Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.
Neben der neuen Skulptur faszinieren bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums. Die Ausstellung wurde von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum gemeinsam konzipiert. Greenpeace möchte damit auf die Schönheit und die Bedrohung der Meere aufmerksam machen.
"Der Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar bietet einen weiteren faszinierenden Einblick in die Lebenswelt unserer Ozeane und...
Intensivierung der Aquakultur schafft gravierende Probleme
Geschrieben von Gerd Kulik / Greenpeace am Mittwoch, 30. Januar 2008. Bisher wurde dieser Artikel 64 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Während die Übernutzung der Weltmeere voranschreitet und die Fischbestände rapide abnehmen, bietet sich die Aquakultur als Patentmittel an. Sie soll den wachsenden Bedarf an Fischen und anderen Meeresprodukten decken. Doch mit dem massiven Ausbau der Aquakultur sind nicht nur gravierende Auswirkungen auf die Umwelt sondern auch Menschenrechtsverletzungen verbunden. Dies hat ein am Montag vorgestellter Greenpeace-Report dokumentiert.
Der von den Greenpeace Research Laboratories an der Universität Exeter (England) verfasste Report "Challenging the aquaculture industry on sustainability" benennt die Probleme der gegenwärtigen Form der Aquakultur.
Aquakultur befasst sich mit der kontrollierten Aufzucht von aquatischen, also im Wasser befindlichen Organismen....