Führen Klimawandel und höhere Wassertemperaturen zu stärkeren Wirbelstürmen? Seit Jahren streiten Forscher um diese Frage. Jetzt hat ein Team eine neue Studie vorgelegt - und spricht von einem klaren Zusammenhang zwischen warmem Wasser und zerstörerischen Stürmen.
Auf den ersten Blick scheint die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung auf der Hand zu liegen: Warmes Wasser an der Meeresoberfläche versorgt Wirbelstürme mit Energie. Das Ergebnis kann so katastrophal ausfallen wie vor drei Jahren, als der Hurrikan "Katrina" über dem Golf von Mexiko Kraft sammelte und anschließend New Orleans verwüstete.
Der Klimawandel sei Schuld am Tod von rund 1800 Menschen, hieß es in einigen Medien. Doch seitdem haben sich auch kritische Stimmen gemeldet.....
Geschrieben von WWF am Freitag, 1. Februar 2008. Bisher wurde dieser Artikel 45 mal aufgerufen
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Obwohl die russische Regierung im vergangenen Jahr den kommerziellen Handel mit Kaviar vollständig verboten hat, will sie weiterhin Kaviar exportieren. Auch auf inländischen Märkten und in Supermärkten ist das "schwarze Gold" nach wie vor problemlos erhältlich. Der WWF fordert Russland auf, die Ausfuhr zu stoppen und geltendes russisches Recht umzusetzen. "Die russischen Störbestände stehen wegen Überfischung vor dem Aus", sagt WWF-Experte Volker Homes. "Besonders vom Beluga-, Russischen und Sternhausen-Stör gibt es fast nur noch fortpflanzungsunfähige Jungtiere, der Rest ist abgefischt." Störe werden erst zwischen sechs und 25 Jahren geschlechtsreif. "Wenn Russland den verbliebenen Stören keine Verschnaufpause gibt, sehe ich schwarz", so der WWF-Experte. Die Fische bräuchten mindestens eine fünfjährige Schonzeit, um sich zu erholen.
Offiziell hat die russische Regierung für 2008 den Fang von Stören im Kaspischen Meer nur in zwei Ausnahmen erlaubt....