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WDCS fordert besseren Schutz der Wale im antarktischen Rossmeer

Nahezu verschwunden aus dem Rossmeer ist der Blauwal. Von dem einst ca. 265.000 Tiere umfassenden Bestand – Tausende Tiere davon im Rossmeer – leben heute in der Antarktis noch geschätzte 2280 der größten Säugetierart, die jemals auf unserem Planeten gelebt hat (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project).Anlässlich des Aufbruchs zweier Flotten mit konträren Zielsetzungen Richtung Antarktis, fordert die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, das Rossmeer als Meeresschutzgebiet auszuweisen. Vergangenen Samstag verließen die acht Segelyachten des Volvo Ocean Races Kapstadt in Richtung Süden, um nach einem Wendepunkt Kurs auf Kochi, Indien, zu nehmen. Gleichzeitig erwartet man stündlich das Auslaufen der japanischen Walfangflotte in die Antarktis. Während das am größten Weltumsegelungsrennen teilnehmende Team Russia mit dem Motto „We sail for the whale“ die WDCS Kampagne zum Schutz der Wale an Bord genommen hat, beabsichtigt Japan 935 Zwergwale und 50 Finnwale zu töten.
 
Das Rossmeer, welches sich vor den eisigen Küsten des antarktischen Kontinents erstreckt, ist das Juwel des Südpolarmeers und Heimat für viele.....

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Erster Erfolg im Bohrinsel-Streit mit der Ölindustrie E-Mail
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Geschrieben von WWF am Dienstag, 19. Februar 2008.
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Bohrinsel in der Nordsee (Foto: M. Siedler – Aqua-Globe-Project)Der WWF begrüßt den Verzicht der RWE Dea AG auf die Errichtung weiterer Öl-Bohrinseln im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer. Dies hatte ein Konzernsprecher am Samstag gegenüber der WELT angekündigt. „Das ist ein erster Teilerfolg. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, so Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF Wattenmeerbüros. Denn der Konzern will grundsätzlich am umstrittenen Ausbau der Ölförderung im Wattenmeer festhalten.

Aus den bekannt gewordenen Erklärungen ergibt sich Ansicht des WWF noch kein genereller Verzicht des Unternehmens auf weitere künstliche Öl-Inseln im Nationalpark. „Wir erwarten, dass RWE Dea alle Pläne für eine Ausweitung der Ölförderung im Nationalpark Wattenmeer und den Bau von neuen Bohr- oder Förderinseln auch für die Zukunft aufgibt“....

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