Der Mensch ist erfinderisch und die Klimaerwärmun und ihre Folgen scheint die Fantasie der Menschen zu beflügeln. So entstehen immer wieder neue Ideen, wie man der Katastrophe begenen könnte. Viele Ideen sind einfach undurchführbar, aber es gibt auch welche, die durchaus zu realisieren wären und auch erfolgreich sein könnten. So eine Idee ist nach Meinung vieler Forscher die hier Folgende.
Sprühroboter auf großer Fahrt: Ein britischer Forscher will Hunderte Geisterschiffe auf die Ozeane schicken, die rund um die Uhr Meerwassertropfen in die Luft blasen - das soll die Aufheizung der Atmosphäre bremsen. Die Technik beruht auf der Idee eines deutschen Erfinders, hat aber ihre Risiken.
Die Idee besticht durch ihre verblüffend niedrigen Kosten: Für nicht einmal hundert Millionen Euro pro Jahr will ein Forschertrio die Erde vor dem Klimakollaps bewahren. Gemeinsam mit zwei Kollegen hat Stephen Salter von der University of Edinburgh das Konzept von Hunderten unbemannten Roboterschiffen entwickelt, die auf den Ozeanen kreuzen und 365 Tage im Jahr rund um die Uhr feine Salzwassertröpfchen versprühen.
Die Tröpfchen dienen als Kondensationskeime und sollen die Wolken über den Ozeanen so hell wie möglich machen.....
Wassermanagement im 21. Jahrhundert: Rechnen mit Unbekannten
Geschrieben von Potsdam Institut für Klimaforschung am Montag, 4. Februar 2008. Bisher wurde dieser Artikel 263 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Der Klimawandel setzt eine grundlegende Annahme des Wassermanagements außer Kraft: Der heutige Umgang mit der Ressource Süßwasser basiert auf der Annahme, dass Faktoren wie Niederschlag und Abflussmengen von Gewässern innerhalb fester Grenzen schwanken. Doch der menschliche Einfluss auf das Klima der Erde verändert die Durchschnitts- und die Extremwerte dieser Faktoren, sodass dieses Prinzip der so genannten Stationarität nicht länger gelte, berichten Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Science“. „Die Stationarität ist tot: Wohin im Wassermanagement?“ haben die Forscher um Christopher Milly vom US-amerikanischen Geological Survey (USGS) ihren Artikel überschrieben.
Wie die Autoren in ihrem Artikel beschreiben, lässt der Anstieg der durchschnittlichen Lufttemperatur mehr Wasser verdunsten und verstärkt ...