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Gewässerüberwachung per Handy - Umweltpreis für Schnellerkennungssystem von Verunreinigungen

Gewässer-Alarm auf dem Handy (Animated GIF by Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)In Gewässer eingeleitete Gifte können schwere Schäden verursachen. Ein Schnellsystem zur Überwachung solcher Umweltschäden, das Veränderungen via Handy an den Rechner liefert, haben die Forscher des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für Medizinische Elektronik der TU München TUM entwickelt. Für die Erfindung, die es derzeit zwar nur als Einzelstücke gibt, haben die Forscher den E.ON-Umweltpreis 2008 erhalten.

"Insbesondere in Gewässern, in die regelmäßig Abwässer eingeleitet werden, kann die Schnellerkennung dazu beitragen, Umweltsünder zu erfassen, den Abwasserzulauf zu sperren und damit Umweltschäden auf ein Minimum zu begrenzen", erklärt Helmut Grothe, der dem Forscherteam an der TUM angehört.

"Das Gerät besteht aus Biohybrid-Sensorchips, die die vier Parameter Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Impedanz im Wasser überprüfen", erklärt der Fachmann. Damit könne permanent die Konzentration von Giftstoffen im Wasser gemessen werden. Die Ergebnisse werden über ein handelsübliches Mobiltelefon an einen Internetserver übermittelt.

"Als eigentliches Sensorelement fungieren......

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Trotz Hamburgs Weigerung - Welterbe Wattenmeer kann kommen E-Mail
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Geschrieben von WWF am Freitag, 1. Februar 2008.
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Kegelrobbe im Watt. © WWF / Hans-Ulrich RösnerDer Weg für eine mögliche Ernennung des Wattenmeeres zum Weltnaturerbe ist frei. Einen entsprechenden Antrag haben Deutschland und die Niederlande fristgerecht bei der UNESCO in Paris eingereicht. „Das ist ein Meilenstein für den Naturschutz. Das Wattenmeer hat diesen Titel mehr als verdient. Wir sind überglücklich, dass nach all dem Hick-Hack der letzten Wochen am Ende die Vernunft gesiegt hat“, erklärte WWF-Wattenmeerexperte Dr. Hans-Ulrich Rösner. Obwohl Hamburg kurz vor Schluss aus dem Bewerberkreis ausgestiegen ist, schätzt der WWF die Chancen für eine positive Entscheidung der UNESCO weiterhin als gut ein. Bei einer Anerkennung stünde das Watt auch international auf einer Stufe mit dem amerikanischen Grand Canyon oder dem australischen Great Barrier Reef.  

In Zukunft könnten knapp 10.000 Quadratkilometer Wattenmeer zwischen Texel und Sylt den Titel Weltnaturerbe tragen. Das größte Wattenmeer der Welt....

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