkenden Lebensgemeinschaften könnten jedoch bald....
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